Die Weltherrschaft der Familie Rothschild

Der aktuelle Kopf der Schlange / Familie

Jacob Rothschild – Der aktuelle Kopf der Schlange / Familie

Wieder einmal beschäftige ich mich mit der Familie Rothschild und stelle jedesmal mit einem beeindruckenden Schauer auf dem Rücken fest, was für ein weltumspannendes und übermächtiges Imperium diese Familie mit all Ihren Helfer und Helfers-Helfer, seit der Schicksalsträchtigen Schlacht um Waterloo hartnäckig, beständig und zielgerichtet aufgebaut hat. Je tiefer ich mich mit den aktuellen Themen und Krisen rund um die Ukraine und somit die Provokationen gegen Russland befasse, (Dezember 2014) umso mehr stosse ich (wie immer…) auf den Namen Rothschild, oder mit Namen die eng mit den Rothschilds in Verbindung stehen.

In diesem relativ langen „Sammel“-Artikel habe ich einige wertvolle, aufklärende, informative, interessante, aufschlussreiche, weiterbildende und geschichtlich korrigierende Artikel anderer Blogger und Maisnstreammedien zusammengeführt mit dem Versuch einen möglichst breit gefächerten Gesamtüberblick über dieses komplexe und grösstenteils von den Mainstreammedien verschwiegenes oder weichgespültem Thema zu schaffen.

Dieser Artikel eignet sich sehr gut, als Einstieg in die Rothschild-Materie. Für Menschen die sich entschieden haben mehr erfahren zu wollen, als das was von den Mainstreammedien erzählt und „nach gerichtet“ (Nachrichten) wird. Ich empfehle allen Menschen die weiter recherchieren wollen, die weiterführenden Links innerhalb der Quellenangaben zu machen und selbstständig auf die „Reise“ zu gehen.
Es gibt viel neues zu entdecken. – Versprochen.
Für Menschen, die den Mut haben hinter dem Vorhang blicken zu wollen. Wer sich das erste mal damit intensiver befasst, kommt nicht umhin, einige langjährige und liebgewonnene Weltbilder vollständig über Bord werfen zu müssen um nicht in eine kognitive Dissonanz zu verfallen. Es ist garantiert, dass sich Ihr Weltbild radikal verändern wird. Vorausgesetzt natürlich, dass sie dafür bereit sind.
Bitte anschnallen, Helme aufsetzen und das Rauchen einstellen.
Begreifen Sie, dass die wirklich mächtigen der Welt nicht unsere Politiker sind! – „Life is Just a ride!“ 
Bill Hicks. US-Amerikanischer Kabarettist (1961 – 1994)


Teil1

Rothschild und die Aktien von Waterloo
Quelle: freies-oesterreich.net/2014/11/21/rothschild-und-der-kriegsgewinn-von-waterloo/

Battle_of_Waterloo_1815

Die Schlacht von Waterloo (1815) – Bildquelle: wikimedia (cc)

Profiteure von Mord und Krieg gab es immer; nicht nur bei der Zerschlagung des Irak oder Lybiens oder dem mörderischen Durcheinander in der Ost-Ukraine. Das verrät uns ein Blick in die Geschichte und die nachfolgende Geschichte ist symptomatisch für den weiteren Verlauf des Weltgeschicks. Es verrät nicht nur alles über Geist und Wesen des Systems, sondern erklärt einen Teil der Geschichte, wie die Familie Rothschild zur mächtigsten Familie der Welt wurde.

Als die letzte große Schlacht Napoleons am 18. Juni 1815 bei Waterloo im Gange war, war die Börse Londons in heller Aufregung. Die englischen Staatspapiere konnten nämlich ihren Wert nur behaupten und steigern, wenn der englische General Wellington mit seinen Truppen Napoleon besiegte.

Nachdem nun der englische General Wellington über die Franzosen bei dieser Schlacht von Waterloo gesiegt hatte, machte sich der Rothschild-Agent Rothworth auf den Weg

Arthur Wellesley 1st Duke of Wellington (Gemälde von Robert Home) – Bildquelle: wikimedia (cc)

Arthur Wellesley 1st Duke of Wellington (Gemälde von Robert Home) – Bildquelle: wikimedia (cc)

nach London, um Nathan Rothschild, der in London wartete, von dem Sieg der Engländer zu berichten. Zur damaligen Zeit hatten die Rothschilds ein hocheffizientes Kuriersystem über ganz Europa aufgebaut. In einer Zeit ohne Telefon, Fernsehen und Internet konnte es mehrere Tage dauern, bis Nachrichten vom europäischen Festland England erreichten. Die Kuriere und Agenten der Rothschilds waren schneller als die Kuriere der englischen Regierung, wodurch Nathan in der City of London als allererstes von Napoleons Niederlage erfuhr.

Was tat nun Nathan Rothschild?

