Ab Januar 2016 ist das Seehandelsrecht ( Piratenrecht ) auch in Deiner Gemeinde gültig !

Der eine oder andere hat sich schon gefragt, warum eigentlich Seehandelsrechte hier auf dem Festland wirken können? Seehandelsrechte, die auf hoher See, auf staatenlosem Gebiet wirken? Aber warum b…

Quelle: Ab Januar 2016 ist das Seehandelsrecht ( Piratenrecht ) auch in Deiner Gemeinde gültig !

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Energie Mafia verhindert den Dauermagnetmotor (Video)

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Friedrich Lüling, ein deutscher Erfinder und Maschinenbauer, hat in einem Beitrag der Ufa-Wochenschau im Jahr 1966 seinen Magnetmotoren vorgestellt.
Der Motor besteht aus einer rotierenden Anker. Dieser wird von Dauermagneten angezogen, die im Stator eingebaut sind.

Magnetmotor

Laut Lüling’s Erklärung ist es ihm bereits 1954 gelungen, die Magnetkraft von Dauermagneten zu neutralisieren. Heute würden wir sagen, er hat es geschafft die Magnetkraft abzuschirmen.

Der rotierende Anker wird von dem Magneten angezogen, bis kurz vor dem Punkt, an dem der Magnet den Anker festhalten möchte. Genau in dem Moment setzt seine entwickelte Neutralisierungsvorrichtung der Magnetkraft ein, wodurch sich der Anker ohne jegliche Anziehungskraft aus dem Magnetfeld der Magneten herausdreht. 

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WEB-RADIO GSC1 endlich offiziell gestartet.

Freie Meinungs- und Informationsaustausch ausdrücklich erwünscht!
Eine neue Live-, Diskussions-, Gesprächs-, Vortrags- und Weiterbildungs Plattform in Form des Mumble-Web-Radio Senders GSC (Global Science Circle) konnte nach langer Vorbereitungszeit endlich gestartet werden.

GSCRadio GSC1 – Aufgabe und Philosophie
Das Mumble-Web-Radio GSC1 ist langfristig betrachtet ein Verbindungs- und Informationsmedium über den üblichen Rahmen hinaus. Hier wird gezielt darauf geachtet, dass hier jeder sein Recht nach einer eigenen Meinung frei leben und vertreten darf. Gerade in Diskussionen mit verschiedenen Menschen und Meinungen, wird hier penibelste darauf geachtet, dass hier keiner für seine Meinungen und Ideale denunziert, verbal angegangen oder ausgeschlossen wird. Gesetzliche Vorgaben werden solange wie nötig natürlich beachtet! (hoffentlich nicht lange) Das Streben nach wahrhaftigen Inhalten ist natürlich eine der Prioritäten, auch wenn hier Wahrheit und Lüge nicht leicht auseinander zu halten sind. Schließlich kann man heute nicht sicher zwischen Manipulationen und Wahrheiten unterscheiden, da schon an den unvorstellbarsten Sachverhalten mutmaßlich manipulierte Teile zu Tage getreten sind. Andererseits trennt sich in diesem Bereich auch die Spreu vom Weizen mit der Zeit von selbst, solang das Wissen der Menschen unbeeinflusst wächst. Deshalb sind alle Meinungen die hier an einer Veränderung, hin zu eine globalen Gemeinschaft friedlich lebender Menschen, weg von allen menschenverachtenden und machtorientierten Verschwörungen und NWO-Aktivitäten einzelner Menschen und kleinerer Gemeinschaften, zu akzeptieren. Extreme und fanatische Orientierungen und Ideale sind hierbei in der Regel unerwünscht und werden abgelehnt.

Das Radio GSC1 unterstütz einerseits Gemeinschaften, die hier ihre Erkenntnisse über Fehlentwicklungen aus dem Alltag verbreiten wollen, bietet investigativ arbeitenden und denkenden Journalisten und Menschen Möglichkeiten, ist daran interessiert alternative Möglichkeiten aufzuzeigen, fördert eine Gemeinschaftsbildung möglichst vieler Orientierungen in einer Gemeinschaft und dient der Veröffentlichung wissenschaftlicher Sachverhalte, die seitens der elitären Wissenschaften abgelehnt werden. Letzteres kann es nur unterstützen, denn eine derartige Veröffentlichung reicht nicht aus um auch als „Veröffentlicht“ zu gelten. Das Wesentliche ist jedoch, Menschen und die freien Wissenschaften, die ihre Arbeiten dem Wohl der Menschheit, Erde und Natur, so wie Open Source, ausgesprochen haben, einen Treffpunkt zu bieten. Schließlich sind in einer gemeinschaftlichen Zukunft alleine die Menschen global die Nutznießer von wissenschaftlich geschöpftem Wissen und sie brauchen das Wissen um eine optimale Entwicklung der Spezies Mensch langfristig zu gewährleisten. Auf diese Art werden sich auch Unwahrheiten und Manipulationen zum Wohl einzelner und die Verblendungen der letzten Jahrzehnte, Punkt für Punkt von alleine und für alle gleichermaßen bis auf null reduzieren. Aber Radio GSC1 soll hier auch die Gemeinschaftsbildung zwischen alternativen Aktivisten verschiedener Interessenbereiche fördern, animieren und ermöglichen.

