The Russian Warcrime House

Das World Economic Forum gibt der Ukraine eine exklusive Plattform um sich als Kriegsopfer zu präsentieren.

Foto und Text: TM 22. Mai 2022

In den letzten ca 10 Jahren des „World Economic Forum“ – WEF. Präsentierte sich Russland immer mit einem RUSSIAN HOUSE im Davoser Traditions-Bäckerei und Kaffeehaus Schneider.

Diese Einrichtung wurde, wie bei allen anderen Pavillons rege und gerne für‘s „Networking“ – also dem herstellen von neuen Verbindungen und Kontakte zur Russischen Geschäfts-, Wirtschafts- und Politikfeld genutzt. – Aber natürlich auch umgekehrt. Dieses „Russian-House“ war für seine Gastfreundlichkeit, Unkompliziertheit und Freundlich bekannt. Ganz zu Schweigen von der immer von allen Teilnehmern heiss erwarteten „Russischen Abschluss Party“ am Ende des WEF, bei dem es regelmässig ausschweifend auf russische Art zu feucht fröhlichen Partys kam.

Kurz gesagt: Es war sehr bekannt und legendär und von allen WEF Besuchern sehr geschätzt.

Am Heutigen WEF 2022, welches Ausnahmsweise im grünen und warmen Mai statt im weissen und kalten Januar stattfindet, ist es jedoch anders. Ganz anders.

Alle russischen Personen wurden vom diesjährigen WEF sanktioniert und sind somit nicht mehr erwünscht. Doch die nun freigewordenen Räumlichkeiten des Cafe Schneider’s übergab man nun kurzerhand einer Ukrainischen Delegation, welche sich an exklusivster Lage in Davos als Kriegsopfer der Russischen Aggression präsentieren darf.

Wenig überraschend, wird auch hier aus dem Vollen geschöpft und keine Möglichkeit ausgelassen, alles Russische nun komplett zu verteufeln. So hängt nun an der Aussen-Fassade des Cafe Schneiders ein Schild mit der Aufschrift: „This used to be the Russian House in Davos. Now it‘s the Russian War Crime House in Davos“ Übersetzt: „Dies sollte das Russische Haus sein. Jetzt ist es das Russische Kriegsverbrecher-Haus.“

Entsprechend diesem Slogan wurde das gesamte Gebäude auch so für diesen Zweck gestaltet. Drinnen kann man sich über die Russischen Kriegsverbrechen informieren indem Artikel und diverses Bildmaterial gezeigt wird. Medienhäuser stehen mit Ihren Kamerateams Schlange um drinnen einen Einblick festzuhalten, welches dann wahrscheinlich zur besten Sendezeit in den Jeweiligen Sendern ausgestrahlt wird. Vor dem Gebäude stehen Menschen, welche die Passanten schon fast mit energischer Empörung ins Haus bitten, ja fast treiben. Schliesslich solle JEDER die schlimmen Verbrechen der Russen sehen. Wer das Ignoriert ist – Sie werden es richtig raten – Ein asozialer Ignorant, oder gleich selbst ein Russensympatisant und somit ein Kriegsverbrecher. Und das möchte natürlich niemand sein. Also gehen alle brav ins Gebäude um sich von den darin enthaltenen Informationen „berieseln“ zu lassen.

Zurück bleibt ein fader Nebengeschmack. Unabhängig davon, ob dort Russische (Und auf gar keinen Fall ukrainische / NATO Kriegsverbrechen) stattfinden oder nicht… Ist es in der Regel nicht so, dass man einen Konflikt nur mit Deeskalation und Dialog lösen kann, statt zusätzlich Öl ins Feuer zu giessen und die andere Konfliktpartei von Gesprächen aus zu schliessen?

Davos und die Schweiz verpassen hier eine einmalige und wertvolle Gelegenheit, genau diesen Dialog in Gang zu setzen indem Gespräche zwischen den Kriegsparteien hätten organisiert werden können. Die Schweiz scheint wohl die Lust daran festhalten zu wollen, bei Russland auf der Liste der “unfreundlichen Staaten“ zu verbleiben. Wieviele Menschenleben hätte das wohl retten können? Statt dessen, bekommt man hier den Eindruck, dass Russen nichts weiteres sind als Baby-mordende Bestien.

Nachfolgend sehen sie ein paar Impressionen aus Davos, welche in der Nähe des Kongresshauses gemacht wurden.

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Transhumanismus, Genderismus, Genetik

© Fotolia/fotomek

Welche Absicht steht hinter der Verknüpfung dieser Disziplinen?