Er eilte zur Börse, wo er wie jeden Tag seinen Platz einnahm. Da es innerhalb der Londoner Börse ein offenes Geheimnis war, dass Rothschild immer alles zuerst wusste, erwartete man seine Kaufentscheidungen. Nathan wusste, dass alle Börsenhändler sich nach ihm richten würden. Er tat deshalb so, als habe Napoleon die Schlacht gewonnen. Mit gesenktem Kopf verkaufte er seine englischen Staatsanleihen. Ein klares Signal für eine Niederlage Wellingtons, das sich wie ein Lauffeuer über die Börse verbreitete. Bei einem Sieg Frankreichs wären alle englischen Staatspapiere wertlos geworden. Deshalb verkauften die Aktienhändler ihre Papiere, bevor es zu spät war. Nach ein paar Stunden war der Wert der Papiere um 95 Prozent gefallen. Nathan hatte für diesen Augenblick bereits seine verdeckten Agenten in der Börse postiert und diese kauften nun für ihn die billig ausgerufenen Papiere auf. Kurze Zeit später verbreitete sich die Nachricht des englischen Sieges bei Waterloo in ganz London, und die Aktien, die Nathan gerade fast geschenkt bekommen hatte, schossen in unermessliche Höhen.
Durch die bewusste Irreführung hatte Rothschild das größte Geschäft der englischen Börsengeschichte gemacht. Ab dieser Stunde waren die Rotschilds die reichste Familie Europas. Der Stand ihres Vermögens wird ab diesem Tage höher als der des englischen Königshauses bewertet. Von dieser Stellung aus bestimmten sie fortan das Finanzgeschehen Europas.


Teil 2

Der Aufstieg der Famile Rothschild
Quelle: freiheitdurchwissen.blogspot.co.at/2014/01/die-rothschilds-der-aufstieg-der.html

Bildschirmfoto 2014-12-02 um 13.15.02Mayer Amschel Rothschild, geboren 1744, wuchs in der Frankfurter Judengasse als Sohn eines jüdischen Geldwechslers und Kleinwarenhändlers auf. Die Judengasse war eine schmale, dicht bewohnte Straße, die durch drei Tore und eine hohe Mauer vom Rest der Stadt abgetrennt worden war. hier lebte, völlig isoliert, mit rund 3000 Menschen, die größte jüdische Gemeinschaft in Deutschland. Trotz der beengten, unhygienischen Lebensumstände in diesem sogenannten Ghetto, schien es nicht so, als hätten die Bewohner der Judengasse in bitterer Armut gelebt. Der Biograf Amos Elon macht in seinem Buch „Der Erste Rothschild“ eine erstaunliche Feststellung: „1784, im Alter von vierzig Jahren, war Rothschild ein wohlhabender Mann. Sein Vermögen wurde auf hundertfünzigtausend Gulden geschätzt. Er muss über beträchtliche Ersparnisse verfügt haben, denn als im Dezember 1784 endlich ein größeres Haus in der Judengasse zum Verkauf stand, kaufte er es für elftausend Gulden. Für diesen Preis hätte man einen kleinen Palast oder zumindest ein luxuriöses Anwesen in der Christenstadt erwerben können.“ Als im Jahr 1811 die Schranken des Ghettos fielen, blieb Mayer Amschel weiterhin dort.

Der durchschnittliche deutsche Jude war um das Jahr 1780 gesellschaftlich schlechter gestellt als der durchschnittliche deutsche Christ. Doch das hatte zu dieser Zeit relativ wenig zu bedeuten, da die Mehrzahl sowohl der Juden als auch der Deutschen ihr Leben als Leibeigene des Adels fristen mussten. Das Ghetto ist tatsächlich eine jüdische Erfindung und beruht auf dem Begriff „geht“ (Absonderung) aus dem Talmud. Nahum Goldmann, 1938 bis 1977 Leiter des „jüdischen Weltkongress“ stellte fest, es sei „zu unterstreichen, dass das Ghetto historisch gesehen eine jüdische Erfindung ist.

Es ist falsch zu behaupten, dass die Gojim (verächtlicher Ausdruck für Nichtjuden, an dieser Stelle wird der Vortrag von Prof. Dr. Walter Veith auf unserem Kanal empfohlen: …) die Juden gezwungen haben, sich von der übrigen Gesellschaft zu trennen.“

Mitglieder der mosaischen Gemeinde, die über wenig Geld verfügten, wurden von ihren Rabbinern meist schlimmer unterdrückt als von ihrer Regierung – selbst wenn diese antisemitisch war. Die Assimilationstendenzen des aufgeschlossenen Hebräertums wurden von der Priesterklasse mit allen Mitteln unterdrückt. Die rabbinischen Gerichte waren autorisiert, den integrationswilligen Ausreißern, jede Art von Strafen aufzulegen – vom Auspeitschen über die Verhaftung bis zur Ermordung. Man durfte nicht mal ein Glas Wasser in der Wohnung eines unreinen Nichtjuden trinken, so hart stellten sich die Isolationsgesetze der Rabbiner dar. Die freiwillige Abgrenzung schürte natürlich Misstrauen bei den Christen, die sich mit antijüdischen Gesetzen revanchierten. Vor allem in Frankfurt, das weit intoleranter war als andere Teile Deutschlands, was allerdings auch damit zusammenhing, dass ihre jüdische Gemeinde sehr radikal war. Mayer Amschels Vorfahren waren Teil dieser diktatorischen Rabbinerklasse, die sich ausschließlich mit okkulter Mystik beschäftigte: Rabbi Menachem Mendel Rothschild, Leiter der Frankfurter Synagoge und Solomon Rothschild, der Chefrabbi Würzburgs.

Eine Ausnahme machten diese Rabbis bei nichtjüdischen Königen und machtvollen Magnaten. Die jüdischen Geldwechsler wurden darauf hingewiesen, den Kontakt zum Adel zu suchen und ihm zu gehorchen. Sie wurden gleichzeitig von ihm geschützt, denn die Fürsten brauchten Kredite, um ihre privaten Extravaganzen zu bezahlen. Sie stellten sogenannte Hofjuden in ihren Dienst, die sich mit dem Wert und Gegenwert der hunderten, sich im Umlauf befindenden Münzsorten der 235 Fürstentümer und 51 Reichsstädte auskannten. Sie sollten sich um ihre Finanzgeschäfte kümmern.

