Unbeugsame Helden – Die Ungeimpften – Danke!

Selbst wenn ich vollständig geimpft bin/wäre, würde ich den Ungeimpften danken, die den größten Druck standhielten den die Welt je erlebt hat. Der Druck der sogar durch Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen, Vorgesetzten, Arbeitskollegen und Ärzten ausgebaut wurde. Menschen, die zu einer solchen Persönlichkeit, einem solchen Mut und einer solchen kritischen Haltung fähig sind, sind die Besten der Menschheit. 

Sie sind überall, in allen Altersgruppen, Bildungsstufen, Zuständen und Überzeugungen. Sie sind von besonderer Art, sie sind die Soldaten, die jede Armee des Lichts in ihren Reihen haben möchte. 

Sie sind die Eltern, die sich jedes Kind wünscht, und die Kinder, von denen alle Eltern träumen. Sie sind Wesen, die über dem Durchschnitt ihrer Gesellschaften stehen, sie sind die Essenz der Menschen, die alle Kulturen aufgebaut und Horizonte erobert haben. Sie sind da, neben dir, sie sehen normal aus, aber sie sind Superhelden. 

Sie taten, was andere nicht konnten, sie waren der Baum, der den wütenden Orkan aus Beleidigungen, Diskriminierung, Anfeindungen und sozialer Ausgrenzung standhielt. Und sie taten es, auch wenn sie dachten, sie wären allein und die Einzigen. An Weihnachten von den Festtagstischen ihrer Familien verbannt, wurde noch nie so etwas gefühlskaltes und grausames gesehen. Sie verloren ihre Jobs, Ehepartner, Freunde, beendeten ihre Karrieren und hatten kein Geld mehr … aber es war ihnen egal. 

Sie erlebten unsägliche Erniedrigungen, Diskriminierungen, psychische und manchmal auch physische Gewalt, Denunziation, Verrat und Demütigung… aber sie machten weiter. Nie zuvor in der Menschheit gab es ein solches „Casting“, jetzt wissen wir, wer die Besten auf der Erde sind. 

Frauen, Männer, Alte, Junge, Reiche, Arme, jeder Rasse oder Religion, die Ungeimpften, die Auserwählten der unsichtbaren Arche, die Einzigen, die es geschafft haben, Widerstand zu leisten, als alles zusammenbrach.

Das bist du, du hast einen unvorstellbaren Test bestanden, den viele der härtesten Marines, Commandos, Green Berets, Astronauten und Genies nicht bestehen konnten. 

Du bist aus dem Stoff der Größten, die je gelebt haben, jener Helden, die unter gewöhnlichen Menschen geboren wurden und im Dunkeln leuchten.

Danke an den unbekannten Verfasser – 2022

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Eine neue Weltordnung ist im Anmarsch und dem Westen gefällt das nicht

Quelle & Übersetzung: UNCUTNEWS

Am Dienstag vergangener Woche sprach der russische Präsident Wladimir Putin auf der 10. Moskauer Konferenz für internationale Sicherheit. Moskauer Konferenz über internationale Sicherheit. An dem Treffen nahmen zahlreiche Delegierte aus den Ländern der sogenannten Dritten Welt teil. Die westlichen Staaten zeigten kein Interesse an der Konferenz, und die Berichterstattung in den westlichen Medien war dementsprechend gering. Die Washington Post berichtete zwar über die Konferenz, aber der Tenor dieser Berichterstattung war im Allgemeinen ablehnend. Das war sehr schade, denn auf der Konferenz sprachen sowohl Putin als auch Verteidigungsminister Sergej Sergej, dessen Rede länger war als die von Putin, und ich werde in diesem Artikel nur auf die Ausführungen von Putin eingehen.

Putin gab einen Überblick über die multipolare Weltordnung, die sich seiner Meinung nach herausbildet. Die sich abzeichnenden Veränderungen sind nicht nach dem Geschmack der westlichen globalistischen Eliten. Dies war das erste Mal, dass Putin eine solche Terminologie verwendete. Er beschuldigte die Globalisten, das Chaos zu nutzen, um ihre Version des Globalismus zu fördern, zu der auch die absichtliche Förderung des Chaos in der Welt gehöre, da dies ihrem Wunsch entgegenkomme, zu kontrollieren, wie und von wem die Welt regiert werde.

Er griff die westlichen Eliten an, weil sie eine Eindämmungspolitik verfolgten, die auf eine Untergrabung der individuellen Souveränität hinauslaufe. Damit förderten sie neokoloniale Methoden, die in Wirklichkeit den neoliberalen Totalitarismus begünstigten. Der heutige Liberalismus, so Putin, habe keine Ähnlichkeit mehr mit seiner ursprünglichen Bedeutung. Die modernen Neoliberalen unterdrückten alle Ideen, mit denen sie nicht einverstanden seien, was in der Tat auf einen „neoliberalen Totalitarismus“ hinauslaufe.