Endlich sind wir am Start und zumindest das Radio ist nun 24 Stunden mit einem interessanten Sendeplan Aktiv.

So wird jeder Tag mit den Nachtschwärmern um null Uhr eingeläutet. Die Nachtschwärmer ist eine 2 Stündige Livesendung, in der die Gäste das Thema jede Nacht neu bestimmen. Anschließend startet das Tagesprogram um 2:00 Uhr mit einem Beitrag aus unserem Archiv. Um 6 Uhr und um 12 Uhr strahlen wir eine Aufzeichnung von ZZ Tops des Tags aus, die uns von den Kollegen von EKWO freundlicher weise zur Verfügung gestellt werden. Vielen lieben Dank an dieser Stelle an die Kollegen von EKWO.

Am Morgen um 8:00 wiederholen wir die Aufzeichnung vom Vorabend. Wer also Anfang oder Ende verpasst hat, oder wem es zu spät wurde, der kann sich hier wieder einklinken. Um 13:00 Uhr und um 16:00 oder 17:00 Uhr folgen zwei Beiträge aus unserem Archiv, bevor um 20:00 Uhr die Hauptsendung des Tages gestreamt wird. Dabei haben wir auch hier eine gesunde Vielfallt an den Tag gelegt, die eine interessante Wochengestaltung erlaubt. Hier ist wie auch schon bei den Nachtschwärmern jede Nacht, in den meisten Fällen eine Interaktive Teilnahme möglich, das meint dass du dich live in der Sendung mit Fragen oder Inhalten einbringen kannst.

Radio GSC1 hat seinen Platz auf dem Mumble-Server des GSC – also des Global-Science-Circle und ist mit dem gleichnamigen und in der Entstehung befindlichen GSC und der schon aktiven jungen Bloggosphäre verbunden und hier ist zukünftig in viele Richtungen eine Vernetzung möglich, die gerade anfängt sich aufzubauen. Dabei ist in allen Themenbereichen ein Informationsaustausch angestrebt, zu dem jeder eingeladen ist sich einzubringen. Auch du kannst und darfst gerne Teil dieser vielfälltigen Gemeinschaft und Gemeinschaften werden und wir würden uns freuen dich hier an der einen oder anderen Stelle zu begrüßen.

Wenn dir das Gefällt, dann denk daran es zu Liken und teilen, damit deine Freunde und die Menschen in deinen Gruppen auch die Chance habe es zu erfahren. Wo und wie du Radio GSC1 einschalten oder dich interaktiv einbringen kannst, findest du in der Erklärung zu diesem Video.

Bis dahin Tschüß und bleibt aufrecht

Das Radio findet ihr im Netz:
http://global-science-circle.org/radio-gsc/

oder über die Bloggosphäre:
http://global-science-circle.org

Info:
micgruber10@gmail.com

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Offener Brief: NATO-Kriegshetze im Schweizer Staatsfernsehen

Kürzlich stiess ich im Internet auf diesen bemerkenswerten offenen Brief eines schweizer Bürgers, welcher an die Redaktion des schweizer Fernsehens gerichtet war. Ich habe vom Verfasser des Briefes die Erlaubnis erhalten es hier zu veröffentlichen, mit der dringenden Bitte es so weit wie möglich weiter zu verbreiten. Vielen Dank für Ihr Mitwirken.

Anlass des Briefes war dieser TV Beitrag von „10vor10“ am 08. Juli 2016:
„NATO kündigt Truppenpräsenz in Osteuropa an“ – Video
Bildschirmfoto 2016-07-18 um 14.06.37

 

 

 

 

 

 

 

Was sich unsere westlichen NATO kontrollierten Mainstreammedien, schon seit vielen Jahren leisten, ist nichts weiteres als volksverräterisches Oportunistentum, gezielte Desinformation und kriecherisch speichelleckende, unentschuldbare NATO Kriegstreiberei der obersten Klasse! – Doch lesen Sie selbst:
Hier als PDF:
Offener_Brief_10vor10_2016-07-13

Hier als Text:

Von: Anian Liebrand
E-Mail. anian_liebrand@hotmail.com
Flaach, 13. Juli 2016

An: Schweizer Radio und Fernsehen Redaktion 10vor10 Fernsehstrasse 1-4
8052 Zürich

Offener Brief: NATO-Kriegshetze im Schweizer Staatsfernsehen

Sehr geehrte Damen und Herren
Sehr geehrte Redaktion

Ich schreibe Ihnen aus tiefster Sorge, Fassungslosigkeit und sich in mir hochkochender Wut. Ja, ich bin wütend. Wütend und bestürzt über Ihre Sendung «10vor10» vom Freitag, 8. Juli 2016. Ihr Beitrag «Nato kündigt Truppenpräsenz in Osteuropa an» war etwas vom Unappetitlichsten, was mir im Schweizer Staatsfernsehen je untergekommen ist.