Ein paar Gedanken und Kommentare:

Zuerst gab’s Leben im Meer. 
Dann hat das Leben das Festland erobert.
Dann hat sich ein analysefähiges Gehirn entwickelt.
Und nun wird eine künstliche Intelligenz (KI) ohne Biologie kreiert.

Die (feinstoffliche/göttliche) Seele steuert über das Nervensystem/Gehirn
den biologischen (Wirts-)Körper. Damit haben die Seelen ja unsere heutige Menschheit geschaffen.

Sowohl die Seele, als auch die KI sind geschlechtslos.
Geschlechter werden nur von den Seelen geschaffen, um Wirtskörper zu produzieren, und um differenzierende Erfahrungen für die weitere Vervollkommnung der Seelen zu ermöglichen.

Wie immer, funktioniert in der Welt nicht alles optimal. 
Ein beachtlicher Teil der Gehirne hat den gesamten Empfindungsbereich, 
der biologisch gesteuert ist, ignoriert, 
und konzentriert sich nur noch auf die Ratio.
Dies hat bei diesen Menschen dazu geführt, daß sie gar nicht mehr wissen, daß sie eine Seele haben, und das der Tod des Wirtskörpers der jeweils nächste weiterentwickelnde Schritt ist.

Da diese nur-Ratio-Menschen empfindungslos sind, 
besitzen sie eine erschreckende Skrupellosigkeit.
Dies führt dazu, daß sie sprichwörtlich über Leichen gehen, und deshalb sind sie seit tausenden von Jahren immer in den Führungspositionen.
Jetzt erstmals sehen diese Seelen-Leugner die Chance auf ein ewiges Leben.

Um das in ihrem kranken Egoismus zu erreichen, 
müssen sie in mehreren Stufen/Schritten die Geschlechtlichkeit der biologischen Wirtskörper ausrotten.
Und genau da kommt jetzt „Gender“ in’s Spiel. 
Die Weltgesellschaft wird durchdrungen von Worten, 
Texten, und Bildern der Gleichmacherei.
Universitäts-Lehrstühle werden installiert, 
um diese Prägung durch zu setzen.
Gesetze werden geändert, um Menschen zu bestrafen, 
die noch dem natürlichen Verhalten folgen.

Wenn die Menschen durch Genderisierung und genetischer Umprogrammierung (welches auch den Tod unwerten Lebens einschließt) vorbereitet sind, wird ihnen als letzte „tolle Errungenschaft“ ein Microchip direkt in’s Gehirn implantiert, der sie dann mit der KI umfassend verbindet.

Das Ganze wird den Menschen natürlich als Fortschritt verkauft, 
mit den Argumenten:
• Wenn Du stirbst, lebst Du im Host der KI weiter.
• Die Belastungen auf zu-besiedelnden-Planeten sind 
für deinen (Wirts-)Körper zu groß.
• Du kannst lange Weltraumreisen und die dortige Strahlung nur ertragen,
wenn Du dich von deinem Wirtskörper verabschiedest,
und dir einen technischen Körper zulegst, 
der von deinem KI-Verstand gesteuert wird.

Du erlebst so viel „Tolles“, 
daß Du die „Biologische Geschlechtlichkeit“ gar nicht mehr vermißt.

Hinweis:
Das paßt jetzt nicht ganz, 
es sollen nur einige Stichworte zur Verdeutlichung sein:
• Autisten, 
• Asperger-Syndrom-Träger, 
• sehr alte Männer/Frauen, 
• durch Meditation Erleuchtete.

Es ist jetzt die einfache Frage zu stellen:
Will die normale mehrheitliche Menschheit das?

Institut zur Analyse des Zeitgeschehens Mai 2022

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Winstons Churchill’s Aussagen:

„…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priester befinden …“

Winston Churchill, britischer Kriegs-Premier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

„…ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können …“ Winston Churchill, britischer Kriegs-Premier-Minister  – Sind das die Werte des Westen???

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Die Schweiz – Das Paradies… – im Ernst?!

Internetfund – Danke an den unbekannten Verfasser 01.05.2022

Mich wundert es immer wieder, was die Ausländer für eine gute Meinung über die Schweiz haben. Die Millionen, welche die Schweizer Regierung für die Imagepflege im Ausland ausgibt scheinen sich bezahlt zu machen.

Dabei gibt es wohl kein Volk, welches mehr hirngewaschen ist wie die Schweizer. Linke Globalisten-Sauce überall, eine komplett verfilzte Politik seit Jahrzehnten, die Wirtschaft samt Lobbyisten geht im Bundeshaus ein und aus, jeder Politiker hat seine Vorstandssitze und ist eng mit der Industrie verbunden. Geld und somit die Finanzwirtschaft, Logen und die Pharma/Chemie (grösster Aussenhandelsposten) kontrollieren die Politik und die Medien, Abstimmungen werden schlicht gekauft. Genauso wie die Bevölkerung durch einen Pseudo-Wohlstand gekauft ist, der nicht zulässt, dass über die Armut und Vereinsamung und die hohe Suizidrate gesprochen wird. Wer nicht mitmacht, wer nicht „erfolgreich“ ist, wird ausgegrenzt. Die einzige wirkliche Seuche die es in der Schweiz je gab, ist eine erbärmliche politische Korrektheit.