Mayer Amschel Rothschild

Mayer Amschel Rothschild

Nachdem Mayer Amschel Rothschild auf einer Rabbinatschule in Fürth die Kabbala studiert und danach eine Ausbildung im Bankhaus Oppenheim in Hannover absolviert hatte, wurde er zu einem Hofjuden des Fürsten Wilhelm IX. von Hessen-Kassel gemacht. Wilhelm IX. war der führende Geldverleiher Europas mit einem Vermögen von 30 bis 40 Millionen Gulden. Die Vorfahren Wilhelms waren durch den Verkauf von hessischen Söldnern, zumeist armen Bauernsöhnen, an zahlungswillige Staaten reich geworden. Wilhelms Cousin König George III. von England, setzte die hessischen Soldaten zum Kampf gegen die rebellierenden amerikanischen Kolonien ein. Jeder gefallene Soldat brachte Wilhelm eine Sonderprämie ein. Ab dem Jahr 1800 wurde Mayer Amschel mit Wilhelms ausländischen Staatsanleihen betraut. Er wurde bald zu Wilhelms wichtigstem Vertrauensmann, wenn es um internationale Geldgeschäfte ging. Als es im August 1806 wieder zum Krieg zwischen Preußen und Frankreich kam, musste Wilhelm aus seinem Schloss Wilhelmshöhe in Kassel seinen Verwandten nach Dänemark flüchten.

Napoleon, dessen Truppen in Richtung Kassel vorrückten, hatte den Befehl gegeben, Wilhelm zu verhaften, da er zwanzigtausend hessische Soldaten an die Preußen verkauft hatte. Einen großen Teil seines Vermögens vertraute er Mayer Amschel Rothschild zur Verwaltung an.

Ab 1799 wurden Mayer Amschels fünf Söhne Amschel Mayer, Nathan, James (Jakob), Salomon und Carl in den wichtigsten Finanzzentren Europas verteilt. Amschel Mayer blieb in Frankfurt und übernahm die Leitung des Bankhauses M. A. Rothschild & Söhne; Nathan, der intelligenteste und talentierteste der Brüder, wurde 1799 nach England geschickt. 1808 gründete er die Bank N. M. Rothschild & Sons in London; James ging 1812 nach Paris und etablierte dort Rothschild Frères als eine der wichtigsten Bankadressen des Landes; Salomon eröffnete 1821 eine Bank in Wien; Carl Rothschild ging im selben Jahr nach Neapel und gründete dort die fünfte Rothschild-Bank.

Familie Rothschild

Familie Rothschild

Das Vermögen Wilhelms und die Erträge der Napoleonischen Kriege von 1792 bis 1815 stellten die Grundlage des unglaublichen Vermögens dar, das die Rothschilds im neunzehnten Jahrhundert anhäuften. Ihr Erfolgsrezept waren Börsenspekulationen und Schmuggelgeschäfte. Napoleon hatte durch seine Seeblockade 1806 den Handel Großbritanniens mit dem europäischen Kontinent unterbunden. Britische Waren wurden in den von Frankreich besetzten Gebieten beschlagnahmt. Das verschaffte den Rothschilds große Vorteile. Nathan hatte sich in Manchester als Händler für Textilien, Gewürze, Kurzwaren etabliert, während die meisten Häfen des europäischen Festlands durch Napoleons Befehl für englische Schiffe gesperrt wurden. Dadurch schossen die Preise von Importgütern aus England auf dem Festland in schwindelerregende Höhen. Gleichzeitig führte der Krieg, so wie es Kriege immer tun, zur Verknappung der industriellen Produktion.

Das Angebot verringerte sich, die Nachfrage stieg. Nathan betätigte sich als Blockadebrecher, dem es gelang, seine Waren über den Ärmelkanal zu schmuggeln und zu einem vielfachen des normalen Marktpreises zu verkaufen. Dass die Rothschilds den Schmuggel durch hohes Risiko, strengste Geheimhaltung und gezielte Bestechungen erfolgreich gestalten konnten, ist die offizielle Version der Geschichte. Viel näher liegt jedoch, dass sie mit Napoleon unter einer Decke steckten. Obwohl die französischen Behörden wussten, dass sie die engsten Verbündeten von Napoleons Erzfeind Wilhelm verkörperten und sie laut der Familienbiografie von Derek Wilson ununterbrochen überwachten, schien ihnen der Transport der Güter über alle militärisch geschützten Ländergrenzen hinweg kaum ernsthafte Probleme zu bereiten. 

Auch als Napoleon 1810 Heerscharen von Polizei und Militär nach Frankfurt schickte, wo die Schmuggelware der Rothschilds gelagert wurde, um alle Händler, die verbotene Güter verkauften, aufzuspüren und ein Exempel zu statuieren, musste die Familie lediglich ein wohlwollendes Bußgeld von etwa 20.000 Franc bezahlen. Eine Lappalie im Vergleich zu ihren enormen Gewinnen.