Der schlimmste Übeltäter in dieser Hinsicht sind die Vereinigten Staaten. Sie mischten sich grob in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten ein, indem sie Provokationen, Putsche und Bürgerkriege organisierten. Das Ziel all dieser Bemühungen war es, ihre Vorherrschaft über schwächere Nationen aufrechtzuerhalten. Das hat sie jahrhundertelang getan, und alles in ihrem gegenwärtigen Verhalten deutet auf den Wunsch hin, ihre Position zu halten. Der Besuch von Pelosi in Taiwan war keineswegs eine abwegige Aktion einer trotzigen Kongressabgeordneten, sondern Teil dieser alten Politik. Es war ein Mittel, um die Bevölkerung von den eigenen Misserfolgen abzulenken. Der Versuch, China und Russland für das eigene außenpolitische Versagen verantwortlich zu machen, war ein weiteres Symptom für das eigene Versagen.

Putin nannte sogar das jüngste Bündnis zwischen Australien, Japan und den Vereinigten Staaten als eine Form der Destabilisierung und der Konfliktstiftung. Dieses Bündnis sei ein klassisches Beispiel für Unruhe stiftende Maßnahmen. Es lief auf den Versuch hinaus, das NATO-Bündnis in einem anderen Teil der Welt zu wiederholen. Es ist interessant, dass dieses Modell so klassisch auf den Versuch folgte, Indien als Teil einer Anti-China-Allianz zu sichern, ein Versuch, der gescheitert zu sein scheint, wie Indiens starke und anhaltende Beziehungen zu Russland und seine Mitgliedschaft in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit zeigen.

Der Erfolg der BRI und die bevorstehende Erweiterung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit sind ein Beweis dafür, dass die globalen Veränderungen in eine andere Richtung gehen als das alte westlich dominierte Modell. Dieses Modell war offenkundig ausbeuterisch und diente dem Nutzen einiger weniger Reicher auf Kosten der großen Mehrheit der Nationen. Putin beschuldigte die westlichen Eliten, das Chaos zu nutzen, um die Globalisierung voranzutreiben, indem sie Kriege anzetteln und anderen fremde Methoden aufzwingen. Russland und China haben sich an vorderster Front gegen dieses alte System westlicher Vorherrschaft gewehrt, und genau das ist der Hauptgrund, warum sie zur Zielscheibe des Westens geworden sind.

Der Prozess der Schaffung einer neuen multipolaren Weltordnung wird vom Westen aktiv bekämpft, denn er sieht ganz klar, dass die von den Entwicklungsländern angestrebten Veränderungen das Ende seiner Vorherrschaft bedeuten würden. Es überrascht nicht, dass sie sich der Beseitigung ihrer historischen Vorherrschaft widersetzen. Vielmehr wollen sie an der alten, neokolonialen Ordnung festhalten.

Putin verwies insbesondere auf den Krieg in der Ukraine, wo er erklärte, er habe klar definierte Ziele, nämlich die Sicherheit Russlands und seiner Bürger zu gewährleisten und die Bewohner des Donbass vor einem Völkermord zu schützen. Letzteres fehlt völlig in der westlichen Berichterstattung über die Kämpfe im Donbass, in dem mehr als 15.000 Bürger getötet und mehr als eine Million ins Exil gezwungen wurden.

Die tatsächliche Situation im Donbass ist nur ein Teil eines umfassenderen Bildes, in dem die Ukrainer und ihre westlichen Apologeten die tatsächlichen Vorgänge falsch darstellen. Die Ukrainer greifen derzeit ein großes Atomkraftwerk in Saporischschja an und behaupten absurderweise, die Russen seien daran schuld. Ihr Verhalten ist buchstäblich unglaublich und birgt ein massives Risiko der nuklearen Vernichtung.

Putin bezeichnete die Geschehnisse in der Ukraine als Beweis für die Versuche der Vereinigten Staaten, den Konflikt zu verlängern. Er zog eine Parallele zum Vorgehen der Vereinigten Staaten in Asien, Afrika und Lateinamerika. Er warf den Vereinigten Staaten vor, sich in grober Weise in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten einzumischen. „Sie organisieren Provokationen, inszenieren Putsche und Bürgerkriege. Mit Drohungen, Erpressung und Druck versuchen sie, ihren Willen zu beugen und nach Regeln zu leben, die ihnen fremd sind“.

Das Ziel des Westens bei diesen Manövern ist es, „seine Vorherrschaft aufrechtzuerhalten, indem er dieses Modell benutzt, das es ihm ermöglicht, sich von der ganzen Welt zu ernähren, wie er es seit Jahrhunderten getan hat, und ein solches Modell kann nur mit Gewalt aufrechterhalten werden“.

Meiner Meinung nach hat sich Putin noch nie so explizit kritisch gegenüber westlichen Praktiken geäußert wie in dieser Rede. Er ist eindeutig an einem Scheideweg seines Denkens angelangt und hat beschlossen, dass er die Spielchen satt hat, die der Westen weiterhin mit dem Leben von Milliarden von Bürgern in den Entwicklungsländern der Welt treibt, genauer gesagt zu treiben versucht.

Dabei hat er die eindeutige Unterstützung Chinas, das aufgrund seiner eigenen Erfahrungen mit kolonialer Herrschaft daran erinnert wird, dass der Westen in Wirklichkeit ein räuberisches Biest ist, das in Verfolgung seiner eigenen Interessen das Leben eines Landes auslöschen wird.