Regeln über Regeln, Bussen für die kleinsten Vergehen und immenser Druck in der Arbeitswelt und eine übermächtige Bürokratie. Die meisten Güter wie Autos sind geleast, viele Überschuldet und komplett abhängig von Banken und Kreditinstituten – mit keiner Aussicht jemals diesem Hamsterrad zu entkommen. 

Das grösste Verbrechen in der Schweiz ist es, kein Geld zu haben. Soziale Probleme wie Drogensucht, überproportionaler Immigrantenanteil, Altersarmut, Vereinsamung werden unter den Tisch gekehrt – man spricht nicht darüber. Von hohen Lebenshaltungskosten und hohe Krankenkassenbeiträgen ganz zu schweigen. Kaum ein Land welches die Kultur des Schweigens, des Schönredens und der Imagepflege so perfektioniert hat, wie die Schweiz. Kein Land welches mehr im Griff von multinationalen Konzernen ist, welches die Hauptquartiere vieler Organisationen wie WEF, WHO, BIZ usw. beherbergt … 

Es wird so getan als ob eine informierte Bevölkerung über wichtige Dinge abstimmen könne. Die Regierung in der Schweiz ist genauso in der Hand der Sozial-Globalisten wie andere europäische Länder auch, die Bevölkerung wird genauso belogen und in die Irre geführt wie beim grossen Nachbar. Alles Fassade. Aussen schön bunt und innen morsch, korrupt und marode. Seit Jahrzehnten. Ein Land von Arbeitssklaven in der Hand der grossen alles durchdringenden und doch unsichtbaren Weltreligion – und damit ist nicht das Christentum gemeint.

Schweizer haben die Mentalität von Bandenmitgliedern, die andere Leute unter Zwang und Drohungen dazu bringen wollen, genau das zu tun was sie für richtig halten (oder das was ihnen ihre Programmierung vorschreibt). Bandenmitglieder, die die Macht der Gruppe missbrauchen um, wie die Mafia, andere zu nötigen Schutzgelder zu zahlen, nach bestimmten Regeln zu leben und das zu tun was die Bande für richtig hält. Nötigung, Erpressung, Freiheitsstrafe, Bussen etc.

Das Ende der eigenen Selbstverantwortung, und schlimmer noch, das Absprechen der Selbstverantwortung von anderen. Null Vertrauen, dass andere für sich selbst denken können, es ihnen verunmöglichen in die Selbstverantwortung zu kommen. Die meisten Schweizer sind nichts anderes als dressierte Affen, die genau das tun, was ihnen ihr Dompteur befiehlt. Und wehe dem, der nicht auf den Dompteur hört, der wird von anderen dressierten, programmierten Affen denunziert, unterdrückt und bei Bedarf ruiniert. – Tendez steigend. Tiefer liegend ist es die eigene Unfähigkeit selbst Verantwortung übernehmen zu wollen und eine irrsinnige Angst davor, dass andere Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen. 

Kurzum: Schweizer sind Mitglied einer kaputten und zutiefst kranken Gesellschaft, von Angst getrieben, die sich mangels Selbstbewusstsein und eigener Ethik zu einer parasitären, moralisch heruntergekommenen Bande entwickelt hat, die die Freiheit anderer mit Füssen tritt und die keinerlei Achtung für das Individuum hat. Das Ende menschlicher Entwicklung und als verblendeter, programmierter Angsthase glaubt der Schweizer von sich selber, das Gegenteil davon zu sein.

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„Ist es möglich, tatsächlich zu wissen, was in der Ukraine war, und was vor sich geht?“

https://www.sott.net/article/466340-Retired-Swiss-Military-Intelligence-Officer-Is-it-Possible-to-Actually-Know-What-Has-Been-And-is-Going-on-in-Ukraine

„[…] Erst kürzlich stieß ich auf den vielleicht klarsten und vernünftigsten Bericht darüber, was in der Ukraine passiert ist. Seine Bedeutung liegt darin, dass sein Autor Jacques Baud, ein pensionierter Oberst im Schweizer Geheimdienst, in verschiedenen Bereichen ein hoch platzierter, wichtiger Teilnehmer an NATO-Ausbildungsoperationen in der Ukraine war. (…)

Wir müssen bis zum 24. März 2021 zurückkehren. An diesem Tag erließ Volodymyr Zelensky ein Dekret zur Eroberung der Krim und begann, seine Streitkräfte im Süden des Landes einzusetzen. Gleichzeitig wurden mehrere NATO-Übungen zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee durchgeführt, begleitet von einem deutlichen Anstieg der Aufklärungsflüge entlang der russischen Grenze. Russland führte dann mehrere Übungen durch, um die Einsatzbereitschaft seiner Truppen zu testen und zu zeigen, dass es die Entwicklung der Situation verfolgte.

