Der totale Blackout

Quelle: USA Today
Der totale Blackout …
wenn Sie diese Schlagzeile in der Tagespresse lesen, ist es bereits zu spät.

Horrorszenario? Weltuntergangsstimmung? Nein – es ist leider eine reale Bedrohung. Warum empfehle ich gerade jetzt Notfallvorsorge und was sind die Hintergründe zu den Themen 2012, Sonnenstürme und geomagnetische Stürme, EMP`s sowie deren Gefahrenpotentiale für uns und unsere Technik!

Stellen sie sich einmal vor, was geschieht, wenn wie im Jahre 2009 in Brasilien und Paraguay 40 Millionen Menschen oder 2003 in Kanada und den USA von Michigan bis nach Massachusetts 55 Millionen Menschen ohne Strom sind.

Stellen sie sich einmal vor, dieser Stromausfall dauert nicht nur 9 Stunden sondern 9 Tage oder gar 9 Wochen. Die Studie der National Academy of Sciences im Auftrage der NASA beschreibt genau diesen Fall, der mit einer undefinierten, aber gewissen Wahrscheinlichkeit zwischen 2012 und 2013 eintreten kann, da dort das Sonnenmaximum erreicht wird.

Eine weitere immer realer werdende Bedrohung ist ein EMP, dessen Auswirkungen noch über einen Stromausfall hinausgehen wird.

Warum es auch uns in Europa betrifft, beschreibe ich noch ausführlich. Auch der Katastropenschutz in Deutschland beschäftigt sich seit geraumer Zeit damit, jedoch ohne eine geeignete Lösung parat zu haben. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu sind noch neu.

Der Eine oder Andere wird sich denken, daß das alles Blödsinn ist, was ich hier schreibe. Was auch immer Sie glauben mögen oder nicht, lesen Sie diese Seiten zu Ende, recherchieren Sie selbst und entscheiden dann für sich und ihre Familie, was Sie zur Vorbeugung tun oder auch nicht.

NSA Studie 2009
Es geht nicht um Panikmache oder Hysterie, nicht um Weltuntergangsstimmung oder Katastrophentreiberei. Es geht vielmehr um die Verknüpfung von Informationen über Vorgänge, die gerade in der Welt geschehen, und die aus unterschiedlichen Gründen von der Bevölkerung in Deutschland fern gehalten werden und von denen die Massenmedien in Deutschland nur selten oder nicht vollständig berichten. Durch glückliche Umstände habe ich davon erfahren und stehe seit Monaten mit Wissenschaftlern und Forschern dazu in enger Verbindung. Die dadurch gewonnen Erkenntnisse möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, was immer Sie dann daraus für sich entscheiden.

Die Wissenschaft, die „Elite“ und die Politik in vielen Ländern haben bereits vorgebaut, da das Thema nicht neu ist. Neu ist nur, dass die Informationen ganz langsam auch die „normale“ Bevölkerung erreicht. Es existieren Notfallpläne, die jedoch nicht in erster Linie die Versorgung und Sicherung der Bevölkerung betreffen, sondern die notdürftige Aufrechterhaltung der Ordnung und die Kontrolle der Bevölkerung. Auf einen flächendeckenden Stromausfall ist Deutschland nicht vorbereitet.

Die Notversorgung an Lebensmitteln, die in Deutschland bevorratet werden, reichen nur von wenigen Tagen bis zu max. 3 Wochen, je nachdem wie viele Menschen versorgt werden müssen. Siehe: http://www.bbk.bund.de

Eine Eigenvorsorge, wie sie in vielen Ländern der Erde normal ist, könnte auch in Deutschland angebracht sein. In den USA und vielen anderen Ländern ist es üblich, sich für mindestens 2-3 Wochen autark versorgen zu können. (dies empfiehlt übrigens auch das Bundesamt für Katastropenschutz in seiner Broschüre)

Ich schicke voraus, dass ich nicht hoffe, dass einer der skizzierten Fälle je eintreten wird. (und es sind hier bei weitem noch nicht alle potentiellen Gefahrenherde aufgeführt) Ich weiß jedoch, dass wir diese Themen nicht beeinflussen können. Wenn sie kommen, sollten wir wenigstens für das Gröbste vorbereitet sein, um das Schlimmste von uns und den uns nahestehenden abwenden zu können um eine Weile bis zur Normalität überbrücken zu können. Also keine Panik, denn wer vorbereitet ist, hat die besseren Karten.