Bei allem Respekt für die weit zu interpretierende Kommentarfreiheit des Journalismus: Was Sie uns Zwangsgebühren zahlenden Zuschauern da an einseitiger, verkürzter, faktenunterschlagender Berichterstattung zumuten, grenzt an Kriegshetze. Im knapp viereinhalb-minütigen Beitrag vermitteln Sie Ihren Zuschauern das völlig verzerrte Bild, dass in Osteuropa ernsthaft ein Einmarsch russischer Truppen bevorstünde, welchem die NATO- Truppen vorzubeugen hätten. Ihr ganzer Bericht könnte eins zu eins aus der Medienabteilung der NATO stammen, welche das ungefilterte Wiederkäuen derer PR- Bausätze Ihrerseits bestimmt wohlwollend zur Kenntnis genommen hat.

In der Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten des Presserats (http://www.presserat.ch/Documents/Erklaerung2008.pdf ), die für Schweizer Medien die höchste Richtlinie für ihr Handeln darstellt, steht im 1. Abschnitt: «Sie halten sich an die Wahrheit ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.»

Indem Sie einseitig der Propaganda der NATO eine Plattform bieten, verletzen Sie das journalistische Gebot der ausgewogenen, nach der Wahrheit strebenden Berichterstattung massiv. Bei der Art und Weise, wie Sie Ihre privilegierte Stellung als eines der wichtigsten News-Gefässe im Schweizer Journalismus missbrauchen, bekommt Ihr eigentlicher Grundauftrag, über relevante Nachrichten ausgewogen zu berichten, eine ganz andere Bedeutung. Ihnen ist vielleicht nicht bekannt, was ebenfalls eine Wortherkunft des Begriffs «Nachrichten» ist. Er kommt von Nach-richten, [den Zuschauer] nach etwas richten. Wollen Sie uns Zuschauer denn nach etwas (aus-)richten, in eine bestimmte Richtung lenken?

Einleitend zu Ihrem Beitrag, der die Stationierung von NATO-Truppen in den vier Staaten Polen, Lettland, Litauen und Estland – wo jeweils ein Bataillon mit ca. 1‘000 Soldaten in Grenznähe zu Russland einrücken soll – halten Sie richtig fest, dass es bei NATO-Gipfeln nicht nur um Diplomatie, sondern «auch ums Muskelspiel» geht. Was den mündigen Zuschauer aber wirklich interessiert, ist eine neutral vorgenommene Auslegeordnung, in der die Positionen beider Seiten – jene der NATO und Russlands – abgebildet werden und dem Zuschauer überlassen wird, sich in Anbetracht völlig unterschiedlicher Perspektiven und Interessen seine eigene Meinung zu bilden. Die entscheidende Voraussetzung dafür ist allerdings, diese verschiedenen Perspektiven auch zu kennen – was aber nicht möglich ist, wenn die Position Russlands entweder gar nicht, nur verkürzt oder gar manipulativ dargestellt wird.

Absurde «Verschwörungstheorie»
Statt sich an diese journalistischen Grundsätze zu halten, geben Sie ausschliesslich die NATO-PR wieder, dass die verstärkte Militärpräsenz in Osteuropa dazu diene, Russland abzuschrecken oder es daran hindere, «zusammen mit russischen Minderheiten Aufstände anzuzetteln». Auf welche Grundlagen Sie sich bei dieser abenteuerlichen Aussage stützen, ist mir schleierhaft. Russland soll daran arbeiten, die russischstämmige Bevölkerung in Polen, Lettland, Litauen und Estland aufzuhetzen, um einen Umsturz der politischen Verhältnisse herbeizuführen? Hallo? Was ist denn das für eine «Verschwörungstheorie»? Der Anteil von Bürgern mit russischer Ethnie beträgt laut Wikipedia in Polen ca. 0,03%. In Lettland sind es 27%, in Litauen 5,8% und in Estland ca. 25,2%.

Klar, ist mir das von Konflikten geprägte Verhältnis der genannten Staaten zu Russland in der Vergangenheit bekannt. Ich will hierzu als Schweizer auch keine Wertung abgeben. Ich wehre mich aber mit Nachdruck dagegen, dass Aussagen in den Raum gestellt werden, die militärisches Aufrüsten einer einzigen Konfliktpartei legitimieren. Dass die NATO als militärisches Bündnis ihr Handeln mit Bedrohungsszenarien rechtfertigt, ist verständlich – auch wenn man diese für – gelinde gesagt – «übertrieben» halten mag. Dass Sie als renommiertes Sendeformat des Schweizer Staatsfernsehens diese Szenarien unreflektiert wiedergeben – ohne konkrete Belege dafür zu nennen – ist hingegen schlicht inakzeptabel.

