Was über AIDS nicht bekannt ist.

Ein Bericht der AIDS Behörde der Vereinten Nationen (AIDS UNO) warnt vor dem Anstieg von AIDS in der Dritten Welt. Der Bericht kritisiert die Tatsache, daß die (angeblich) nützlichen «Cocktails» dort aufgrund ihrer hohen Kosten nicht eingesetzt werden und daß das die entsprechenden Betroffenen benachteiligt.

Ein Vater aus den Vereinigten Staaten injizierte seinem Sohn «das Aids Virus», damit dieser stirbt und er der Mutter die Alimente nicht weiter zahlen müsse, die er ihr zu kommen ließ. Bei dem Sohn –von dem nicht gesagt wird, welche Behandlung er bekommt- «ist die Krankheit zum Ausbruch gekommen» und er ist «in der Endphase». Das Gericht verurteilte den Vater zu lebenslanger Haft, nicht ohne ihn zu warnen, daß er keine ausreichende Strafe erfahre »solange er nicht in der Hölle schmore».

Das ist die Art von Nachrichten, die in den Medien erscheinen, wenn von AIDS die Rede ist.

Einem Großteil der Bevölkerung sind die Inhalte und Argumente, die nicht die offizielle Linie stützen, unbekannt und ihn erreichen nur Informationen, die garantiert die Angst vor dem vermeintlichen AIDS–Virus schüren.

Nichts desto trotz, daß, was der Großteil der Bevölkerung nicht weiß, ist, daß es eine Richtung von mehr als 800 Wissenschaftlern gibt- dazu gehören zwei Nobelpreisträger und drei Mitglieder der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften – die, die drei zentralen Punkte in Frage stellen: die Gültigkeit der angewendeten Tests, den Nutzen der verordneten Behandlungen und sogar die Existenz eines «Retrovirus» HIV.

Die Tests.

Die zwei wichtigsten «HIV Tests», die in Spanien eingesetzt werden sind: der ELISA und der Western Blot. ELISA wird als weniger zuverlässig angesehen und wird als «Nachweis Test» eingesetzt. Der Western Blot hingegen wird als völlig zuverlässig betrachtet uns als «Bestätigungs Test» benutzt. Wenn zwei ELISA Tests bei einer Person positiv sind, wird der Western Blot angewendet. Wenn auch dieser ein positives Ergebnis zeigt, wird die Person definitiv als HIV-positiv betrachtet. Viele Personen, die auf ELISA positiv waren, waren auf Western Blot negativ, weswegen man offiziell davon ausgeht, daß die ELISA Tests oft falsch positiv sind.

Gleichsam ist es wichtig zu wissen, daß in England und Wales der Western Blot seit 1992 verboten ist, da das Londoner Informationszentrum ihn als wenig zuverlässig einschätzt und man lediglich den ELISA Test benutzt. Es wäre also logisch, anzunehmen, daß es in England relativ gesehen viel mehr HIV-Positive gibt, als zum Beispiel, in Spanien. Das ist aber nicht der Fall: man schätzt, daß es ungefähr 30.000 HIV-positive Engländer gegenüber 150.000 HIV-positiven Spaniern gibt (die genaue Zahl kennt man allerdings nicht). Der Grund für dieses Ergebnis ist, daß man Schwelle der «HIV Tests» verändern kann, oberhalb dieser Schwelle gelten sie als positiv und darunter als negativ. Die Zahl der Personen , die als HIV-positiv gelten hängt also davon ab, wo man diese Schwelle ansetzt.

Um diese Tatsache zu verdeutlichen, ist es nützlich daran zu erinnern, daß 1984, als der Arzt Robert Gallo seinen ersten HIV Test der Blutspendeindustrie anbot, um die Spenden/Transfusionen zu kontrollieren, 30% der Spenden ein positives Ergebnis zeigten. Aus diesem Grund wurde der Test sofort abgelehnt, denn eine so hohe Prozentzahl hätte dieses ertragreiche Geschäft ruiniert. Doktor Gallo entschied also die Reaktionsschwelle des Test so zu erhöhen, daß er eine genügend geringe Zahl von 3 % an Positiven ergab, damit sie für jene Firmen akzeptierbar sind. Wie es scheint, wurde die Schwelle später so hoch angesetzt, daß sie eine Zahl von 0,3% ergab.

Die kalifornische Zeitschrift Zenger’s veröffentlichte im September 1996 eine Liste von 64 Aufsätzen, die in verschiedenen wissenschaftlichen Zeitschriften erschienen waren, in denen davor gewarnt wird, daß die sogenannten «HIV Tests»» auf mehr als 70 Krankheiten (wie Bluterkrankheit, Hepatitis, Tuberkulose, Grippe, Malaria) oder Zustände (Mehrfachschwangerschaft, rezeptiver Analverkehr, Empfang von Bluttransfusionen oder Transplantationen, Hepatitis-, Grippe- oder Tetanusimpfung…) positiv reagieren, die nichts mit HIV zu tun haben; dies sind die sogenannten Kreuzreaktionen.