Als Napoleon aus seinem Exil zurückgekehrt war, blieb ihm nichts anders übrig, als bei James Rothschild, der sich inzwischen mit seiner Bank Rothschild Frères in Frankreich niedergelassen hatte, eine Anleihe von fünf Millionen Pfund aufzunehmen, um zu einem letzten Schlag gegen die englische Militärmacht, die ebenso von Rothschilds finanziert worden war, auszuholen. Hier sollten die Rothschilds ihren größten Coup landen, der sie innerhalb von wenigen Stunden vom Status „reich“ zum Superlativ „am reichsten“ katapultieren sollte.

General Wellington besiegte Napoleon bei der Schlacht um Waterloo

General Wellington besiegte Napoleon bei der Schlacht um Waterloo

Nachdem der englische General Wellington Napoleons Armee bei der Schlacht von Waterloo besiegt hatte, machte sich der Rothschild-Agent Rothworth auf den Weg nach London, um Nathan von dem Sieg der Engländer zu berichten. Zur damaligen Zeit hatten die Rothschilds ein hocheffizientes Kuriersystem über ganz Europa aufgebaut. In einer Zeit ohne Telefon, Fernsehen und Internet konnte es mehrere Tage dauern, bis Nachrichten vom europäischen Festland England erreichten. Die Kuriere und Agenten der Rothschilds waren schneller als die Kuriere der englischen Regierung, wodurch Nathan in der City of London als allererstes von Napoleons Niederlage erfuhr.

Nathan eilte zur Börse, wo er wie jeden Tag seinen Platz einnahm. Da es innerhalb der Londoner Börse ein offenes Geheimnis war, dass Rothschild immer alles zuerst wusste, erwartete man seine Kaufentscheidungen. Nathan wusste, dass alle Börsenhändler sich nach ihm richten würden. Er tat deshalb so, als habe Napoleon die Schlacht gewonnen. Mit gesenktem Kopf verkaufte er seine englischen Staatsanleihen. Ein klares Signal für eine Niederlage Wellingtons, das sich wie ein Lauffeuer über die Börse verbreitete. Bei einem Sieg Frankreichs wären alle englischen Staatspapiere wertlos geworden. Deshalb verkauften die Aktienhändler ihre Papiere, bevor es zu spät war. Nach ein paar Stunden war der Wert der Papiere um 95 Prozent gefallen. Nun kauften ein Dutzend Rothschild-Agenten die Papiere für einen Bruchteil ihres Normalwerts auf. Kurze Zeit später verbreitete sich die Nachricht des englischen Sieges bei Waterloo in ganz London, und die Aktien, die Nathan gerade fast geschenkt bekommen hatte, schossen in unermessliche Höhen.

Die Schätzungen variieren, doch man kann annehmen, dass sich das Kapital der Familie nach diesem Börsencoup mehr als vertausendfacht hatte und Nathan die Kontrolle über die Bank of England, die Zentralbank des englischen Weltreichs, erlangte. Die rolle Napoleons für den beispiellosen Erfolg der Rothschilds, kann man als „zu nützlich, um Zufall zu sein“ verbuchen. Erst durch ihn, der sich öffentlich als großer Feind der Rothschilds gebärdete, bekam die Familie das Geld von Wilhelm IX., konnte hochprofitablen Schmuggel betreiben und die wichtigste Finanzinstitution Englands zu Schleuderpreisen erwerben.

Die fünf Brüder mussten nie wieder in die Judengasse zurückkehren. Sie wurden zu den inoffiziellen Zentralbankiers der Länder, die sie bewohnten. Das Gesamtvermögen der Familie wurde 1820 auf sieben Milliarden Dollar geschätzt. Eine Summe so unvorstellbar hoch, dass sie am damaligen Weltsozialprodukt kratzte, so hoch, dass man sie mit keinem Privatvermögen der heutigen Zeit nur annähernd vergleichen kann. Andere behaupteten, es seien nach Waterloo nicht mehr als hundert Millionen Dollar gewesen, womit sie ebenfalls die reichsten Menschen der Welt gewesen wären. Fakt ist: Dieses Geld wurde in neue Staatsanleihen investiert, deren Zinsen die Rothschilds spätestens Mitte des neunzehnten Jahrhunderts zu Multi-Milliardären und alle Regierungen Europas von ihnen abhängig machten.

Man konnte es sich bald leisten, über die Großen und Mächtigen dieser Welt zu lachen, die beider Frage nach neuen Anleihen vor ihnen, den Herren über Krieg und Frieden, niederknieten.

„Wer die Gegenwart begreifen will, muss die Geschichte, die ihr vorausgegangen ist, kennen“!


 Teil 3

Was ist die FED? Die Zentralstelle des Welt-Geld-Betrugs
Quelle: freies-oesterreich.net/2014/06/15/was-ist-die-fed-die-zentralstelle-des-welt-geld-betrugs/

Alle Staaten haben Schulden. Aber bei WEM?

Das Federal Reserve System, kurz FED, ist ein Zentralbankenzusammen-schluss in den USA, der einen staatlichen Anschein erweckt, in der Tat aber privaten Großbanken gehört. Da die FED – und nicht wie missverstanden der Staat USA – die Dollars druckt, ist die FED gleichzeitig die mächtigste Geldmacht der Welt, da sie nichts und niemandem Rechenschaft über ihre Tätigkeiten schuldig ist.