Sie nehmen ferner Bezug auf NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der im Rahmen einer Medienorientierung wörtlich sagt: «Was wir jetzt tun, ist ganz klar eine Antwort auf das, was Russland in der Ukraine getan hat. Bevor Russland die Krim-Halbinsel illegal annektiert hat, wäre niemandem eingefallen, über eine Militärpräsenz in Polen und den baltischen Staaten zu reden.» Ja, was hat Russland denn in der Ukraine getan? Statt diese einseitige Deutung jüngster zeitgeschichtlicher Ereignisse völlig unwidersprochen im Raum stehen zu lassen, wäre das Anbringen einer Zweitmeinung das Mindeste gewesen. War es etwa [nur] Russland, das die Antiregierungs-Proteste auf dem Maidan in Kiew angeheizt hat? Oder waren es vielmehr ausländische Geheimdienste und Nichtregierungsorganisationen (NGO’s), welche von aussen mit erheblichem finanziellem Einsatz einen Putsch gegen den eher russlandfreundlichen ukrainischen Staatspräsidenten Janukowitsch initiiert haben – und dabei auch mit ukrainischen Neonazis paktierten? Ohne für die Rolle Russlands im Ukrainekonflikt Partei ergreifen zu wollen, kann mit Sicherheit als allgemein bekanntes, nachprüfbares Wissen vorausgesetzt werden, dass die bedauerliche Entstehung des Bürgerkriegs in der Ukraine, unter welcher wie immer die Zivilbevölkerung am meisten zu leiden hat, viele Väter hatte.

Mit zweierlei Mass gemessen
Auf der Krim hat es immerhin eine Volksabstimmung gegeben, in welcher eine grosse Mehrheit der hiesigen Bevölkerung dafür gestimmt hat, zu Russland gehören zu wollen. Die Russen stützen sich hierbei auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker, dessen Rechtscharakter durch Artikel 1, Ziffer 2 der UN-Charta festgehalten wird. Wieso gilt für die Krim – dessen Bevölkerung grossmehrheitlich russisch ist und das früher schon zu Russland gehörte – nicht, was die NATO zum Beispiel dem 2008 einseitig ausgerufenen Staat Kosovo zuspricht – nämlich politische Anerkennung? Die dahinter stehenden machtpolitischen Interessen könnten nicht offensichtlicher zu Tage treten… Wenn die Entwicklung auf der Krim für die NATO schon als Grund dafür herhalten muss, um Truppen aufzustocken, wäre es zumindest nichts weiter als fair, als ausgleichenden Gegenpol dazu die Haltung Russlands darzulegen. Der Kreml weist die Darstellung, wonach die Russen die Krim mit militärischen Mitteln «annektiert» hätten, nämlich entschieden von sich.

Was Sie in Ihrem Beitrag gänzlich verschweigen – und das ist eine wirklich unentschuldbare Unterlassung – ist der Umstand, dass die NATO zusammen mit den USA ihre Truppenpräsenz rund um die russische Staatsgrenze schon in den letzten Jahren systematisch ausgebaut hat. Es geht der NATO beileibe nicht nur um vier Bataillone mit je 1‘000 Mann, die nun urplötzlich aus symbolischen Motiven gegen die bösen Russen in Stellung gebracht werden müssten. Es ist auch nicht «das erste Mal, dass die NATO in grossem Stil Truppen an die Grenzen Russlands verlegt», wie Sie in Ihrem Beitrag kommentieren.

Zwischen März und Juli 2016 kamen bei verschiedenen Manövern der NATO-Staaten in Osteuropa knapp 80‘000 Soldaten zum Einsatz. Wie Sie in Ihrem Beitrag antönen, sollen in Zukunft noch mehr Manöver nahe der russischen Grenze stattfinden. Doch warum erwähnen Sie nicht, dass allein 2016 rund 240 NATO-Militärübungen stattfinden sollen? Es fragt sich, wer hier wohl wen einkreist, bedroht und sich als Weltpolizei aufspielt. Wenn Ihr Korrespondent Sebastian Ramspeck, der – wie man in Ihrem Beitrag in Minute 3:54 sieht – im Einspieler zu Beginn seines Schlusskommentars fröhlich mit NATO-Offiziellen schäkert, munter orakelt « (…) sollte Russland Polen oder das Baltikum angreifen (…)», hat das mit seriösem, an Fakten orientiertem Journalismus rein gar nichts mehr zu tun. Die Schweizerinnen und Schweizer haben bessere Informationen verdient, als nichtssagende Floskeln vorgesetzt zu bekommen.

Gerade, wenn man sich die weiteren Beschlüsse des NATO-Gipfels vom 8. bis 9. Juli 2016 vor Augen führt, fällt es einem schwer zu glauben, dass die NATO-Politik lediglich darauf abzielt, sich gegen eine bevorstehende russische Aggression zu verteidigen. Die USA vermeldeten nämlich auch, dass ihr umstrittener «Raketenabwehrschirm», dessen Errichtung ursprünglich zum Schutz vor iranischen Raketen angepriesen wurde, einsatzbereit sei. Am Wochenende übernahm die NATO diese Anlage nun offiziell von den USA. Die NATO hat neu somit das Kommando über das Abwehrsystem, zu dem bisher eine Raketenabschussstation in Rumänien, vier in Südspanien stationierte Schiffe und eine Radaranlage in der Türkei gehören. Die Kommandozentrale befindet sich auf dem US- Armeestützpunkt im deutschen Ramstein, von wo aus die USA im Übrigen auch ihre umstrittenen Drohnenangriffe steuern. Zudem beschloss der NATO-Gipfel, den Marineeinsatz im Mittelmeer auszuweiten und voraussichtlich 2017 offiziell im Irak aktiv zu werden (es wurde eine Ausweitung des «Trainingsprogrammes» für irakische Militärs beschlossen).