Die Tatsache, dass sich so viele Nationen der BRI angeschlossen haben und sich lautstark um den Beitritt zu anderen alternativen Systemen wie der SCO bemühen, spricht Bände darüber, dass sie die lange Geschichte der kolonialen Ausbeutung satt haben und eine andere Art des Handelns fordern, bei der ihre Interessen an erster Stelle stehen. Zum ersten Mal seit Jahrhunderten erheben sie den Anspruch, Teil eines neuen Systems zu sein, und Russland und China sind die Vorreiter dieses neuen Systems.

Dem Westen gefällt eindeutig nicht, was dort geschieht. Man kann sicher sein, dass er seine alten Privilegien mit Händen und Füßen verteidigen wird. Jetzt könnte es zu spät sein. Sie haben nur sich selbst die Schuld gegeben.

Von James O’Neill: Er ist ein in Australien lebender ehemaliger Rechtsanwalt, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

Quelle: UNCUTNEWS

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„COVID-19 Geimpfte haben ein geschädigtes Immunsystem“

Der „COVID-19 Vaccine Surveilance Report“ räumt ein, dass entsprechend geimpfte ein geschädigtes Immunsystem haben

Die britische Regierung räumt ein, dass Impfstoffe das natürliche Immunsystem von Doppelgeimpften geschädigt haben.

Die britische Regierung hat zugegeben, dass Sie nach einer Doppelimpfung nie wieder eine vollständige natürliche Immunität gegen Covid-Varianten – oder möglicherweise gegen andere Viren – erlangen können.

Sehen wir also zu, wie die „echte“ Pandemie jetzt beginnt! In seinem „COVID-19 Vaccine Surveillance Report“ (Woche 42) räumt das britische Gesundheitsministerium auf Seite 23 ein, dass „die N-Antikörperspiegel bei Menschen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, niedriger zu sein scheinen“. Es heißt weiter, dass dieser Rückgang der Antikörper im Wesentlichen dauerhaft ist. Was bedeutet das? Wir wissen, dass Impfstoffe eine Infektion oder Übertragung des Virus nicht verhindern (tatsächlich zeigt der Bericht an anderer Stelle, dass geimpfte Erwachsene jetzt viel wahrscheinlicher infiziert werden als ungeimpfte).

Die Briten stellen nun fest, dass der Impfstoff die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, nach einer Infektion Antikörper zu bilden, nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus. Insbesondere scheinen geimpfte Personen keine Antikörper gegen das Nukleokapsid-Protein, die Hülle des Virus, zu bilden, das ein entscheidender Teil der Reaktion bei ungeimpften Personen ist. Langfristig sind die Geimpften deutlich anfälliger für eventuelle Mutationen im Spike-Protein, auch wenn sie bereits einmal oder mehrmals infiziert und geheilt wurden.

Für alle Pressemitarbeiter, Ärzte, Anwälte, Staatsanwälte etc. DAS ist der letzte Schlüssel, der ultimative Beweis, dass die Maßnahmen alle sofort aufgehoben werden müssen!!

Die Ungeimpften hingegen werden eine dauerhafte, wenn nicht sogar dauerhafte Immunität gegen alle Stämme des angeblichen Virus erlangen, nachdem sie auch nur einmal auf natürliche Weise damit infiziert wurden.

Die ersten Versicherungen machen einen Rückzieher, weil a Eine riesige Schadenswelle kommt auf sie zu. Anthony Fauci bestätigt, dass der PCR-Test keine lebenden Viren erkennen kann. Anthony Fauci bestätigt, dass weder der Antigentest noch der PCR-Test uns sagen können, ob jemand ansteckend ist oder nicht!!! Damit werden alle Grundlagen der sogenannten Pandemie hinfällig. Der PCR-Test war der einzige Hinweis auf eine Pandemie. Ohne PCR-TEST keine Pandemie.

Quelle: https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf

Da die Internetzensur immer restriktiver wird um derartige Informationen „verschwinden“ zu lassen, haben wir vorsorglich das Original PDF aus oben stehendem Link hier nochmals als Download zur Verfügung gestellt.

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„Ich habe es Satt und die Schnauze voll!“

Für immer mehr Menschen ist die Situation in unserer sog.
„Wertegesellschaft“ untragbar geworden, und es werden täglich mehr!

Prof. Dr. Knut Löschke, Mitglied des Hochschulrates in der Universität Leipzig, Kuratoriumsmitglied des Max-Planck-Institutes für Mathematik in den Naturwissenschaften, Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums Leipzig und des IT-Beratungsunternehmens Softline AG
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„Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.
Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.
Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.
Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können. 
Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.
Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.“

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Eine Generation, die nicht mehr weiss, was körperliche Arbeit ist.

Realitäts- und Weltfremde Anhänger der „Extinction-Rebellion“ Bewegung.

„Eine Generation, die nicht mehr weiß, was körperliche Arbeit ist, bekämpft den Motor und setzt auf Muskelkraft. Es ist die Generation Zentralheizung, die glaubt, Wärme komme einfach aus der Wand. Die Generation, die nie Kohle aus dem Keller in den fünften Stock geschleppt hat, um es warm zu haben. Ohne Aufzug.