Der Weihnachtsputsch von 1913

Am 22. Dezember 1913 erfolgte ein genialer Putsch wider die Demokratie in den USA, von dem nur wenige wissen, dass er stattgefunden hat und geglückt ist. Die meisten Abgeordneten hatten die Heimreise zu ihren Familien angetreten, um das Weihnachtsfest zu feiern, als vor den schütter besetzten Bänken des amerikanischen Kongresses ein Antrag eingebracht wurde, der das Geldschöpfungsrecht auf sieben Familien übertrug und die Macht für das kommende Jahrhundert zwischen jüdischen und protestantischen Privatbanken aufteilte.

Mit dieser Machtvollkommenheit ausgestattet, hatten die Verschwörer also ihren Geld scheißenden Esel erfunden: Sie bedrucken die grünen Scheine mit Ziffern und vermieten diese seither gegen entsprechenden Zins an den amerikanischen Staat. Den Verschwörern war es seither ein leichtes, die Presse und damit die Meinungsbildung im Lande in die Gewalt zu bekommen und mittels Bestechung, Erpressung und Mord die Politik des Landes in Krieg und Frieden zu steuern.

Gleich am Tag danach, am 23. Dezember 1913, setzte der damalige US-Präsident Woodrow Wilson den Federal Reserve Act in Kraft. Später soll er dies bereut haben: „Unsere große Industrienation wird durch ihr Kreditsystem in Schach gehalten. Das Wachstum der Nation und all unsere Angelegenheiten sind in den Händen von einigen wenigen Männern.“ Und auf dem Sterbebett bekannte er kleinlaut: er sei getäuscht worden und habe sein Land betrogen.

Auf die Erlassung des Federal Reserve Acts 1913 reagierte der Kongressabgeordnete Charles August Lindbergh entsetzt: „Dieses Gesetz etabliert die Bildung eines gigantischen Trusts auf der Erde. Wenn der Präsident diesen Gesetzentwurf unterschreibt, wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert sein… Das größte Verbrechen aller Zeiten wird von dieser Banken- und Währungsgesetzgebung ausgeübt.“

WEM gehört die FED? Warum ist es „antisemitisch“ darüber zu sprechen?

James A. Garfield, der 20. Präsident der USA (1831–1881), erlebte die Schaffung der FED vor 100 Jahren nicht mehr mit, wusste aber bereits wie wichtig das Geldschöpfungsrecht für Völker und Staaten ist: „Wer die Kontrolle über das Geldvolumen in einem Land hat, ist der absolute Herrscher über Industrie und Wirtschaft.“

Wer also laut fragt, wem der Geld scheißende Esel FED gehört, wird vom Establishment gerne als Antisemit stigmatisiert. Die „Antisemitismuskeule“, also der erfundene Vorwand, man würde dem jüdischen Volk an die Gurgel gehen wollen, wird nur dazu benutzt, um die wahren Machenschaften zu verschleiern und die Suche danach zu kriminalisieren. Doch die Gefahr für die Völker (sei es durch Krieg, Hyperinflation oder Weltwirtschaftskollaps) wächst und so drängt die Wahrheit trotz aller Repression an die Oberfläche. Es ist erstaunlich, dass durch den Druck alternativer Informationskanäle – vorwiegend dem Internet zu verdanken – bereits staatliche Medien bisher verschwiegene Tatsachen offen legen. Der ARD erlaubte gar einer Redakteurin den privaten Charakter der FED und einige Eigentümer zu nennen: „Die FED ist also ebensowenig staatlich wie der Logistikkonzern FEDEX, sondern vielmehr eine privatwirtschaftlich basierte Institution. Im Internet kursiert eine Liste der wichtigsten Eigentümer, darunter bekannte Bankiersfamilien. (…) Von einem „Kartell der Großbanken“ ist gar die Rede, das die FED regiert. (…) Es stimmt also: Die FED ist keineswegs eine Behörde, sondern eine Privatveranstaltung. 100 Prozent der FED-Anteile liegen in den Händen privater Banken. Kein einziger Anteil wird von der Regierung gehalten.“ (1)

Die wichtigsten Besitzer der FED waren und sind folgende Bankhäuser:

  • Rothschild (London, Paris und Berlin)
  • Warburg (Hamburg und Amsterdam)
  • Kuhn, Loeb & Co. (New York)
  • J. P. Morgan (New York)
  • Rockefellers Chase Manhattan (New York)
  • Goldman Sachs (New York)
  • Lehmann Brothers (New York)
  • Lazard Frères (Paris)
  • Israel Moses Seif (Italien)

Warum ist es antisemitisch, diese Bankhäuser vor den Vorhang zu bitten? Es ist der typische Umkehrschluss: Wir tragen also die Schuld, dass die Mehrheit der FED-Banken wohlhabende jüdische Bankhäuser sind …? Gegenfrage: Hat sie jemand dazu gezwungen? Wohl kaum.