Die Dinge beruhigten sich bis Oktober-November mit dem Ende der ZAPAD 21-Übungen, deren Truppenbewegungen als Verstärkung für eine Offensive gegen die Ukraine interpretiert wurden. Aber selbst die ukrainischen Behörden widerlegten die Idee der russischen Vorbereitungen auf einen Krieg, und Oleksiy Reznikov, ukrainischer Verteidigungsminister, erklärt, dass sich seine Grenze seit dem Frühjahr nicht geändert habe.

Unter Verstoß gegen die Minsker Abkommen führte die Ukraine Luftoperationen im Donbass mit Drohnen durch, darunter mindestens einen Streik gegen ein Kraftstoffdepot in Donezk im Oktober 2021. Die amerikanische Presse bemerkte dies, aber nicht die Europäer; und niemand verurteilte diese Verstöße.

Im Februar 2022 spitzten sich die Ereignisse wieder zu.

Am 7. Februar bekräftigte Emmanuel Macron während seines Besuchs in Moskau Wladimir Putin sein Engagement für die Minsker Abkommen, eine Verpflichtung, die er nach seinem Treffen mit Volodymyr Zelensky am nächsten Tag wiederholen würde. Aber am 11. Februar endete in Berlin nach neun Arbeitsstunden das Treffen der politischen Berater der Führer des „Normandischen Formats“ ohne konkretes Ergebnis: Die Ukrainer weigerten sich immer noch, die Minsker Abkommen anzuwenden, anscheinend unter dem Druck der Vereinigten Staaten. Wladimir Putin stellte fest, dass Macron leere Versprechungen gemacht hatte und dass der Westen nicht bereit sei, die Abkommen durchzusetzen, der gleiche Widerstand gegen eine Einigung, die er acht Jahre lang gezeigt hatte. 

Ukrainische Vorbereitungen in der Kontaktzone wurden fortgesetzt. Das russische Parlament wurde alarmiert; und am 15. Februar bat es Wladimir Putin, die Unabhängigkeit der Republiken anzuerkennen, was er zunächst ablehnte.

Am 17. Februar kündigte Präsident Joe Biden an, dass Russland die Ukraine in den nächsten Tagen angreifen würde. Woher wusste er das? Es ist ein Geheimnis. Aber seit dem 16. Februar hatte der Artilleriebeschuss der Bevölkerung des Donbass dramatisch zugenommen, wie die täglichen Berichte der OSZE-Beobachter zeigen. Natürlich reagierten weder die Medien noch die Europäische Union, noch die NATO noch eine westliche Regierung oder intervenierten. Es würde später gesagt werden, dass dies russische Desinformation war. Tatsächlich scheint es, dass die Europäische Union und einige Länder absichtlich über das Massaker an der Donbass-Bevölkerung geschwiegen haben, da sie wussten, dass dies eine russische Intervention provozieren würde.“

Gleichzeitig gab es Berichte über Sabotage im Donbass. Am 18. Januar fingen Donbass-Kämpfer Saboteure ab, die Polnisch sprachen und mit westlicher Ausrüstung ausgestattet waren und die versuchten, chemische Vorfälle in Gorlivka zu verursachen. Sie hätten CIA-Söldner sein können, die von Amerikanern angeführt oder „beraten“ wurden und sich aus ukrainischen oder europäischen Kämpfern zusammensetzten, um Sabotageaktionen in den Donbass-Republiken durchzuführen.

Tatsächlich wusste Joe Biden bereits am 16. Februar, dass die Ukrainer damit begonnen hatten, die Zivilbevölkerung des Donbass intensiv zu beschießen, was Wladimir Putin zwang, eine schwierige Wahl zu treffen: dem Donbass militärisch zu helfen und ein internationales Problem zu schaffen, oder zusehen, wie das russsischsprachige Volk des Donbass zerquetscht wird.