Wer ist der wahre Aggressor?
Warum führe ich das alles – notabene in meiner Freizeit an meinem 27. Geburtstag – so detailliert aus? Um Ihnen aufzuzeigen, dass die Hintergründe des NATO-Russland-Konflikts viel komplexer sind, als Sie es der Schweizer Öffentlichkeit weismachen wollen – und weil ich nicht schweigen kann, wenn im Schweizer Fernsehen gefährlichem Säbelrasseln unhinterfragt eine Bühne geboten wird!

Ist Russland wirklich ein bedrohlicher Aggressor? Wer hat im vergangenen Jahrzehnt, geschweige denn im vergangenen Jahrhundert, etwa mehr Angriffskriege geführt – Russland oder die nur zum Schein für «Freedom and Democracy» kämpfende Supermacht USA, die auch in der NATO den Ton angibt? Rüstet die NATO wirklich bloss wegen des Konflikts um die Krim in noch nie gesehenem Ausmass auf? Es sind zumindest Zweifel angebracht, die von einem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, der gemäss seinem Service Public-Auftrag der ganzen Bevölkerung verpflichtet ist, aufgegriffen und thematisiert werden sollten.

Nie wieder Krieg in Europa!
Ich stehe vermutlich mit meiner Einschätzung nicht alleine da, dass ob der machtpolitischen Winkelzüge sowohl von Russland als auch seitens der NATO die Kriegsgefahr in Europa seit Jahren nicht mehr so real war wie heute. Ihre voreingenommene, einseitige Berichterstattung trägt nicht dazu bei, die Lage zu entschärfen und das gegenseitige Verständnis zu verbessern. Nein, ich fühle mich ob Ihrer künstlich wiedergegebenen NATO- Rechtfertigungen für Militärinterventionen vielmehr an die Vorzeit des Irak-Kriegs Anfang 2003 erinnert, die ich damals als knapp 13-jähriger Kantonsschüler miterlebt habe.

Ich kann mich noch gut an die mit allen propagandistischen Tricks in die Welt posaunte Mär der Massenkriegswaffen Saddam Husseins erinnern, weshalb der «böse Diktator» – von der «guten Diktatur Saudi-Arabiens» aus übrigens die Flieger dazu startend – gestürzt werden müsse. Heute wissen wir alle, dass dieser offiziell verkündete Kriegsgrund eine glatte Lüge war – ex-US-Aussenminister Colin Powell plagte Jahre später das Gewissen und plauderte die Wahrheit aus – und der Einmarsch der Amis in den Irak der oft zitierten «Weltgemeinschaft» viel mehr Schaden zugefügt als irgendwelche Vorteile verschafft hat.

Dass sich die Leute überall auf unserem Planeten von ihren Regierungen immer wieder vermeintlich notwendige Kriege aufschwatzen lassen, macht mich traurig. Der Nährboden, um die Völker stets von Neuem gegeneinander aufzuhetzen, wird zu oft von den Medien bereitet. Indem Sie als Transmissionsriemen ungefiltert jene Inhalte weitergeben, welche die politischen Eliten verbreitet sehen möchten. Indem sie täuschen, verzerren und relevante Fakten weglassen. Ich weiss, sehr geehrte Redaktion von «10vor10», meine Worte sind hart. Ich werfe Ihnen auch nicht vor, bewusst das Terrain für einen Krieg zu ebnen. Ihre Berichterstattung hat bei mir jedoch ein Schlüsselerlebnis ausgelöst. Mit Dämonisierungen, Denunzierungen und einfältiger Verbreitung von Propaganda hat noch jede Legitimation begonnen, um einen widerspenstigen Feind anzugreifen und aus dem Weg zu räumen. Denken Sie in einer ruhigen Minute doch mal darüber nach.

Wir sind wahrlich an einem Wendepunkt der Geschichte, nur ist vielen der Ernst der Lage noch nicht so richtig bewusst. Das, was für meine Generation seit Geburt an für selbstverständlich gegolten hat, steht ernsthaft auf dem Spiel. Ein Krieg in Europa – etwas, was wir längst überwunden zu haben schienen – ist nicht nur in Geheimdienstkreisen zur real drohenden Gefahr geworden. Das macht mir Angst! In dieser schwierigen Zeit, in der die militärischen Konflikte leicht eskalieren und in der Folge unheimliches Leid anrichten können, darf nicht mit dem Feuer gespielt werden. Ausgewogene Informationsvermittlung über Zusammenhänge, Abhängigkeiten und Machtinteressen sind umso wichtiger, damit die Bevölkerungen den Durchblick behalten und sich nicht feindselig stimmen lassen.