Diese Generation, die nicht einmal mehr den Satz auf den Mülltonnen kennt „Keine heiße Asche einfüllen“. Eine Generation, die jeden erdenklichen Luxus – von der Waschmaschine über den Wäschetrockner bis zur Spülmaschine und von der elektrischen Zahnbürste über den Akkurasierer bis zum Kaffeevollautomaten – für naturgegeben hält. Es ist diese Generation, die nun ganze Städte zu Fußgängerzonen umbauen will, damit die alternde Bevölkerung ihre Wasserkästen möglichst nicht nach Hause transportieren kann, sondern Flasche für Flasche einkaufen muß; so wie sie auch jede einzelne Flasche aus dem Müll fischt, um das Pfand in Rente zu wechseln. 

Die wohlstandsverwahrlosten Luxuskinder, denen der Schweiß bislang allenfalls im Fitneßstudio floß. All diese Entschleuniger und Natureinklangsfetischisten, die Life-Life-Balancierer und Lattemacchiato-Jonglierer werden lernen: Motorsägen und Elektrobohrer, Fahrstühle und Lkws, sie alle wurden nicht erfunden, um das Biotop des dreifach gefächerten Wildlurchs oder das Habitat der fluoreszierenden Zwerglaus zu stören, sondern um den endlosen Schmerz, die ächzende Pein und das zerrende Keuchen bei der Bewältigung alltäglichen Tuns zu reduzieren, um das Leben lebenswerter und die Welt freundlicher zu gestalten. 

Ich wage vorauszusehen: 

Erst wenn Ihr Euer letztes Bettgestell, Eure letzte Schrankwand, Euren letzten Bierkasten und Euren letzten Gartengrill im Nieselregen eines Herbstnebeltages auf dem Lastenfahrrad den Berg hochgezerrt habt, werdet Ihr begreifen, warum Opa froh war, ein Auto zu besitzen. Und wenn Ihr dann in einer anschließenden Zwischenphase wieder zwischen Bergen von Pferdeäpfeln über die Straßen gehüpft seid, dann kommt der Tag, an dem Ihr Euer Lastenfahrrad in einem glücktriefenden Moment zum Sperrmüll stellt. Sei’s drum: Jede Generation hat das Recht, aus ihrer eigenen Dummheit zu lernen. Schmerzen sind der beste Lehrer.“

…Carlos Alexander Gebauer, deutscher Jurist, Publizist und Schriftsteller…

Das Lastenfahrrad soll in Zukunft sämtliche Transporte übernehmen. Wohl dem, der dafür Fit genug ist.
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The Russian Warcrime House

Das World Economic Forum gibt der Ukraine eine exklusive Plattform um sich als Kriegsopfer zu präsentieren.

Foto und Text: TM 22. Mai 2022

In den letzten ca 10 Jahren des „World Economic Forum“ – WEF. Präsentierte sich Russland immer mit einem RUSSIAN HOUSE im Davoser Traditions-Bäckerei und Kaffeehaus Schneider.

Diese Einrichtung wurde, wie bei allen anderen Pavillons rege und gerne für‘s „Networking“ – also dem herstellen von neuen Verbindungen und Kontakte zur Russischen Geschäfts-, Wirtschafts- und Politikfeld genutzt. – Aber natürlich auch umgekehrt. Dieses „Russian-House“ war für seine Gastfreundlichkeit, Unkompliziertheit und Freundlich bekannt. Ganz zu Schweigen von der immer von allen Teilnehmern heiss erwarteten „Russischen Abschluss Party“ am Ende des WEF, bei dem es regelmässig ausschweifend auf russische Art zu feucht fröhlichen Partys kam.

Kurz gesagt: Es war sehr bekannt und legendär und von allen WEF Besuchern sehr geschätzt.

Am Heutigen WEF 2022, welches Ausnahmsweise im grünen und warmen Mai statt im weissen und kalten Januar stattfindet, ist es jedoch anders. Ganz anders.

Alle russischen Personen wurden vom diesjährigen WEF sanktioniert und sind somit nicht mehr erwünscht. Doch die nun freigewordenen Räumlichkeiten des Cafe Schneider’s übergab man nun kurzerhand einer Ukrainischen Delegation, welche sich an exklusivster Lage in Davos als Kriegsopfer der Russischen Aggression präsentieren darf.

Wenig überraschend, wird auch hier aus dem Vollen geschöpft und keine Möglichkeit ausgelassen, alles Russische nun komplett zu verteufeln. So hängt nun an der Aussen-Fassade des Cafe Schneiders ein Schild mit der Aufschrift: „This used to be the Russian House in Davos. Now it‘s the Russian War Crime House in Davos“ Übersetzt: „Dies sollte das Russische Haus sein. Jetzt ist es das Russische Kriegsverbrecher-Haus.“

Entsprechend diesem Slogan wurde das gesamte Gebäude auch so für diesen Zweck gestaltet. Drinnen kann man sich über die Russischen Kriegsverbrechen informieren indem Artikel und diverses Bildmaterial gezeigt wird. Medienhäuser stehen mit Ihren Kamerateams Schlange um drinnen einen Einblick festzuhalten, welches dann wahrscheinlich zur besten Sendezeit in den Jeweiligen Sendern ausgestrahlt wird. Vor dem Gebäude stehen Menschen, welche die Passanten schon fast mit energischer Empörung ins Haus bitten, ja fast treiben. Schliesslich solle JEDER die schlimmen Verbrechen der Russen sehen. Wer das Ignoriert ist – Sie werden es richtig raten – Ein asozialer Ignorant, oder gleich selbst ein Russensympatisant und somit ein Kriegsverbrecher. Und das möchte natürlich niemand sein. Also gehen alle brav ins Gebäude um sich von den darin enthaltenen Informationen „berieseln“ zu lassen.