Wenn er sich entscheiden würde, einzugreifen, könnte sich Putin auf die internationale Verpflichtung der „Verantwortung zum Schutz“ (R2P) berufen. Aber er wusste, dass die Intervention unabhängig von ihrer Art oder ihrem Ausmaß einen Sturm von Sanktionen auslösen würde. Unabhängig davon, ob sich die russische Intervention auf den Donbass beschränkte oder weiter ging, um Druck auf den Westen über den Status der Ukraine auszuüben, wäre der zu zahlende Preis derselbe. Das erklärte er in seiner Rede am 21. Februar 2022. An diesem Tag stimmte er dem Antrag der Duma zu und erkannte die Unabhängigkeit der beiden Donbass-Republiken an und unterzeichnete gleichzeitig Freundschafts- und Unterstützungsverträge mit ihnen.

Die ukrainische Artilleriebeschiessung der Donbass-Bevölkerung wurde fortgesetzt, und am 23. Februar baten die beiden Republiken Russland um militärische Hilfe. Am 24. Februar berief sich Wladimir Putin auf Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen, der gegenseitige militärische Hilfe im Rahmen eines Verteidigungsbündnisses vorsieht.

Um die russische Intervention in den Augen der Öffentlichkeit völlig illegal erscheinen zu lassen, versteckten die Westmächte absichtlich die Tatsache, dass der Krieg tatsächlich am 16. Februar begann. Die ukrainische Armee bereitete sich bereits 2021 darauf vor, den Donbass anzugreifen, wie einige russische und europäische Geheimdienste sehr wohl wussten.

In seiner Rede vom 24. Februar erklärte Wladimir Putin die beiden Ziele seiner Operation: „entmilitarisieren“ und „entnazifizieren“ der Ukraine. Es ging also nicht darum, die Ukraine zu übernehmen, noch vermutlich sogar, sie zu besetzen; und schon gar nicht darum, sie zu zerstören.

Von da an ist unser Wissen über den Verlauf der Operation begrenzt: Die Russen haben eine ausgezeichnete Sicherheit für ihren Betrieb (OPSEC) und die Details ihrer Planung sind nicht bekannt. Aber ziemlich schnell ermöglicht uns der Verlauf der Operation zu verstehen, wie die strategischen Ziele auf operativer Ebene umgesetzt wurden. (…)

Schlussfolgerungen 

Als Ex-Geheimdienst-Experte fällt mir als erstes auf; die völlige Abwesenheit westlicher Geheimdienste bei der genauen Darstellung der Situation im vergangenen Jahr. Tatsächlich scheint es, dass die Geheimdienste in der gesamten westlichen Welt von den Politikern überwältigt wurden. Das Problem ist, dass es die Politiker sind, die entscheiden – der beste Geheimdienst der Welt ist nutzlos, wenn der Entscheidungsträger nicht zuhört. Das ist, was während dieser Krise passiert ist

Obwohl einige Geheimdienste ein sehr genaues und rationales Bild der Situation hatten, hatten andere eindeutig das gleiche Bild wie das, das von unseren Medien verbreitet wurde. Das Problem ist, dass ich sie aus Erfahrung auf analytischer Ebene als extrem schlecht und «doktrinär» empfunden habe. Ihnen fehlt die intellektuelle und politische Unabhängigkeit, die notwendig ist, um eine Situation mit militärischer „Qualität“ zu beurteilen.

Zweitens scheint es, dass Politiker in einigen europäischen Ländern absichtlich ideologisch auf die Situation reagiert haben. Deshalb war diese Krise von Anfang an irrational. Es sei darauf hingewiesen, dass alle Dokumente, die während dieser Krise der Öffentlichkeit präsentiert wurden, von Politikern, auf der Grundlage kommerzieller Quellen vorgelegt wurden. (…)“

Die Europäische Union war nicht in der Lage, die Umsetzung der Minsker Abkommen zu fördern – im Gegenteil, sie reagierte nicht, als die Ukraine ihre eigene Bevölkerung im Donbass bombardierte. Hätte es dies jedoch getan, hätte Wladimir Putin nicht reagieren müssen. Ohne die diplomatische Phase zeichnete sich die EU dadurch aus, dass sie den Konflikt schürte.

Am 27. Februar stimmte die ukrainische Regierung zu, Verhandlungen mit Russland aufzunehmen. Aber ein paar Stunden später stimmte die Europäische Union für ein Budget von 450 Millionen Euro, um Waffen an die Ukraine zu liefern um noch mehr Benzin ins Feuer zu giessen. Von da an waren die Ukrainer der Meinung, dass sie keine Einigung erzielen mussten. Der Widerstand der Asowschen Miliz in Mariupol führte sogar zu einem Schub von 500 Millionen Euro für Waffen. (…)

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Unabhängige Gerichte in der Schweiz? – Eine Illusion!