Gerade als Staatsmedium der neutralen Schweiz, deren offizielle Aussenpolitik seit Jahrzehnten darin besteht, sich genauso von NATO-Interessen abzugrenzen wie von russischer Einflussnahme, haben Sie eine besondere Verantwortung über das friedliche Zusammenleben in unserem Land. Senden Sie weiter solch einseitige Berichte, müssen Sie sich nicht wundern, dass die sogenannt etablierten Medien in der Bevölkerung immer mehr Vertrauen und Rückhalt verlieren und sich die Bürger lieber auf anderen Kanälen informieren. Es gibt dank des Internets heute eine wachsende Zahl von Medienangeboten, welche die Meinungsvielfalt befruchten. Zum Zweck der Selbstreflexion empfehle ich Ihnen hierzu die am 11. Juli 2016 ausgestrahlte ARD-Dokumentation «Vertrauen verspielt?», welche den Hauptfragen nachgeht, weshalb immer mehr Leute den Leitmedien nicht mehr trauen und wie die Medien dieses verlorene Vertrauen wieder zurückgewinnen können. Nachzuschauen ist die Sendung in der ARD-Mediathek: www.ardmediathek.de.

Der Unterschied des Staatsfernsehens zu privaten Medien besteht bekanntlich aus dem pikanten «Detail», dass wir alle verpflichtet sind, Ihr Sendeangebot, Ihre Infrastruktur und Ihre Löhne zu finanzieren. Wenn Sie schon vom hart erarbeiteten Geld des Schweizer Volks leben, dann richten Sie sich mit Ihrem Programm bitte auch an die ganze Bevölkerung. Klar wird es immer Sendungen geben, die nicht allen Zuschauern passen – das lässt sich nie vermeiden und darum geht es gar nicht. Es geht vielmehr um den Grundsatz, heikle Themen nicht nur aus einer Perspektive zu behandeln.

Ich jedenfalls will später nicht zurück schauen und meinen Kindern beschämt sagen müssen, ich hätte nicht Alarm geschlagen, als die Gefahrenwolken anbrechender Kriegshändel am Horizont aufzogen. Darum stehe ich jetzt auf und wende mich direkt an Sie! Mein Gewissen lässt es nicht zu, die einseitige Hetze gegen Russland in den Mainstream-Medien, an der Sie sich – ob bewusst oder unbewusst – beteiligen, länger schweigend hinzunehmen. Es ist mein sehnlichster Geburtstagswunsch für mich und die kommenden Generationen, auch in Zukunft in Frieden leben zu dürfen. Ich hoffe, Sie nehmen meinen Protest ernst. Es steht mehr auf dem Spiel, als viele denken.

«Frieden ist nicht rechts. Frieden ist nicht links. Frieden ist die Stimme in deinem Herzen in dir drin. Friede ist der Weg. Friede ist der Sinn. Kriege kann man nur verlieren. Und Frieden nur gewinnen.» – Kilez More – PEACE
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MRE1pNZNM08

Ich danke Ihnen für die Entgegennahme meines am 12. Juli 2016 verfassten Schreibens und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.
Freundliche Grüsse
Anian Liebrand

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Verschärftes Überwachungsgesetz in der Schweiz kommt OHNE ABSTIMMUNG!

Was ist nur los…?

… und schon wieder etwas entschieden ohne Volksabstimmung!

Jetzt, wo alle in den Ferien sind, alle durch die Fussball EM abgelenkt sind, und der Bundesrat wenig Zeit hat um Abstimmungen zu machen wird einfach alles mal schnell durchgewunken.. merkt ja eh‘ niemand…
Ich habe auf jeden Fall von dieser Abstimmung/Gesetzesänderung bis jetzt nie etwas gehört, geschweige denn etwas von Unterschriften sammeln mitbekommen… nie!
ORIGINALLINK:
Und wenn Menschen wie wir mit anderen Schweizern darüber reden kommt der „zufriedene Sklaven Spruch: Aber uns gehts doch noch so gut!“
… unerträglich!

SCHWEIZ BUEPF PROTEST

Demonstranten protestieren gegen das Bundesgesetz betreffend die Ueberwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BUEPF) am Samstag, 31. Mai 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

zufriedene Sklaven

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ORGANSPENDE-FALLE im neuen iPhone iOS!!

iOS für iPhone hat jetzt eine AUTOMATISCHE ORGANSPENDE FREIGABE integriert!

– Solange man es selbst nicht wiederruft. Aber gesagt wird das auch niemandem und diese Funktion ist ganz schön versteckt. Hier wird auch erklärt wie es abgeschlatet werden kann.

In diesem Bildschirmfoto habe ich die Funktion bereits abgeschaltet.
Auch auffallend: Es gibt keine Möglichkeit diese Einstellung wieder Rückgängig zu machen…
Ich wollte die Ursprüngliche Formularfunktionen nochmals zeigen. – Ein Bug oder Absicht?

