US-Präsidentschaftswahlen; So werden die Kandidaten in den Mainstreammedien dargestellt

Eine Manipulation… tschuldigung… Bevorzugung der Kandidaten die den Interessen der Elite gerecht werden, ist auch in den ausländischen Medien (Wie hier in der Schweiz) mehr als nur offensichtlich.

So werden Ron Paul’s Ideen als Zitat: „bizarr“ und einseitig dargestellt. Beispielsweise wird also die Abschaffung der US Notenbank FED also als „bizarr“ bezeichnet.

Dass Ron Paul aber beispielsweise zusätzlich die endgültige Abschaffung der Einkommenssteuer propagiert (Was bestimmt jeden US-Bürger gefallen würde) wird geflissentlich unter den Teppich gekehrt. Diese und viele andere Vorschläge die jedem Vernunftbegabten Menschen als sinnvoll, notwendig und richtig erscheinen lassen, werden vom Mainstream schlicht ignoeriert… als würde Ron Paul gar nicht existieren…

Welche Vorschläge und Interessen Ron Paul TASÄCHLICH äussert, ist in diesem Video seiner Ansprache, in deutscher Sprache synchron-übersetzt zu sehen und zu hören.

Als gegenüberstellung ist hier der Artikel des Schweizerischen Mainstream Nachrichten Portals DRS zu lesen:

Die Bewerber der Republikaner

Welcher Republikaner fordert Barack Obama im November heraus? Zwar hat sich zu Beginn ein breites Bewerberfeld formiert, inzwischen ist die Runde aber stetig kleiner geworden. Die Suche nach einem akzeptablen republikanischen Bewerber gestaltet sich nicht ganz einfach

Mitt Romney: Der Mormone

Mitt Romney (64) trumpft mit seinem Sachverstand in Wirtschaft und Finanzen auf. Doch der Multimillionär gilt vielen als schlichtweg zu glatt und als «Flip-Flopper», der sein Mäntelchen gerne nach dem Wind hängt. Als Gouverneur in Massachusetts setzte er sich für eine Krankenversicherung ein, die der Gesundheitsreform von Obama verdächtig ähnelt. Weiteres Problem ist die Religion: Romney ist Mormone – vielen erzkonservativen Evangelikalen ist das schlichtweg suspekt.


Newt Gingrich: Der alte Bekannte

Newt Gingrich (68) ist immer für Überraschungen gut. So bezeichnete er die Palästinenser als «erfundenes» Volk. Die US-Grenze zu Mexiko will er von Drohnen überwachen lassen. US-Soldaten sollen länger in Afghanistan bleiben und dort härter vorgehen. Seine drei Ehen und finanzielle Skandale schaden aber seinem Image. Gingrich ist ein alter Fuchs in der Politszene: Er mischt seit Jahrzehnten in Washington mit. In den 90er Jahren führte er die «konservative Revolution» gegen Bill Clinton an – unterlag aber.


Rick Santorum: Der Abtreibungsgegner

Rick Santorum (53) gilt als strikter Gegner von Abtreibung und Homo-Ehe. Der Ex-Senator von Pennsylvania bedient damit die Anliegen des christlich-evangelikalen Wählerblocks. Bei einer parteiinternen TV-Debatte erklärte Santorum, dass vor allem muslimische Bürger enger ins Visier genommen müssten. Zudem entrutschte ihm ein Satz, der an seinen Geografiekenntnissen zweifeln lassen könnte. Afrika, sagte er, «ist ein Land am Abgrund».


Ron Paul: Der Exzentriker

Ron Pauls (76) libertäre Positionen klingen teilweise bizarr. Der Frauenarzt ist gegen den Wohlfahrtsstaat. In der Finanzpolitik will er zurück zum Goldstandard – und die US-Notenbank soll abgeschafft werden. Sein Credo: Der Staat bedroht die Freiheiten der Bürger, daher solle die Macht des Staates beschnitten werden. Der Texaner will alle US-Truppen rasch nach Hause holen, damit will er allein im ersten Jahr eine Billion Dollar einsparen, auch die Entwicklungshilfe soll eingefroren werden.

Quelle und mehr…

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Ausland, Bildung & Gesellschaft, Entrechtung & Zensur, Wissen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s