Beispielhaft kann der Fall eines in der Provinz Malaga geborenen Babys genannt werden. In dem Krankenhaus, wo es geboren wurde, wurde (illegalerweise) ein HIV Test vorgenommen, der positiv war. Die sowohl beim Vater als auch bei der Mutter vorgenommenen Tests waren hingegen alle negativ verlaufen. Glücklicherweise teilte ein Freund, der wußte, daß die Tests in Frage zu stellen sind, den Eltern mit, daß die Interpretationskriterien von Land zu Land unterschiedlich sind. Die Eltern entschieden also, im englischen Gibraltar einen Test bei dem Kind vornehmen zu lassen und hier war er negativ. Als sie wieder zu dem Krankenhaus kamen, wo die ersten Tests gemacht worden waren, sagte man ihnen, daß der in Gibraltar angewendeten Test nicht gültig sei, da er nicht auf spanischem Territorium vorgenommen wurde. Glücklicherweise wächst das Kind gesund und mittlerweile außer Gefahr auf.

Die «HIV-Tests» erkennen theoretisch Antikörper, die auf bestimmte Proteine der HIV-Hülle reagieren. Was die große Öffentlichkeit nicht weiß, ist, wie bestimmt wurde, welches die vermeintlichen «HIV-Proteine» sind, aber wir wissen es mit Sicherheit seit der XII Weltaidskonferenz, die in Genf vom 28.Juni bis 3. Juli 1998 stattfand. Doktor Gallo gab auf diesem Kongreß unfreiwillig zu, daß er seinen Kulturen Hidrocortison beigesetzt hatte, um, wie er sagt, das Zellwachstum zu fördern. Dies hatte bereits damals einer seiner Ex-Mitarbeiter, Doktor Popovic, kritisiert. Um diesen Sachverhalt zu verstehen, muß man wissen, daß Hidrocortison in Wirklichkeit das Zellwachstum nicht fördert, sondern vermindert und die Entwicklung von Streßhormonen hervorruft, welches dieselben sind, die gestreßte Menschen produzieren. Dies erklärt, warum die Mehrheit der Personen, die auf die Tests positiv reagieren, sich auf die eine oder andere Weise in einer Situation chronischen Stresses befinden: sei es toxischer Streß (Drogen, Methadon, «Poppers», chemisch zusammengesetzte Medikamente, Fremdproteine, die den Faktor VII, der Blutern verabreicht wird, begleiten), außerdem psychischer Streß, Streß aufgrund von Infektionen (wiederholte Infektionen mit Geschlechtskrankheiten), ernährungsbedingter Streß (schlechte Lebensgewohnheiten, schlechte Ernährung, Dritte Welt) etc.

Heutzutage wird im Westen ein relativ neuer Parameter angewandt, den man «Viruslast» nennt. Offiziell nimmt man an, daß der indirekte Anzeiger «Viruslast» die Anzahl der HIV-Viren pro Milliliter Blut angibt. Aber die Menge, die durch die Viruslast bestimmt wird, erhält man mit der Technik PCR, die von Dr. Kary Mullys erfunden wurde und für dessen Erfindung er den Nobelpreis für Chemie von 1993 erhielt. Allerdings, so erklärt sogar Dr. Mullis, ist die PCR–Technik nicht dazu geeignet, überhaupt irgendeine Viruslast zu messen und hat öffentlich beklagt, daß er sie erfunden hat, als er die falsche Anwendung im Fall von AIDS bemerkte.

Um diese Falschanwendung zu belegen maßen zwei Mitglieder der Organisation HEAL aus Los Angeles ihre «Viruslast». Es zeigte sich, daß Rodney Knoll, offiziell «seronegativ», eine wesentlich höhere «Viruslast» hatte als Christine Maggiore, sie war offiziell «seropositiv».

Desweiteren darf nicht vergessen werden, daß auf einem Treffen der WHO in Bangi (Zentralafrika) 1985 festgehalten wurde, daß es in den Ländern der Dritten Welt nicht notwendig sei, da es die Mittel nicht gibt, daß eine Person auf einen Test positiv reagiert, um als AIDS-Fall und somit «HIV infiziert» zu gelten. Es ist in den meisten Ländern des afrikanischen Kontinents lediglich notwendig zwei von drei starken Symptomen und eines von sieben schwachen Symptomen zu zeigen, um als AIDS-krank diagnostiziert zu werden. Das bedeutet eine Redefinierung von Kranken mit Symptomen von in Afrika gewöhnlichen Krankheiten in AIDS-Fälle und erklärt die so vielfach proklamierte «fürchterliche AIDS-Epidemie» in Afrika.