Zurück bleibt ein fader Nebengeschmack. Unabhängig davon, ob dort Russische (Und auf gar keinen Fall ukrainische / NATO Kriegsverbrechen) stattfinden oder nicht… Ist es in der Regel nicht so, dass man einen Konflikt nur mit Deeskalation und Dialog lösen kann, statt zusätzlich Öl ins Feuer zu giessen und die andere Konfliktpartei von Gesprächen aus zu schliessen?

Davos und die Schweiz verpassen hier eine einmalige und wertvolle Gelegenheit, genau diesen Dialog in Gang zu setzen indem Gespräche zwischen den Kriegsparteien hätten organisiert werden können. Die Schweiz scheint wohl die Lust daran festhalten zu wollen, bei Russland auf der Liste der “unfreundlichen Staaten“ zu verbleiben. Wieviele Menschenleben hätte das wohl retten können? Statt dessen, bekommt man hier den Eindruck, dass Russen nichts weiteres sind als Baby-mordende Bestien.

Nachfolgend sehen sie ein paar Impressionen aus Davos, welche in der Nähe des Kongresshauses gemacht wurden.

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Transhumanismus, Genderismus, Genetik

© Fotolia/fotomek

Welche Absicht steht hinter der Verknüpfung dieser Disziplinen?

Ein paar Gedanken und Kommentare:

Zuerst gab’s Leben im Meer. 
Dann hat das Leben das Festland erobert.
Dann hat sich ein analysefähiges Gehirn entwickelt.
Und nun wird eine künstliche Intelligenz (KI) ohne Biologie kreiert.

Die (feinstoffliche/göttliche) Seele steuert über das Nervensystem/Gehirn
den biologischen (Wirts-)Körper. Damit haben die Seelen ja unsere heutige Menschheit geschaffen.

Sowohl die Seele, als auch die KI sind geschlechtslos.
Geschlechter werden nur von den Seelen geschaffen, um Wirtskörper zu produzieren, und um differenzierende Erfahrungen für die weitere Vervollkommnung der Seelen zu ermöglichen.

Wie immer, funktioniert in der Welt nicht alles optimal. 
Ein beachtlicher Teil der Gehirne hat den gesamten Empfindungsbereich, 
der biologisch gesteuert ist, ignoriert, 
und konzentriert sich nur noch auf die Ratio.
Dies hat bei diesen Menschen dazu geführt, daß sie gar nicht mehr wissen, daß sie eine Seele haben, und das der Tod des Wirtskörpers der jeweils nächste weiterentwickelnde Schritt ist.

Da diese nur-Ratio-Menschen empfindungslos sind, 
besitzen sie eine erschreckende Skrupellosigkeit.
Dies führt dazu, daß sie sprichwörtlich über Leichen gehen, und deshalb sind sie seit tausenden von Jahren immer in den Führungspositionen.
Jetzt erstmals sehen diese Seelen-Leugner die Chance auf ein ewiges Leben.

Um das in ihrem kranken Egoismus zu erreichen, 
müssen sie in mehreren Stufen/Schritten die Geschlechtlichkeit der biologischen Wirtskörper ausrotten.
Und genau da kommt jetzt „Gender“ in’s Spiel. 
Die Weltgesellschaft wird durchdrungen von Worten, 
Texten, und Bildern der Gleichmacherei.
Universitäts-Lehrstühle werden installiert, 
um diese Prägung durch zu setzen.
Gesetze werden geändert, um Menschen zu bestrafen, 
die noch dem natürlichen Verhalten folgen.

Wenn die Menschen durch Genderisierung und genetischer Umprogrammierung (welches auch den Tod unwerten Lebens einschließt) vorbereitet sind, wird ihnen als letzte „tolle Errungenschaft“ ein Microchip direkt in’s Gehirn implantiert, der sie dann mit der KI umfassend verbindet.

Das Ganze wird den Menschen natürlich als Fortschritt verkauft, 
mit den Argumenten:
• Wenn Du stirbst, lebst Du im Host der KI weiter.
• Die Belastungen auf zu-besiedelnden-Planeten sind 
für deinen (Wirts-)Körper zu groß.
• Du kannst lange Weltraumreisen und die dortige Strahlung nur ertragen,
wenn Du dich von deinem Wirtskörper verabschiedest,
und dir einen technischen Körper zulegst, 
der von deinem KI-Verstand gesteuert wird.

Du erlebst so viel „Tolles“, 
daß Du die „Biologische Geschlechtlichkeit“ gar nicht mehr vermißt.