Alle Informationen beruhen auf wissenschaftlich und/oder politisch bekannten Fakten, die nachprüfbar sind und seit ca. einem Jahr ausführlich beschrieben. Auch aus Berichten und Studien aus Deutschland die mir vorliegen. Zu den Themen habe ich mich persönlich mit diversen Forschern und Wissenschaftlern unterhalten und massenweise Berichte auch von Institutionen wie der NASA und der ESA gelesen und gesammelt. (einige Infos unter http://www.2012.Q-Business.de)

Insbesondere in Deutschland und Europa verlässt sich die Bevölkerung auf die Politik und die Behörden. (… da wir ja in einem der sichersten Länder der Erde leben) In den USA und vielen anderen Ländern ist es ganz normal und üblich, dass sich die Menschen selbst um ihr Schicksal etwas mehr kümmern um selbst vor potentiellen Katastrophen gewappnet zu sein und nicht von Behörden oder Außenstehenden sofort in Abhängigkeit zu geraten.

Eine Studie von 2008 in Deutschland hat ergeben, dass seit Ende des kalten Krieges die Vorbereitungen zur Unterstützung der Bevölkerung drastisch zurückgefahren wurden. Jedoch ist die Politik und unsere Behörden inklusive des Zivilschutzes nicht in der Lage auch nur annähernd auf bevorstehende mögliche Katastrophen zu reagieren.

Durch Sonnensturm zerstörter Transormator – Kanada
ZITAT: Die Welt: Deutschland ist auf Katastrophen unvorbereitet
Innenpolitiker von Union, SPD, FDP und Grünen haben einen Bericht zur öffentlichen Sicherheit vorgestellt. Demnach sei die Bundesrepublik auf einen großflächigen Stromausfall oder Epidemien unzureichend vorbereitet. 18 Experten bescheinigen in dem sogenannten „Grünbuch“, dass es in Deutschland Nachbesserungsbedarf gibt. Staat und Bevölkerung sind nach Ansicht von Bundestags-Innenpolitikern nicht für eine Katastrophe wie flächendeckende Stromausfälle oder den Ausbruch von Krankheiten gewappnet. In der Öffentlichkeit gebe es „kaum ein Bewusstsein für die hohen Risiken“, die mit der zunehmenden Vernetzung der Gesellschaft verbunden seien, sagte SPD-Innenpolitiker Gerold Reichenbach bei der Vorstellung eines „Grünbuchs“ zur öffentlichen Sicherheit in Berlin.

Die gesetzlichen Grundlagen im Katastrophenfall seien nur für den Verteidigungsfall geregelt. Erforderlich sei jedoch ein nachhaltiges Sicherheitskonzept auch im zivilen Bereich. Im Falle eines Stromausfalls gebe es derzeit „kein einheitliches Risiko- und Krisenmanagement von Unternehmen und Staat“, heißt es in der Studie, die neben Politikern von SPD, CDU, FDP und den Grünen auch von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden mitgetragen wurde. Beim Ausbruch einer Pandemie sei das deutsche Gesundheitssystem demnach „völlig überfordert“. Auch reichten die Katastrophenschutzgesetze der Länder nicht aus. „Wir werden uns auf Bundesebene über die Chancen eines gemeinsamen Bevölkerungsschutzgesetzes auseinandersetzen“, sagte Grünen-Politikerin Silke Stokar. AFP/dpa/lk Quelle:
http://www.welt.de/politik/article2481701/Deutschland-ist-auf-Katastrophen-unvorbereitet.html

Generelle Ausgangslage und Bedrohungspotential

Allgemeine Naturkatastrophen
Wie für jeden derzeit offensichtlich erkennbar, steigen derzeit die großen Katastrophen der Welt an. Ob Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche Tsunamis oder extreme Wetterkapriolen auch in unseren Breiten, wie die Orkane Kyrill der am 18./19. Januar 2007 das Leben in Europa beträchtlich beeinträchtigt hat oder Lothar, die schon fast wieder vergessen sind.

Wenn man sich allerdings die weltweite Statistik der letzten Jahre ansieht, fällt auf, dass seit 1960 die weltweiten Naturkatastrophen massiv zugenommen haben. (siehe folgende Grafik) In den letzten Jahren häufen sich offensichtlich nach den Statistiken die Anzahl der Vulkanausbrüche ebenso wie die Anzahl der starken Erdbeben.

Quelle: United Nations http://maps.grida.no/go/graphic/number-of-disasters-per-year
Wenn ich mir die nebenstehende Statistik aller Naturkatastrophen der letzten 50 Jahre ansehe, spricht alleine die Kurve Bände. Selbst in der Eifel und im Raum Köln sprechen Wissenschaftler unbemerkt von der Öffentlichkeit, von einem Vulkangebiet das jederzeit wieder aktiv werden kann

Nochmal: Es geht nicht um Panikmache sondern einfach das sehen und verstehen von Fakten die man gedanklich miteinander verknüpfen sollte und was daraus entstehen kann. Es gibt auch keinen Grund zur Panik, man sollte sich nur etwas vorbereiten.

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