Durchschnitts-Schweizer verbraucht täglich 4200 Liter Wasser – Wie das schlechte Gewissen geschürt wird

Es ist unfassbar, mit welcher Dreistigkeit der Mainstream hetzt und verängstigt, nur damit das Volk weiterhin bereit ist Freiheit (und Geld…) für Sicherheit aufzugeben (..und dann doch alles verliert)
Am 14.03.2012 veröffentlichte das Schweizer Nachrichten Portal: http://www.bluewin.ch einen Artikel über den angeblichen Wasserverbrauch der Schweizer und drückten dabei intensiv auf den Nerv des schlechten Gewissens. Ein darauf folgender Kommentar eines Lesers, den ich absolut teile, habe ich im Anschluss zu diesem Artikel auch eingefügt.
Hier also zunächst der Artikel:

Pro Tag verbraucht jeder Schweizer und jede Schweizerin 4200 Liter Wasser – umgerechnet rund 19 volle Badewannen. Das zeigt eine Studie des WWF, die am Weltwasserforum in Marseille am Mittwoch gemeinsam mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) publiziert wird.

Gemäss offizieller Statistik liegt der Wasserverbrauch zwar bei 162 Liter Wasser. Die WWF-Studie zum Wasser-Fussabdruck beschäftigt sich aber zunächst mit dem indirekten oder auch „virtuellen“ Wasserverbrauch. Damit wird die Wassermenge bezeichnet, die für die Produktion von Konsumgütern notwendig ist.

In einem Paar Jeans zum Beispiel stecken 11’000 Liter Wasser, was einem vollen Swimmingpool entspricht, wie der WWF schreibt. Die Studie weist auf die starke Abhängigkeit der Schweiz von globalen Wasserressourcen hin: 82 Prozent des Schweizer Wasser-Fussabdrucks liegen im Ausland.

Grosse Probleme

Der indirekte Wasserverbrauch der Schweiz führe in den Herkunftsländern von landwirtschaftlichen Produkten zu grossen Problemen, warnt der WWF. Dazu gehören ausgetrocknete Flusstäler, schrumpfende Grundwasservorräte und von Düngemitteln und Pestiziden belastete Böden.

„Unser ungebremster Wasserkonsum kann solche Wasserkrisen verschärfen“, wird WWF-Wasser-Experte Felix Gnehm zitiert. Der WWF ruft deshalb global tätige Schweizer Firmen auf, den eigenen Wasserverbrauch zu überprüfen.

„Der Klimawandel wird die Wasserknappheit noch verschärfen. Schweizer Unternehmen tun also gut daran, sich kritisch mit der Wasserfrage auseinanderzusetzen“, warnt Gnehm. Ein Unternehmen könne aber selten alleine die akuten Wasserprobleme lösen, schreibt der WWF. Daher seien gemeinsame Lösungen mit anderen Nutzern von Wasserressourcen gefragt.

Der Kommentar:

Bei bluewin.ch Kommentiert:
Schon mal darüber nachgedacht, dass unser Wasser, ob wir da sind oder nicht, ob wir den Wasserhahn aufdrehen oder nicht ungefragt und sowieso an uns vorbei fliesst..? Ja, wir leben im Wasserschloss Europas. Das stimmt. Aber es stimmt nicht dass wir direkt Wasser „verbrauchen“ – DENN WASSER VERBRAUCHEN KANN NIEMAND. Wasser ist immer da und geht in einen Kreislauf. Wasser geht nicht verloren.
Die Frage ist doch letztendlich nicht der Verbrauch, sondern wie stark wir es „VERSCHMUTZEN“ Aber darüber mag wohl niemand berichten. Denn dann kämen wir der Wahrheit bedenklich nahe.

Ich lass mich nicht mehr von diesem Mainstream-Schrott einschüchtern, und ein schlechtes Gewissen einreden, genauso wie diese Hirnverbrannte CO2 Histerie, damit wir wieder zur Kasse gebeten werden um teure und hochtoxische Sparlampen zu kaufen. So ein elender Blödsinn, das alles!
Ach.. und zum Thema WWF – Informiert euch mal genauer!
Ein Beispiel sei hierzu erwähnt: geht mal auf YouTube und gebt den Titel ein:
WWF – Der Pakt mit dem Panda

Wir fallen immer wieder auf die alten tricks der Elite herein: Davide et empero. WACH WERDEN ist angesagt! und zwar SUBITO!

Quelle und mehr….

 

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