Hinweis:
Das paßt jetzt nicht ganz, 
es sollen nur einige Stichworte zur Verdeutlichung sein:
• Autisten, 
• Asperger-Syndrom-Träger, 
• sehr alte Männer/Frauen, 
• durch Meditation Erleuchtete.

Es ist jetzt die einfache Frage zu stellen:
Will die normale mehrheitliche Menschheit das?

Institut zur Analyse des Zeitgeschehens Mai 2022

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Winstons Churchill’s Aussagen:

„…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priester befinden …“

Winston Churchill, britischer Kriegs-Premier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

„…ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können …“ Winston Churchill, britischer Kriegs-Premier-Minister  – Sind das die Werte des Westen???

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Die Schweiz – Das Paradies… – im Ernst?!

Internetfund – Danke an den unbekannten Verfasser 01.05.2022

Mich wundert es immer wieder, was die Ausländer für eine gute Meinung über die Schweiz haben. Die Millionen, welche die Schweizer Regierung für die Imagepflege im Ausland ausgibt scheinen sich bezahlt zu machen.

Dabei gibt es wohl kein Volk, welches mehr hirngewaschen ist wie die Schweizer. Linke Globalisten-Sauce überall, eine komplett verfilzte Politik seit Jahrzehnten, die Wirtschaft samt Lobbyisten geht im Bundeshaus ein und aus, jeder Politiker hat seine Vorstandssitze und ist eng mit der Industrie verbunden. Geld und somit die Finanzwirtschaft, Logen und die Pharma/Chemie (grösster Aussenhandelsposten) kontrollieren die Politik und die Medien, Abstimmungen werden schlicht gekauft. Genauso wie die Bevölkerung durch einen Pseudo-Wohlstand gekauft ist, der nicht zulässt, dass über die Armut und Vereinsamung und die hohe Suizidrate gesprochen wird. Wer nicht mitmacht, wer nicht „erfolgreich“ ist, wird ausgegrenzt. Die einzige wirkliche Seuche die es in der Schweiz je gab, ist eine erbärmliche politische Korrektheit.

Regeln über Regeln, Bussen für die kleinsten Vergehen und immenser Druck in der Arbeitswelt und eine übermächtige Bürokratie. Die meisten Güter wie Autos sind geleast, viele Überschuldet und komplett abhängig von Banken und Kreditinstituten – mit keiner Aussicht jemals diesem Hamsterrad zu entkommen. 

Das grösste Verbrechen in der Schweiz ist es, kein Geld zu haben. Soziale Probleme wie Drogensucht, überproportionaler Immigrantenanteil, Altersarmut, Vereinsamung werden unter den Tisch gekehrt – man spricht nicht darüber. Von hohen Lebenshaltungskosten und hohe Krankenkassenbeiträgen ganz zu schweigen. Kaum ein Land welches die Kultur des Schweigens, des Schönredens und der Imagepflege so perfektioniert hat, wie die Schweiz. Kein Land welches mehr im Griff von multinationalen Konzernen ist, welches die Hauptquartiere vieler Organisationen wie WEF, WHO, BIZ usw. beherbergt … 

Es wird so getan als ob eine informierte Bevölkerung über wichtige Dinge abstimmen könne. Die Regierung in der Schweiz ist genauso in der Hand der Sozial-Globalisten wie andere europäische Länder auch, die Bevölkerung wird genauso belogen und in die Irre geführt wie beim grossen Nachbar. Alles Fassade. Aussen schön bunt und innen morsch, korrupt und marode. Seit Jahrzehnten. Ein Land von Arbeitssklaven in der Hand der grossen alles durchdringenden und doch unsichtbaren Weltreligion – und damit ist nicht das Christentum gemeint.

Schweizer haben die Mentalität von Bandenmitgliedern, die andere Leute unter Zwang und Drohungen dazu bringen wollen, genau das zu tun was sie für richtig halten (oder das was ihnen ihre Programmierung vorschreibt). Bandenmitglieder, die die Macht der Gruppe missbrauchen um, wie die Mafia, andere zu nötigen Schutzgelder zu zahlen, nach bestimmten Regeln zu leben und das zu tun was die Bande für richtig hält. Nötigung, Erpressung, Freiheitsstrafe, Bussen etc.

Das Ende der eigenen Selbstverantwortung, und schlimmer noch, das Absprechen der Selbstverantwortung von anderen. Null Vertrauen, dass andere für sich selbst denken können, es ihnen verunmöglichen in die Selbstverantwortung zu kommen. Die meisten Schweizer sind nichts anderes als dressierte Affen, die genau das tun, was ihnen ihr Dompteur befiehlt. Und wehe dem, der nicht auf den Dompteur hört, der wird von anderen dressierten, programmierten Affen denunziert, unterdrückt und bei Bedarf ruiniert. – Tendez steigend. Tiefer liegend ist es die eigene Unfähigkeit selbst Verantwortung übernehmen zu wollen und eine irrsinnige Angst davor, dass andere Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen. 