Foto: ORF.at Screenshot

2013 vermeldete der österreichische Staatsfunk ORF treffend unter dem Titel „Wie die FED die Welt regiert“: „Die US-Notenbank Federal Reserve (FED) wird 100 Jahre alt. Am 23. Dezember wurde das Gesetz zur Gründung der FED offiziell unterzeichnet. In den 100 Jahren ihres Bestehens hat die FED ihre Macht nicht nur in den USA, sondern weltweit ausgebaut und gefestigt. Seit Ausbruch der globalen Finanzkrise hat sie mit Billionen Dollar die angeschlagene US-Wirtschaft wieder auf die Beine gebracht, die Geldflut treibt zudem die Aktienmärkte in der ganzen Welt an. Jede Entscheidung der FED lässt Investoren in aller Welt einmal jubeln und einmal zittern.“ (2)

Nach der letzten Finanzkrise (2008) ätzte der ehemalige FED-Vorsitzende Alan Greenspan, wohl wissend, dass ihm keine Konsequenzen von der gekauften US-Jusitz drohen würden: „Das US-Bankensystem ist voller Betrug … Es wurden Sachen gemacht, die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz kriminell. Betrug ist eine Tatsache.“

Ben Shalom Bernake, der Nachfolger Greenspans als FED-Vorsitzender, war als „Helicopter Ben“ bekannt, weil er Geld nach Belieben drucken ließ und der maroden US-Wirtschaft hemmungslos zuführte. In seiner FED-Amtszeit verdoppelten sich die Staatsschulden der USA auf rund 18 Billionen Dollar. Bernake und die FED-Bankster erfreuen Staatsschulden. Ben leiht dir sein Geld und wünscht dir viel Glück, doch mit Zins und Zinseszins will er es zurück: „Die US-Regierung verfügt über eine Technologie, genannt Druckerpresse (oder heute ihr elektronisches Äquivalent), die ihr die Produktion so vieler US-Dollars erlaubt, wie sie wünscht – und das ohne Kosten.“

Foto: Ben „Helicopter“ Bernake, bis Jänner 2014 FED-Vorsitzender.

Janet Yellen folgte Helicopter Ben im Januar 2014 nach. Während hiesige Medien vor allem feierten, dass nach 100 Jahren endlich eine Frau an die Spitze der FED gelangen würde, war es jüdischen Medien wichtig zu betonen, dass diese Frau aus ihrem Lager käme. So feierte nach der Nominierung der Jüdische Weltkongress „die jüdische Ökonomin Janet Yellen (…) als die mächtigste Wirtschaftsfrau der Welt“ („the Jewish economist Janet Yellen“). Soviel zum Antisemitismusvorwurf …

Das Geldmonopol des FED-System wurde seit dem Weihnachtsputsch im Jahr 1913 nur ein einziges mal in Frage gestellt, als John F. Kennedy 1963 staatliche Dollar-Noten, die United States Note, herausgab. Wenige Monate später fielen die tödlichen Schüsse von Dallas. Unmittelbar nach dem Mord an Kennedy im selben Jahr wurde das Geldmonopol der Federal Reserve durch Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson wiederhergestellt.


Teil 4

Rothschild gegen Putin
Qulle: http://freies-oesterreich.net/2014/11/28/rothschild-gegen-putin/

Der aktuelle Kopf der Schlange / Familie

Der aktuelle Kopf der Schlange / Familie

Der Endkampf hat begonnen und er personifiziert sich in den Namen ROTHSCHILD und PUTIN. Zwei Systeme prallen aufeinander: Humanismus oder Kapitalismus – Das Recht auf Leben oder die List der Gier.

ROTHSCHILD verkörpert das System der internationalen Hochfinanz. Geld als Ware, Geld als Spekulationsmittel, Geld als göttlichen Höchstwert hinter dem alles zurückzustehen hat. Koste es Freiheit und Leben, man nehme in Kauf die Ausrottung von Völkern und die Zerstörung von Lebensraum und Natur.

Der „Große Brockhaus“ aus dem Jahre 1955 verrät noch Unheimliches: „Die Rothschilds waren seit dem Wiener Kongress (1815) führend im Anleihegeschäft. Auch wirkten sie maßgeblich mit bei der Finanzierung der ersten Eisenbahnen (…) Im Anleihegeschäft stellten sie mehr und mehr politische Bedingungen und entschieden so über Krieg und Frieden.“ In den neuen Ausgaben der Brockhaus-Enzyklopädie fehlt dieser Vermerk völlig – man weiß warum. Sie entschieden „über Krieg und Frieden“. Die Tragweite dieser Feststellung muss erfasst werden.

Unter dem Druck der Öffentlichkeit im Umbruchsjahr 2014 sah sich die Redaktion des FOCUS im Juli diesen Jahres ermutigt, folgendes über die Macht der Hochfinanz in den USA zu schreiben:

„Geld regiert die Welt. Mitnichten. Es gibt noch eine Instanz der Macht über dem bloßen Reichtum. Denn wer das Geld regiert, dem kann der Rest ziemlich egal sein. Direkter als Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) hat es kaum jemand formuliert: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“ Der Gründer der Rothschild-Bankendynastie wusste, wovon er sprach. Denn er war einer, der in den Genuss dieser Kontrolle kam.“

Im System ROTHSCHILD gibt es keinen Staat und wenn, dann nur einen zahnlosen und willfährigen Staat. In diesem System gibt es keine Völker, Menschenrechte, Grenzen und keine Nachhaltigkeit, keine erhaltenswerte Natur, kein Kollektiv. Es gibt nur den Profit – alles dient dem Gewinn und endet letztlich in Ausbeutung und Sklaverei und hinterlässt überall verbrannte Erde.

Als Wladimir PUTIN vor rund 15 Jahren an die Macht in Russland kam, lag das Land am Boden. Russland war zur Beute der internationalen Hochfinanz geworden – die Vertrauten des Systems ROTHSCHILD bedienten sich nach Lust und Laune. Ein zerfledderter, bankrotter Staat und hungernde Menschen waren die Folge. Die wertvollen Rohstoffe Öl und Gas wurden aus der russischen Erde gesaugt und aus dem Land geschafft – nicht einmal der russische Staat konnte durch Steuern von diesem Diebstahl profitieren, weil Heuschrecken vom Schlage eines Chodorkowski „steuerschonend“ rauben.