Nun ist es raus. Meine Tante (ehemalige Staatsanwältin BL) bestätigte mir mit Aussagen von ihren ehemaligen Berufskollegen bei sporadischen Treffen, dass die Staatsanwälte und Richter „Weisungen von oben“ (d.h. Kantons- und Regierungsrat sowie Bundesgericht und Bundesrat) erhalten hätten, in Sachen Coronamassnahmen, wie z.B. die Maskenpflicht, diese durchzusetzen, Klagen abzuweisen, zu entkräften und damit eben nicht Recht zu sprechen, obschon klar war, dass eine Maskenpflicht rechtmässig nicht durchzusetzen ist!

Auf meine Frage hin, warum denn die Staatsanwälte und Richter sich nicht zusammengetan, dagegen angehalten und auf ihre Unabhängigkeit bestanden hätten, antwortete meine Tante lapidar, dass ein Statthalter, Richter dann nach 4-6 Jahren einfach nicht mehr von seiner Partei gewählt würde, wenn er sich dagegen aussprechen würde. Richter und z.B Bundesrichter müssten einer Partei angehören und werden von dieser über das Parlament mit der Bundesversammlung gewählt. So werden also die lukrativen Posten in der Schweiz verteilt! Als Gegenleistung müsse der Richter dann 10-15% seines Salärs an seine Partei abgeben, die ihm zu diesem Job verholfen hat. So finanzieren sich also die Parteien. Damit ist klar erwiesen, dass Richter noch nie unabhängig waren und dies nur auf dem Papier so ist und dem dummen Volk als unabhängiges Gericht verkauft wird. Corona hat dieses Unrecht nun klar zu Tage gefördert. Damit ist auch klar, dass eine Aufarbeitung aller Coronamassnahmen ein Traum bleiben wird, da gar kein politisches Interesse an einer Aufarbeitung besteht und vor allem weil uns in Zukunft nun andere noch grössere Probleme beschäftigen werden!

Dies ist ein Affront und Skandal an alle Leidträger, welche wirtschaftliche und gesundheitliche Schäden durch diese unmenschlichen, übertriebenen und letztlich unwirksamen Massnahmen erlitten haben und sogar mit ihrem Tod dafür bezahlen mussten. Wie zum Beispiel das Unrecht welches sich in den Altenpflegeheimen mit der Isolation der Alten bis in deren Tod abgespielt hat.

Kommentar:
Wer heute noch immer glaubt dass unser „Recht“ irgend etwas mit „Ge-Rechtigkeit“ zu tun hat, hat das gesamte unmenschliche Verbrechersystem all unserer Behörden & Regierungen noch immer nicht verstanden. Bei diesem „Recht“ geht es ausschliesslich und jederzeit um das Recht und Interesse jener, welche dieses „Rechtsystem“ errichtet haben. Eine legitimierte Verbrecherorganisation also. Wenn also ein geschädigter Bürger vom System Recht bekommt, dann nur, weil es zufällig auch die Interessen des Systems wahrt. Echte „Ge-Rechtigkeit“ ist hier niemals zu erwarten.

Wer sich genauer mit diesen fatalen Umständen befassen will, dem sei allein schon die Thematik: „Mensch – Person“ zur vertieften Recherche zu empfehlen.

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Ehemaliger US-Oberst: „Es spielt keine Rolle mehr, wie viele Waffen wir in die Ukraine schicken.“

Mit Video

Douglas Macgregor BMG-2048 CC BY-SA 4.0

Der ehemalige US-Oberst Douglas Macgregor war am Dienstag zu Gast im Grauzonen-Podcast und sprach über die Krise in der Ukraine. Der Moderator Aaron Maté fragte ihn, ob die Ukrainer mehr Widerstand leisten als erwartet und ob die Russen Gefahr laufen, besiegt zu werden, wie in einigen Medien berichtet wurde.
Macgregor sagte, dass einige ukrainische Einheiten noch immer isoliert und umzingelt sind. Die ukrainische Armee ist kaum noch in der Lage, etwas zu tun. „Der Krieg ist also im Grunde schon entschieden“, sagte er.
Die Russen wollen die Zahl der zivilen Opfer und die Schäden an Gebäuden so gering wie möglich halten, sagte der ehemalige Oberst. Seiner Meinung nach ist dies der Grund dafür, dass der Vormarsch nicht so schnell voranschreitet wie geplant. Das macht den Ukrainern falsche Hoffnungen. In der Zwischenzeit versucht der Westen, die Menschen davon zu überzeugen, dass die Russen besiegt sind, doch das Gegenteil ist der Fall, betonte Macgregor.
Er fügte hinzu, dass Putin den Krieg schnell beenden könnte, indem er die Zivilbevölkerung missachtet und seine gesamte Armee in die Ukraine schickt, aber stattdessen wählt er einen schwierigeren, aber friedlicheren Weg, sagte der Ex-Oberst.
Er wies darauf hin, dass im Südosten der Ukraine rund 60.000 ukrainische Soldaten in dem von den Russen als „Kessel“ bezeichneten Gebiet eingekesselt sind. Sie sind seit mehreren Tagen vom Rest der Welt abgeschnitten und könnten sich bald ergeben, wenn ihnen Nahrung, Wasser und Munition ausgehen. Außerdem ist das Asow-Bataillon immer noch in Marioepol stationiert. Die Zivilbevölkerung darf die Stadt nicht verlassen.
Macgregor sagte, Putin sei kurz davor, sein Ziel zu erreichen, die ukrainische Armee zu vernichten. „Es spielt keine Rolle, wie viele Waffen wir in die Ukraine schicken. Sie können nicht mehr effektiv verteilt und eingesetzt werden.
Macgregor sagt voraus, dass Russland gewinnen wird, die Wahrheit über den Auslöser des Konflikts ans Licht kommen und die ukrainische Armee vernichtet werden wird.
Die größte Lüge sei, dass Russland Soldaten befehlen würde, ukrainische Zivilisten zu töten. „Das ist Unsinn, es ist absurd. Nichts ist weniger wahr“, sagte der Ex-Oberst.