Es ist nur noch zum Davonrennen!
Als ich in FaceBook zum ersten mal davon gelesen habe, dachte ich zuerst an eine von diesen Hoax/Fake Meldungen um die Leute, wie so oft, zum Narren zu halten. Als ich aber das Geschriebene überprüfte verging mir schneller das Lachen als ich es mir hätte je träumen könnnen. In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Pikantes Detail am Rande:
Die Facebookmeldung wurde kurze Zeit später wieder entfernt bzw. Der „inhalt war nicht mehr verfügbar“

Bildschirmfoto 2016-07-07 um 19.36.30

Doch…lest selbst….

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Habt Ihr ein iPhone?
Das neue iOS 10 Update-Programm das Ihr aufgespielt habt, hat eine automatischen Organspende-Freigabe beinhaltet!

-Geht auf Telefon
-Kontakte
-Dein eigenes Profil (an erster Stelle) aufrufen
-Bis zum Ende scrollen
– ROTE Schrift: NOTFALLPASS anklicken
-Auf Organspender gehen
-Aufrufen und erkennen, dass er grundsätzlich mit !!!!JA!!!! angekreuzt ist!
-Jetzt anklicken und auf NEIN Umstellung und Speichern!

Das witzige daran ist noch, dass die Daten sofort in die USA gesendet werden und dort einer Organisation zu Verfügung gestellt werden, die die Hand auf allem hat.

Hier der Text, den ich dazu erhalten habe.

!!!!!!!!!Einfach unfassbar!!!!!!!!!!!!

Betreff: Apple & Donate Life America bringen nationale Registrierung zur Organspende auf das iPhone

Cupertino, Kalifornien und Richmond, Virginia – 5. Juli. 2016 – Apple und Donate Life America haben heute bekannt gegeben, dass iPhone Nutzer mit der Veröffentlichung von iOS 10 erstmals die Möglichkeit erhalten, sich direkt in der Health App als Organ,- Bindehaut- und Gewebespender zu registrieren. Der einfache Anmeldeprozess ermöglicht iPhone Nutzern mehr zu erfahren und mit wenigen Klicks schnell aktiv werden. Alle über das iPhone übermittelte Registrierungen werden direkt zur National Donate Life Registry geschickt, die von Donate Life America verwaltet wird. Mit der Möglichkeit sich einfach und schnell als nationaler Spender zu registrieren, haben Menschen die Möglichkeit ihre Entscheidung zur Spende stets überall bei sich zu tragen.

„Im Durchschnitt stirbt stündlich eine Person in den Vereinigten Staaten während sie auf eine Transplantation wartet, da die Nachfrage für lebensnotwendige Transplantate das Angebot der verfügbaren Organe bei weitem übersteigt – während ein Spender bis zu acht Personen retten könnte“, sagt David Fleming, Präsident & CEO von Donate Life America. „Durch die Arbeit mit Apple mit dem Ziel, die National Donate Life Registry auf die Health App im iPhone zu bringen, erleichtern wir es den Menschen, sich über Organ-, Bindehaut-, und Gewebespenden zu informieren und schnell zu registrieren. Dies ist ein großer Schritt nach vorne, der letztendlich Leben retten wird.“

Über 120.000 Amerikaner warten aktuell auf eine lebensrettende Transplantation und alle 10 Minuten wird eine weitere Person auf die nationale Warteliste für Transplantationen gesetzt. Jeder Spender kann bis zu acht Personen retten und vielen weiteren durch Bindehaut- und Gewebespenden helfen. Ohne eine Spenderregistrierung müssen viele Familien diese Entscheidung im schlimmsten Moment ihres Lebens treffen, nämlich während des Verlustes einer geliebten Person.

„Es war immer die Aufgabe von Apple Produkte zu schaffen, die das Leben der Menschen verändern. Mit der neuen Health App liefern wir Informationen, schaffen ein Bewusstsein für Organspende und machen es einfacher als jemals zuvor, sich zu registrieren. Es ist ein einfacher Vorgang, der nur wenige Sekunden in Anspruch nimmt und dabei helfen kann bis zu acht Leben zu retten“, sagt Jeff Williams, Chief Operating Officer von Apple. „Zusammen mit Donate Life America freuen wir uns, diese neue Funktion für iPhone Nutzer in den USA bereitzustellen.“

Die Health App auf dem iPhone stellt ein gesamtes Bild der Gesundheits- und Fitnessdaten an einem Ort dar. Die App beinhaltet einen Notfallpass, welcher kritische Gesundheitsinformationen in Notsituationen für Ersthelfer auf dem Sperrbildschirm des iPhone zugänglich macht. Der Notfallpass kann Kategorien wie z.B. Krankheiten, Allergien, Medikamente, Blutgruppe und Notfallkontakte anzeigen. Und mit iOS 10 bietet der Notfallpass die Möglichkeit, sich als Organ-, Bindehaut- und Gewebespender bei Donor Life America zu registrieren.