Als PUTIN kam, begann er in Russland aufzuräumen. Bereits in den ersten Antrittssitzungen stellte er klar, dass ab sofort ein anderer Wind wehen würde. Er entmachtete die Oligarchen, die ihm gefährlich werden konnten, verstaatlichte die entscheidenden Schlüsselpositionen der Öl- und Gasindustrie und handelt bei der eigens gegründeten Rohstoffbörse in St. Petersburg die Bodenschätze in Rubel – nicht in Dollar!

Auch wenn das riesige Russland mit seinen unzähligen Völkerschaften selbst kein ethnisch homogener Staat ist und nach orthodoxem Selbstverständnis auch nicht sein möchte, gesteht das System PUTIN allen Völkern ihr Selbstbestimmungsrecht zu. Die Erhaltung der Identität und die Durchsetzung dieses Selbstbestimmungsrechts hat PUTIN bei den entscheidenden Reden der letzten Jahre stets betont.

Die beiden Gewaltigen standen sich auch schon direkt gegenüber: Als Putin 2003 das Öl-Kartell von Chodorkowski zerschlug und dieser hinter Schloss und Riegel wanderte, gingen die Anteile seines Unternehmens YUKOS an Lord Jakob Rothschild über. Ab sofort kontrollierte Rothschild die 13,5 Milliarden US-Dollar Anteile des Ölkonzerns.

Wir sind in einen finalen Entscheidungsprozess getreten. Während das Geheimnis des Geldadels und der Dollar-Elite mit samt den Strippenziehern der FED für Jahrzehnte ein Tabuthema war und gut gehütet werden konnte, ist nun die Welt am erwachen. Durch die Gründung der BRICS-Staaten hat das System PUTIN den entscheidenden Schritt gesetzt, um sich als Gegenpol zu etablieren und um mit den „nicht westlichen Staaten“ enge Bande zu knüpfen.

Noch tappen vor allem die Europäer im Dunklen, aber sie taumeln bereits schlaftrunken gegen ihre Zwingherren. Massenproteste in ganz Europa verkünden eine enorme, aufgestaute, lange unterdrückte Wut und Unzufriedenheit. Doch sie erkennen noch nicht die Zusammenhänge, begreifen noch nicht Ursache und Wirkung – doch die Wut bricht sich Bahn und das alte System zerbricht daran.
Bald ist die Zeit der Völker gekommen. Die Zeit, die Fesseln und Ketten abzuwerfen, um Freiheit und Leben zu erkämpfen.
Europa erheb dich, mach dich frei, von der One-World-Tyrannei!


Teil 5

Putin säubert Russland von den Heuschrecken
Quelle: freies-oesterreich.net/2014/09/27/chodorkowski-wer-ist-die-opposition-in-russland-teil-1/

Anmerkung freies-oesterreich.net: Wer verstehen will, mit welchen kriminellen Elementen „der Westen“ und folglich auch „unsere Politiker“ paktieren, um das verhasste Russland anzugreifen, muss diesen Artikel gelesen haben!

Von Juri Gromow

Von allen westlichen Medien flankiert und gehuldigt beginnt der Wirtschaftskriminelle Michail Chodorkowski, erst im Zuge einer Weihnachtsamnestie 2013 von Putin begnadigt und enthaftet, erneut seinen offenen Angriff auf Russland. „Er erklärte sich am Wochenende in einem Interview mit der französischen Zeitung „Le Monde“ unter gewissen Voraussetzungen bereit, zum russischen Präsidenten zu werden. Im Gegenzug für seine Freilassung hatte der Kreml-Kritiker faktisch versprechen müssen, sich aus der russischen Politik herauszuhalten.“

Doch wie so oft bei Versprechen von Gangstern seines Schlages, sind die Worte das Papier nicht wert, auf welches sie geschrieben werden. Aktuell tingelt er durch deutsche Lande und mobilisiert das Gutmenschentum für seine Anliegen: „Kampfansage an Putin.“ Dabei lässt er sich als „Dompteur des nationalchauvinistischen Tieres“ feiern und droht öffentlich „europäische Werte nach Russland zu vermitteln.“ Und was Chodorkowski darunter versteht, verrät sein Werdegang, der den deutschen Lesern nicht verheimlicht werden darf. Denn an diesem Beispiel lässt sich die Pseudomoral des US-hörigen Westens wunderbar darstellen: Ein Staat (in diesem Fall Russland), der sich krimineller Elemente erwehrt, ist in den Augen des Westens verbrecherisch. Und ein Verbrecher, der rücksichtslos Rohstoffe aus niederen Motiven stiehlt, ist ein westlicher Gentlemen und Kämpfer für „europäische Werte“ …

Chodorkowski: „Unser Kompass ist der Gewinn“ /  Bildquelle:   Митя Алешковский, wikimedia (cc)

Michail Chodorkowski wurde 1963 in Moskau geboren. Wegen seiner jüdischen Abkunft fand er in der von ihm favorisierten Rüstungsbranche keine Beschäftigung, weshalb er sich in der zerfallenden Sowjetunion als Geschäftsmann verdingte und als Prototyp des Wild-West-Kapitalismus mit kriminellen Methoden schnell zum Multimillionär wurde. Durch Ausbeutung des wehrlosen Russlands, welches von Vodka-Jelzin nicht einmal geringfügig vor „westlichen Geschäftsleuten“ vor der Ausschlachtung geschützt werden konnte, verdiente sich Chodorkowski eine goldene Nase. Selbst der ihm wohl gesonnene „Spiegel“ musste eingestehen: “Michail Chodorkowski verdiente mit dubiosen Geschäften Milliarden, … In Haft wurde er zur Ikone, doch ein Heiliger war er nie.”