Die Therapien.

Auf der XI Weltaidskonferenz, die im Juli 1996 in Vancouver stattfand, wurde offiziell bestimmt, sofort und in großen Dosen die Kombinationstherapie mit verschiedenen Pharmaka, die sogenannten «Cocktails» zu verordnen. Im Allgemeinen bestehen sie aus drei Medikamenten: zwei aus der Klasse der Nukleosid Analoga oder auch Nukleosidische Reverse-Trankriptase-Hemmer (AZT-Retrovir, ddI-Videx, ddc-Hivid, 3TC-Epivir,D4T-Zerit…) und eins aus der Klasse der sogenannten «Protease Hemmer» (Indinavir-Crixivan, Saquinavir-Invirase, Ritonavir-Norvir…). Das Geschäft mit der AIDS- Therapie weitete sich von einem vorherigen Monopol aus, das Glaxo-Wellcome mit AZT-Retrovir innehatte, auf ein gemeinsames Geschäft von zwölf Firmen, entsprechend eines Vertrages, der einen Monat vor der oben genannten Konferenz unterzeichnet worden war.

Einer der vielen Widersprüche, die die Nukleosid Analoga, die bei der Behandlung des sogenannten AIDS zum Einsatz kommen, mit sich bringen, ist eben, daß sie Immunsuppressiva sind. Das geben selbst die Prospekte, sowohl der Firma Sigma des AZT zu, wenn sie informieren, daß die zentralen Organe, auf die gezielt wird, das Blut und das Knochenmark sind, als auch die Prospekte des AZT-Retrovir von Glaxo-Wellcome, wenn sie zugeben, daß es Anämie und andere schwere Mangelerscheinungen hervorruft. Dieses erklärt sich daraus, daß die Aufgabe der Nukleosid-Analoga darin besteht, die Zellteilung zu verhindern. Tatsächlich wurde AZT 1964 als Mittel gegen Krebs erfunden, wenngleich es nie zur Anwendung beim Menschen kam, da die Tierexperimente zeigten, daß es viele Nebenwirkungen hatte und deswegen zur Einstellung der Entwicklung kam. Nur verschiedene gewinnsüchtige Manipulierungen machten es möglich, daß es 1987 unter dem Handelsnamen Retrovir zum ersten «offiziellen Anti-AIDS Medikament» erklärt wurde und ab diesem Zeitpunkt an Hunderttausende von Personen verabreicht wurde.

Tatsächlich öffnen sich die zwei DNA-Stränge einer Zelle bei ihrer Teilung und es bilden sich dadurch zwei komplementäre Stränge, daß sich natürliche Nukleoside aus der Umgebung des Zellinneren hinzufügen. Hieraus ergeben sich vier DNA-Stränge, von denen jeweils zwei die gleiche genetische Information an die jeweilige aus der Teilung hervorgehende Tochterzelle mitgeben. Die chemischen Nukleosid Analoga, auch Nukleosidische Reverse -Transkriptase-Hemmer genannt, wie das AZT-Retrovir, mischen sich bei der Bildung der zwei komplementären Stränge ein und verhindern, daß sie weiter gebildet werden, wodurch dann die Teilung unmöglich gemacht wird. Als Folge davon stirbt die Mutterzelle. Dies ist eine der Erklärungen dafür, daß die als «AIDS-Kranke» Postulierten, die die Nukleosid-Analoga, einnehmen, relativ schnell, zum Skelett abgemagert, sterben.

Die künstlichen Proteasehemmer bewirken eine Behinderung der Zellen- und der organischen Funktionen, weswegen auch sie toxisch sind. Um die Nahrung zu verdauen und die Proteine der Milliarden von Zellen, die täglich in jedem Menschen sterben, zu entsorgen, existiert in jeder Zelle ein empfindliches und sehr komplexes Gleichgewicht unter den Proteasen, die die Proteine spalten, zum einen die natürlichen Proteasehemmer, die vorübergehend die Wirkung der Proteasen desaktivieren und zum anderen die Proteaseaktivatoren, die sie wieder zum Einsatz bringen lassen. Die künstlichen Proteasehemmer sind wie eine Art Verschweißung, die die Funktion der Proteasen definitiv zum Stillstand bringen, und sie sind so entworfen, daß sie nicht abgebaut werden können (deswegen empfehlen die Ärzte ihren Patienten viel Wasser zu trinken: d.h. zu versuchen die künstlichen Hemmer durch den Urin auszuscheiden und den Anstieg ihrer Konzentration im Körper zu verlangsamen). Die Folgen ihres kontinuierlichen Konsums, mit der daraus folgenden Konzentration chemischer Proteasehemmer im Körper des Patienten, zeigen sich in Verdauungsproblemen, Nierensteinen, Blut im Urin, Müdigkeit, Schwindel, Durchfall, Erbrechen, Gliederschmerzen, Diabetes, Fettansammlungen, Muskelschlaffheit, etc.