Col Macgregor on the Grayzone 15MAR22 „The War for all intents and purposes has been decided“

Quelle: uncutnews.ch

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Ukraine-Konflikt – So gut wie NICHTS was die westlichen Medien über den Ukrainekonflikt berichten entspricht der Wahrheit!

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«Warum waren alle still, als dieser Krieg bereits vor 8 Jahren begann?»

Quelle: Alexandra Nessa Gnatoush. 1. Dezember 2013 – Euromaidan Revolte

Eine Nachricht von Natascha Janssen aus den Niederlanden am 18. März 2022

„Wie viele von Ihnen vielleicht wissen, wurde meine Mutter in der ehemaligen Sowjetunion, in der Ukraine, geboren, wo meine große Familie eine Mischung aus Russen und Ukrainern ist. Aus diesem Grund fühle ich mich berufen, meine Sicht der Entwicklungen in der Ukraine mit Ihnen zu teilen.

Aufgrund meiner russisch-ukrainischen Wurzeln liebe ich beide Nationen sehr, jahrhundertealte brüderliche Nationen, die miteinander verschmelzen. Als Sie meine ukrainischstämmige Mutter fragten, ob sie sich mehr als Russin denn als Ukrainerin fühle, antwortete sie: „Das ist eine seltsame Frage, auf die ich keine Antwort habe. Es gibt Unterschiede in unserer Sprache, unserer Musik und unserem Tanz, aber unsere Herzen sind eins.

So bin ich aufgewachsen und habe 40 Jahre – die schönsten Ferien meines Lebens – in Liebe und Zweisamkeit verbracht, erlebt in Russland und der Ukraine, in der ehemaligen Sowjetunion.

Es ist gut, dass sich jetzt alle gegen einen Krieg aussprechen. Niemand unterstützt den Krieg.

Aber warum waren alle still, als dieser Krieg bereits vor 8 Jahren begann?

Warum haben nicht alle geflucht, als in der Ostukraine Tausende von Bürgern abgeschlachtet wurden?

Warum haben nicht alle auf die Ukraine geschimpft, weil sie die Minsker Vereinbarungen nicht eingehalten hat?

Wo waren alle, die weggeschaut haben, als 52 Menschen in Odessa lebendig verbrannt wurden?

Wo waren alle, die es gut fanden, dass eine 2014 gewählte Regierung gestürzt und ein großes europäisches Land von einem Haufen Neonazis übernommen wurde?

Wo waren alle, als das ukrainische Regime den russischen Ukrainern ihre grundlegenden Menschenrechte wegnahm?

Die russische Sprache wurde verboten, das Recht auf Rente für russische Italiener wurde abgeschafft, und Kinder, die russisch sprachen und russische Namen hatten, waren in der Schule nicht mehr willkommen.

Wo waren alle, als Neonazis Fackelkundgebungen organisierten und Parolen wie „Russen ins Gas“ riefen?

Und schließlich, wo waren alle, die geschwiegen haben, als große Teile dieses schönen Landes, einst Europas Getreidespeicher, für einen Apfel und ein Ei an Banken und Investoren verkauft wurden, z.B. zur Ausbeutung für Genmanipulationen von Monsanto und Europas neuester Mega-Bioindustrie?