Kurzum: Schweizer sind Mitglied einer kaputten und zutiefst kranken Gesellschaft, von Angst getrieben, die sich mangels Selbstbewusstsein und eigener Ethik zu einer parasitären, moralisch heruntergekommenen Bande entwickelt hat, die die Freiheit anderer mit Füssen tritt und die keinerlei Achtung für das Individuum hat. Das Ende menschlicher Entwicklung und als verblendeter, programmierter Angsthase glaubt der Schweizer von sich selber, das Gegenteil davon zu sein.

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„Ist es möglich, tatsächlich zu wissen, was in der Ukraine war, und was vor sich geht?“

https://www.sott.net/article/466340-Retired-Swiss-Military-Intelligence-Officer-Is-it-Possible-to-Actually-Know-What-Has-Been-And-is-Going-on-in-Ukraine

„[…] Erst kürzlich stieß ich auf den vielleicht klarsten und vernünftigsten Bericht darüber, was in der Ukraine passiert ist. Seine Bedeutung liegt darin, dass sein Autor Jacques Baud, ein pensionierter Oberst im Schweizer Geheimdienst, in verschiedenen Bereichen ein hoch platzierter, wichtiger Teilnehmer an NATO-Ausbildungsoperationen in der Ukraine war. (…)

Wir müssen bis zum 24. März 2021 zurückkehren. An diesem Tag erließ Volodymyr Zelensky ein Dekret zur Eroberung der Krim und begann, seine Streitkräfte im Süden des Landes einzusetzen. Gleichzeitig wurden mehrere NATO-Übungen zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee durchgeführt, begleitet von einem deutlichen Anstieg der Aufklärungsflüge entlang der russischen Grenze. Russland führte dann mehrere Übungen durch, um die Einsatzbereitschaft seiner Truppen zu testen und zu zeigen, dass es die Entwicklung der Situation verfolgte.

Die Dinge beruhigten sich bis Oktober-November mit dem Ende der ZAPAD 21-Übungen, deren Truppenbewegungen als Verstärkung für eine Offensive gegen die Ukraine interpretiert wurden. Aber selbst die ukrainischen Behörden widerlegten die Idee der russischen Vorbereitungen auf einen Krieg, und Oleksiy Reznikov, ukrainischer Verteidigungsminister, erklärt, dass sich seine Grenze seit dem Frühjahr nicht geändert habe.

Unter Verstoß gegen die Minsker Abkommen führte die Ukraine Luftoperationen im Donbass mit Drohnen durch, darunter mindestens einen Streik gegen ein Kraftstoffdepot in Donezk im Oktober 2021. Die amerikanische Presse bemerkte dies, aber nicht die Europäer; und niemand verurteilte diese Verstöße.

Im Februar 2022 spitzten sich die Ereignisse wieder zu.

Am 7. Februar bekräftigte Emmanuel Macron während seines Besuchs in Moskau Wladimir Putin sein Engagement für die Minsker Abkommen, eine Verpflichtung, die er nach seinem Treffen mit Volodymyr Zelensky am nächsten Tag wiederholen würde. Aber am 11. Februar endete in Berlin nach neun Arbeitsstunden das Treffen der politischen Berater der Führer des „Normandischen Formats“ ohne konkretes Ergebnis: Die Ukrainer weigerten sich immer noch, die Minsker Abkommen anzuwenden, anscheinend unter dem Druck der Vereinigten Staaten. Wladimir Putin stellte fest, dass Macron leere Versprechungen gemacht hatte und dass der Westen nicht bereit sei, die Abkommen durchzusetzen, der gleiche Widerstand gegen eine Einigung, die er acht Jahre lang gezeigt hatte. 

Ukrainische Vorbereitungen in der Kontaktzone wurden fortgesetzt. Das russische Parlament wurde alarmiert; und am 15. Februar bat es Wladimir Putin, die Unabhängigkeit der Republiken anzuerkennen, was er zunächst ablehnte.

Am 17. Februar kündigte Präsident Joe Biden an, dass Russland die Ukraine in den nächsten Tagen angreifen würde. Woher wusste er das? Es ist ein Geheimnis. Aber seit dem 16. Februar hatte der Artilleriebeschuss der Bevölkerung des Donbass dramatisch zugenommen, wie die täglichen Berichte der OSZE-Beobachter zeigen. Natürlich reagierten weder die Medien noch die Europäische Union, noch die NATO noch eine westliche Regierung oder intervenierten. Es würde später gesagt werden, dass dies russische Desinformation war. Tatsächlich scheint es, dass die Europäische Union und einige Länder absichtlich über das Massaker an der Donbass-Bevölkerung geschwiegen haben, da sie wussten, dass dies eine russische Intervention provozieren würde.“

Gleichzeitig gab es Berichte über Sabotage im Donbass. Am 18. Januar fingen Donbass-Kämpfer Saboteure ab, die Polnisch sprachen und mit westlicher Ausrüstung ausgestattet waren und die versuchten, chemische Vorfälle in Gorlivka zu verursachen. Sie hätten CIA-Söldner sein können, die von Amerikanern angeführt oder „beraten“ wurden und sich aus ukrainischen oder europäischen Kämpfern zusammensetzten, um Sabotageaktionen in den Donbass-Republiken durchzuführen.