Das Lebensmotto der Muster-Heuschrecke hat er selbst treffend zusammengefasst: “Wir wollen nicht verbergen, dass wir beseelt sind vom Reichtum. Unsere Ziele sind klar, die Aufgaben festgelegt – wir wollen Milliardäre werden. … Unser Kompass ist der Gewinn. Unser Idol ist Ihre Majestät, das Kapital.”

Und so wundert es nicht, dass ihm jedes Mittel recht war, seiner inneren Stimme, seinem „Gewinn-Kompass“, zu folgen. Betrug, Steuerhinterziehung und Erpressung pflastern die Erfolgsstory des westlichen Lieblingsoligarchen. 1998 war die Macht Chodorkowskis derart gefestigt, dass sein Ölkonzern Yukos die Steuerzahlungen an die Stadt Neftejugansk einstellen konnte. Chodorkowski erklärte damit seinen Konzern de facto zum unabhängigen Staat in Neftejugansk. Der tapfere Bürgermeister der Stadt, Wladimir Petuchow, der gegen dieses Verbrechen vor Chodorkowskis Büro mit Plakaten protestierte, wurde nur wenig später ermordet aufgefunden. Der vermutete Auftraggeber des Mordes, der in Israel lebende ehemalige Yukos-Mitbesitzer Leonid Newslin, wurde von einem Moskauer Gericht wegen der illegalen Aneignung von Aktien im Wert von 70 Millionen Euro schuldig gesprochen.


Teil 6

„Wie die US-Notenbank die Weltfinanz manipuliert“
FOCUS Artikel vom 17.07.2014

Quelle: www.focus.de/finanzen/boerse/das-kartell-verschwoerung-oder-hirngespinst-wie-die-us-notenbank-die-weltfinanz-manipuliert_id_3995856.html

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Teil 7

11. Konferenz des Internationalen Diskussionsclubs Waldai in Sotschi
Quelle: http://freies-oesterreich.net/2014/10/25/11-konferenz-des-internationalen-diskussionsclubs-waldai-in-sotschi/

Das diesjährige Treffen des Internationalen Diskussionsclubs Waldai fand am 24. Oktober 2014 in Sotschi statt. Das Thema des Treffens lautete: „Die Weltordnung: neue Regeln oder Spiel ohne Regeln?“ Die Eröffnungsansprache hielt traditionsgemäß der russische Präsident Wladimir Putin. In seiner Rede berührte er die Themen Sanktionen gegen Russland, ukrainische Krise und globales Sicherheitssystem.

Wladimir Putin bezweifelt, dass das bestehende System der globalen und regionalen Sicherheit in der Lage ist, die Sicherheit zu gewährleisten.

„Es gibt leider keine Gewähr, dass das bestehende System der globalen und regionalen Sicherheit uns schützen kann. Denn dieses System ist sehr geschwächt, zersplittert und deformiert. Die internationalen und regionalen Institute für politische, ökonomische und kulturelle Zusammenarbeit machen schwere Zeiten durch.“

Putin ist überzeugt, dass die Welt jetzt einen „neuen globalen Konsens verantwortungsvoller Kräfte“ braucht. Es sei notwendig zu beginnen, sich über prinzipielle Dinge zu einigen, gemeinsam die Risiken zu steuern. Die Anzeichen einer weltweiten Anarchie würden sich nur verstärken, wenn kein klares System gegenseitiger Verpflichtungen geschaffen werde. Nach der Einschätzung Wladimir Putins versuchen die Vereinigten Staaten das ihnen aus den Zeiten des Kalten Krieges vertraute Schema zur Steuerung der Welt wiederzubeleben. Diese Versuche wecken jedoch eine Gegenreaktion und werden genau die gegenteilige Wirkung haben.

Die Welt sei in eine Epoche der Wandlungen eingetreten, wo alle ein besonderes Maß an Vorsicht, die Fähigkeit, unüberlegte Schritte zu vermeiden, brauchen. In den Jahren nach dem Kalten Krieg haben die Teilnehmer der Weltpolitik diese Qualitäten etwas verloren. Nun gilt es, sich an sie zu erinnern. Der Aufbau eines stabileren Systems der Weltordnung sei eine sehr schwierige Aufgabe, betonte Putin. Es gehe um eine lange und schwere Arbeit. Aber man habe die Regeln eines Zusammenwirkens nach dem Zweiten Weltkrieg ausarbeiten können. Man habe sich auch in den 1970er Jahren in Helsinki einigen können. Unsere gemeinsame Pflicht ist es, diese fundamentale Aufgabe heute, auf einer neuen Entwicklungsetappe, zu bewältigen.


 

 

Teil 8

Rothschild und YUKOS
Quelle: ww.washingtontimes.com/news/2003/nov/2/20031102-111400-3720r/

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Um den gesamten Artikel zu lesen, folgen sie bitte den oben eingefügten Originallink zum Washington Times Artikel.

 

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Eine Antwort zu Die Weltherrschaft der Familie Rothschild

  1. Terlep Heidelore schreibt:

    Ein sehr guter Beitrag.

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