Der Arzt Anthony Fauci erklärte bereits am 22. August 1997 in der New York Times, daß die Fälle, in denen die Cocktails spektakuläre Heilung gebracht hätten, nach einigen Monaten eine steilen Rückgang zeigten, da, wie er sagt «das HI Virus mutiert, resistent wird, mit verdoppelter Energie wieder auftaucht und dann zum Tode der infizierten Person führt». Für die offiziellen Spezialisten aber ist es sehr einfach, für denTod ihrer Patienten all die Fähigkeiten verantwortlich zu machen, die sie dem «HIV Virus» zuschreiben, dessen tatsächliche Existenz mittlerweile in Frage gestellt wird.

Das vermeintliche HIV.

Laut dem deutschen Biologen, Virologen und Genforscher Dr. Stefan Lanka wurden die wissenschaftlichen Bedingungen, die zum Nachweis der Isolierung des «HIV-Virus» erforderlich sind, nicht erfüllt. Das stellt seine Existenz überhaupt in Frage.

Doktor Lanka ist einer der wenigen Virologen auf der Welt der ein neues Virus isoliert hat. Es handelt sich um das Ectocarpus Siliculosus Virus (EsV), das erste das man in einer eukarionthisches Meeresalge gefunden hat.

Um ein Virus zu isolieren müssen vier Fotografien gezeigt werden: vom Virus, das Zellen infiziert, vom Virus selbst, von den Proteinen in seiner Hülle und von seinen Nukleinsäuren. Dann muß man bestimmen, aus welchen Aminosäuren seine Proteine bestehen und was der genetische Code seiner Nukleinsäuren ist, wie er angeordnet ist, d.h. man muß mit ihrer Entschlüsselung beginnen. Außerdem müssen Kontrollexperimente durchgeführt werden, d.h. parallel muß mit dem gleichen nicht infizierten Zelltyp gearbeitet werden. Mit anderen Worten: man muß genau die gleichen Versuche mit den gleichen Produkten, den gleichen Konzentrationen, im gleichen Zeitraum, bei gleicher Temperatur durchführen, d.h. unter völlig gleichen technischen Bedingungen. Das Ergebnis muß so aussehen, daß nichts zu finden sein darf, was mit den Fotos vom Virus übereinstimmt. Schließlich müssen entsprechend der Fortschritte bei den Untersuchungen die Ergebnisse in den entsprechenden wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden, damit die Versuche in anderen Laboren wiederholt werden können und gleiche Ergebnisse zeigen.

Um aufzudecken, daß keiner dieser Schritte im Falle von HIV durchgeführt wurde, bietet Continuum, die Londoner Zeitschrift von AIDS- Überlebenden, seit Dezember 1995 einen Preis von Tausend Pfund Sterling demjenigen, der Beweise von der Existenz des AIDS-Virus bringt. Andere internationale Organisationen haben sich dieser Initiative angeschlossen und zur Zeit der ist der ausgebotene Preis auf über vier Millionen Peseten gestiegen. Bislang hat allerdings niemand diesen Preis gewinnen können.

Die Rolle der Medien.

Die Nachrichten, die uns von den meisten Medien über das Thema AIDS erreichen, geben in keinster Weise die Vielfalt der Sichtweisen wieder, die in der Welt der Wissenschaft vorhanden sind, da sie die Zahlen und Analysen, die die offizielle Version bezweifeln, nicht mit aufnehmen. Dieser Umstand zeigt die Wichtigkeit der Bedeutung alternativer Medien um die Verwirrungen und Manipulierungen des kritischen Teils der Bevölkerung aufzuheben, die kommerzielle und andere Interessen betreiben.

Brauli Tamarit Tamarit.
(Der Artikel wurde in der zweiten Ausgabe der Zeitschrift «Salud y Vida», der Organisation Sieger gegen AIDS veröffentlicht. Eine Zusammenfassung erschien auf katalanisch in der Zeitschrift «Illacrua». Die Texte basieren auf Informationen aus der Website von «FreeNews».

 Quelle und mehr…

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Bildung & Gesellschaft, Gesundheit & Umwelt, Wissen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Was über AIDS nicht bekannt ist.

  1. Pingback: Was über AIDS nicht bekannt ist. | Schnanky

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s