Tatsächlich wusste Joe Biden bereits am 16. Februar, dass die Ukrainer damit begonnen hatten, die Zivilbevölkerung des Donbass intensiv zu beschießen, was Wladimir Putin zwang, eine schwierige Wahl zu treffen: dem Donbass militärisch zu helfen und ein internationales Problem zu schaffen, oder zusehen, wie das russsischsprachige Volk des Donbass zerquetscht wird.

Wenn er sich entscheiden würde, einzugreifen, könnte sich Putin auf die internationale Verpflichtung der „Verantwortung zum Schutz“ (R2P) berufen. Aber er wusste, dass die Intervention unabhängig von ihrer Art oder ihrem Ausmaß einen Sturm von Sanktionen auslösen würde. Unabhängig davon, ob sich die russische Intervention auf den Donbass beschränkte oder weiter ging, um Druck auf den Westen über den Status der Ukraine auszuüben, wäre der zu zahlende Preis derselbe. Das erklärte er in seiner Rede am 21. Februar 2022. An diesem Tag stimmte er dem Antrag der Duma zu und erkannte die Unabhängigkeit der beiden Donbass-Republiken an und unterzeichnete gleichzeitig Freundschafts- und Unterstützungsverträge mit ihnen.

Die ukrainische Artilleriebeschiessung der Donbass-Bevölkerung wurde fortgesetzt, und am 23. Februar baten die beiden Republiken Russland um militärische Hilfe. Am 24. Februar berief sich Wladimir Putin auf Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen, der gegenseitige militärische Hilfe im Rahmen eines Verteidigungsbündnisses vorsieht.

Um die russische Intervention in den Augen der Öffentlichkeit völlig illegal erscheinen zu lassen, versteckten die Westmächte absichtlich die Tatsache, dass der Krieg tatsächlich am 16. Februar begann. Die ukrainische Armee bereitete sich bereits 2021 darauf vor, den Donbass anzugreifen, wie einige russische und europäische Geheimdienste sehr wohl wussten.

In seiner Rede vom 24. Februar erklärte Wladimir Putin die beiden Ziele seiner Operation: „entmilitarisieren“ und „entnazifizieren“ der Ukraine. Es ging also nicht darum, die Ukraine zu übernehmen, noch vermutlich sogar, sie zu besetzen; und schon gar nicht darum, sie zu zerstören.

Von da an ist unser Wissen über den Verlauf der Operation begrenzt: Die Russen haben eine ausgezeichnete Sicherheit für ihren Betrieb (OPSEC) und die Details ihrer Planung sind nicht bekannt. Aber ziemlich schnell ermöglicht uns der Verlauf der Operation zu verstehen, wie die strategischen Ziele auf operativer Ebene umgesetzt wurden. (…)

Schlussfolgerungen 

Als Ex-Geheimdienst-Experte fällt mir als erstes auf; die völlige Abwesenheit westlicher Geheimdienste bei der genauen Darstellung der Situation im vergangenen Jahr. Tatsächlich scheint es, dass die Geheimdienste in der gesamten westlichen Welt von den Politikern überwältigt wurden. Das Problem ist, dass es die Politiker sind, die entscheiden – der beste Geheimdienst der Welt ist nutzlos, wenn der Entscheidungsträger nicht zuhört. Das ist, was während dieser Krise passiert ist

Obwohl einige Geheimdienste ein sehr genaues und rationales Bild der Situation hatten, hatten andere eindeutig das gleiche Bild wie das, das von unseren Medien verbreitet wurde. Das Problem ist, dass ich sie aus Erfahrung auf analytischer Ebene als extrem schlecht und «doktrinär» empfunden habe. Ihnen fehlt die intellektuelle und politische Unabhängigkeit, die notwendig ist, um eine Situation mit militärischer „Qualität“ zu beurteilen.

Zweitens scheint es, dass Politiker in einigen europäischen Ländern absichtlich ideologisch auf die Situation reagiert haben. Deshalb war diese Krise von Anfang an irrational. Es sei darauf hingewiesen, dass alle Dokumente, die während dieser Krise der Öffentlichkeit präsentiert wurden, von Politikern, auf der Grundlage kommerzieller Quellen vorgelegt wurden. (…)“

Die Europäische Union war nicht in der Lage, die Umsetzung der Minsker Abkommen zu fördern – im Gegenteil, sie reagierte nicht, als die Ukraine ihre eigene Bevölkerung im Donbass bombardierte. Hätte es dies jedoch getan, hätte Wladimir Putin nicht reagieren müssen. Ohne die diplomatische Phase zeichnete sich die EU dadurch aus, dass sie den Konflikt schürte.

Am 27. Februar stimmte die ukrainische Regierung zu, Verhandlungen mit Russland aufzunehmen. Aber ein paar Stunden später stimmte die Europäische Union für ein Budget von 450 Millionen Euro, um Waffen an die Ukraine zu liefern um noch mehr Benzin ins Feuer zu giessen. Von da an waren die Ukrainer der Meinung, dass sie keine Einigung erzielen mussten. Der Widerstand der Asowschen Miliz in Mariupol führte sogar zu einem Schub von 500 Millionen Euro für Waffen. (…)

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