Verfügbarkeit

Die Developer Preview von iOS 10 ist aktuell für Mitglieder des iOS Developer Program auf developer.apple.com <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fdeveloper.apple.com%2F&h=BAQF7xN6UAQH3HjKrmPx9s6iFNhYfcrv6VVLZWbtXaBUCWA&enc=AZMK9vA7bESDy2DlpiBl5jamKryNLoEqzPfrBpt3sByOERnO4-wIjVi7ZJjtwmRjV74TZpRkp2jsKj2i6tBVk2-ztLTStxpnHFrfDo6qDCeXvoMmaYOUZkoOv3doJZk9V6lbDDK7XG2uXdfHVYf_1KOPJXe2F9kTfZwpYcBOIcp1LROBiZcAEPKnU7XbAiLcGZT_VD-mRUFEBTtkyMu-hoUT&s=1> verfügbar und ein öffentliches Beta-Programm wird für iOS-Nutzer diesen Monat auf beta.apple.com <http://beta.apple.com/> erhältlich sein. iOS 10 wird in diesem Herbst als kostenloses Software Update verfügbar sein. Weitere Informationen unter http://apple.com/de/ios/ios10-preview.

Donate Life America ist ein nach 501(c)3 gemeinnützig agierender Zusammenschluss von nationalen Organisationen und staatlichen Arbeitsgruppen in ganz Amerika, die sich der Förderung von Organ-, Bindehaut- und Gewebespenden verpflichtet haben. Donate Life America verwaltet und fördert die nationale Marke für Spenden, Donate Life. Es unterstützt Donate Life-Arbeitsgruppen in den Bundesstaaten sowie die nationalen Partner bei der Förderung eines leistungsfähigen Spenderregisters, der Verwaltung des National Donate Life Registry, der Entwicklung und Ausführung wirkungsvoller multimedialer Bildungsprogramme über Spenden sowie die Motivierung der amerikanischen Öffentlichkeit zur Registrierung als Organ-, Bindehaut- und Gewebespender. Weitere Informationen unter DonateLife.net. <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2FDonateLife.net%2F&h=6AQF26OHkAQGtoU6dB_E0R3TTD88ky55UZc3MMcVWX73rwA&enc=AZPzIWcBT825mZ4z2X85k6GjeAUvw4F8-Zn5oVzASQqi0ftRdaGSepoKuE7bB0dvnIrGk4UeGY7yMb8XJIP4JFuJ6TZQsBzsTGkSsuF2_I4fMjitrglyTd7bn7FDu2kwr05cSNegEWmCyJUK53_gwKXvghxiXUIEpEumzmW2xIadqOlXM-anIY6pgwv5Nu3hmeG8JlD_iF5k1IjPYJSydmP0&s=1>

Apple hat persönliche Technologie mit der Einführung des Macintosh 1984 revolutioniert. Heute führt Apple die Welt der Innovation mit iPhone, iPad, dem Mac, Apple Watch und Apple TV an. Apples vier Softwareplattformen – iOS, macOS, watchOS und tvOS – bieten eine reibungslose Anwendererfahrung über alle Apple-Geräte hinweg und unterstützen die Menschen mit bahnbrechenden Services inklusive dem App Store, Apple Music, Apple Pay und iCloud. Die 100.000 Mitarbeiter von Apple widmen sich ganz der Entwicklung der besten Produkte der Welt und dem Ziel, die Welt besser zu hinterlassen als wir sie vorgefunden haben.

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SCHWEIZER ARMEE ERWARTET GROSSE FLÜCHTLINGSANSTÜRME

SCHWEIZER ARMEE ERWARTET GROSSE FLÜCHTLINGSANSTÜRME
AN DEN GRENZEN DER SÜDSCHWEIZ UND MOBILISIERT
ENTSPRECHEND SOLDATEN FÜR DEN GRENZSCHUTZ.

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Montag, 20. Juni 2016 – 15.00 Uhr
Bonaduz, Graubünden, Schweiz

Ankündigung vor versammelter Truppe (ca. 200 Mann) einer WK-Abteilung der  Schweizer Armee.

Ihr Vorgesetzter erläutert den Soldaten die ungewöhnlichen Umstände, weshalb sie
später als üblich einberufen wurden.

Der „Chef“ gibt der Truppe bekannt, dass sie wegen der aktuellen, geopolitischen Situation (Terroranschläge) und der erwarteten Flüchtlingsströme, (sobald es wärmer wird), später als üblich zum WK einberufen wurden.
Sie würden nun die nächste Zeit intensiv auf diese Szenarien geschult werden und sie  müssten damit rechnen, ins Tessin (italienische Südschweiz) für den Grenzschutz an die  Grenze verlegt zu werden, da die Armee dort diesen Sommer einen Ansturm erwartet.
Zum Schluss wird noch die Kurzversion der Schweizer Nationalhymne gespielt.
Wegtreten!

Interessant ist die Aussage, dass diese Ankündigung ursprünglich ausserhalb eines bewohnten Ortes auf einer Wiese hätte statt finden sollen. Wegen dem anhaltenden Regenwetter, sei die Wiese aber zur Zeit nicht dafür verwendbar. Diese Ansprache hätten sie also wohl lieber an einem Ort gemacht, an dem die Bevölkerung dies nicht so mitbekommen sollte. (?)

Meinen Dank an den Filmer der mir dies zur Veröffentlichung überlassen hat.

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