Quelle: dreamstime.com

Meine Nichte in der Ukraine hat gesehen, wie eine solche Fabrikfarm vor ihrem Haus gebaut wurde. Das unaufhörliche Geschrei dieser dicht gedrängten Tiere, und dann diese ohrenbetäubende Stille…

Nehmen Sie zur Kenntnis: In der Ukraine gab es nur eine einzige kleine Rinderrasse, bevor das Land in den Besitz des westlichen Blocks kam. Seit 8 Jahren ist die Ukraine zu einem Vasallen des Westens geworden. Eine Kolonie. Und das alles auf Kosten von Mensch, Tier, Natur und Umwelt…

Warum also wird das Mitgefühl der Menschen erst jetzt in Wut gegen den Krieg kanalisiert?

Die ukrainische Bevölkerung lebt seit 8 Jahren im Krieg. Hunderttausende von Ukrainern sind bereits nach Russland geflohen, darunter auch meine Verwandten, wie meine Nichte und ihre Familie.

Natürlich weiß ich, dass die meisten Menschen keine Ahnung von dieser Seite der Geschichte haben, weil unser Nachrichtendienst ein sehr einseitiges Bild der Situation vermittelt. Ich stelle diese Informationen nun von der anderen Seite her zur Verfügung. Tun Sie, was Sie wollen, aber Schweigen ist für mich keine Option mehr.
Ich kann nur hoffen, dass bald Frieden für ALLE Ukrainer, Russisch und Ukrainisch sprechende, einkehrt.

Natascha Janssen, Niederlande

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Ja, manchmal ist es ein Fluch und nicht immer ein Segen, wach zu sein.

Netzfund – Verfasser leider unbekannt. – Danke

An alle meine Freunde da draußen, die wissen, was wirklich los ist…An alle, die Ver$chwörungen durchschauen und intuitiv sind… Ja, manchmal ist es ein Fluch und nicht immer ein Segen, wach zu sein.

Das Erwachen ist die befreiendste, entfremdendste, quälendste, ermächtigendste, einsamste, verwirrendste, befreiendste, beängstigendste, weitreichendste Reise überhaupt.

Wenn du damit zu kämpfen hast, diesen ganzen Wahnsinn zu verarbeiten, dann musst du wissen, dass du nicht allein damit bist!

Niemand spricht über die Dunkelheit, die das Erwachen begleitet, oder über die Trauer die damit einhergeht. Man trauert nicht nur um das Leben und die Illusionen, die man mal hatte, sondern auch um die Erkenntnis, dass fast alles, was man einst zu kennen glaubte, eine LÜGE ist.

Die Überzeugungen, an denen man festgehalten hat, die Menschen, denen man zu vertrauen gelernt hat, die Prinzipien, die einem beigebracht wurden – ALLES LÜGEN.

Die Zerschlagung von Illusionen ist selten eine angenehme Erfahrung. Es gibt eine beträchtliche Menge an Unbehagen, das mit dem Wachstum einhergeht und der Trauerprozess hört damit nicht auf. Mit diesen neu gewonnenen Erkenntnissen trauert man dann wieder von vorne.

Man trauert um den Verlust vieler Beziehungen zu Menschen, die es einfach nicht „sehen“ wollen und können.

Man fühlt sich allein, wird lächerlich gemacht und beschämt, nicht nur von der breiten Masse, sondern für viele von uns auch von der eigenen Familie und Freunden. Man hat das Gefühl, mit den Menschen, die einen umgeben, nicht mehr viel gemeinsam zu haben.

Es fällt einem schwer, mit denjenigen, die noch im Tiefschlaf sind, nutzlose und oberflächliche Gespräche zu führen, denen es an Substanz fehlt.

Manche trauern sogar um den Verlust ihrer Unwissenheit – denn „Unwissenheit ist Glück“ und die Realität ist hart.

Das Erwachen kann ein einsamer Weg sein, und du wirst oft feststellen, dass du allein unterwegs bist.

Es gibt keinen Weg, es zu beschönigen – das Erwachen zu der Realität dieser Welt ist brutal. Du wirst dabei die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen durchlaufen.

Du musst die Kunst beherrschen, in den dunkelsten Kaninchenbau abzutauchen, Informationen zu verarbeiten, nur um wieder herauszukommen und im täglichen Leben zurechtzukommen – eine Fähigkeit, über die nicht oft genug gesprochen wird.

Einige von uns haben damit zu kämpfen, dass sie sich von ihrer Familie und ihren Freunden abgekoppelt fühlen, als ob sie in einer anderen Welt leben würden.

Wenn du dich wiedererkennst bitte weiß, dass du nicht allein bist! Du bist nicht nur nicht allein, es gibt sogar sehr viele von uns. Wir mögen durch Abstand getrennt sein, aber wir sind zutiefst miteinander verbunden.

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