Die China-Fettnapf-Reise, die man sich hätte sparen können

Endlich mal wieder gute Nachrichten. Zur Zeit scheint die City of London buchstäblich jeden ihrer Lakaien nachPeking zu hetzen, um die Chinesen auf die sinkende Titanic zu locken (“Die Kanzlerin will China ins europäische Boot holen”, Welt-Online) und um ihren Sanktionswahn frönen zu können. Die Scheinstaat-Kanzlerin Merkel hatte gleich drei Fettnäpfe im Gepäck.

Gesprächsthemen mit den chinesischen Ministerpräsident Wen Jiabao am Donnerstag waren natürlich die chinesischen Devisenreserven, welche die europäische Bankstermafia gut gebrauchen könnte (leider kann man sich in China das Geld nicht so einfach holen wie in Libyen)Dann sprach man über die Santionen gegen den Iran, die mittlerweile für die Chinesen ein rotes Tuch sein dürften. Und da war ja noch der Fettnapf mit den Menschenrechten……

Keine Geld für die europäische Währungs-Schießbude

Bittstellerin will die Bundeskanzlerin in China nicht sein. Bei aller wachsenden wirtschaftlichen und politischen Bedeutung des Milliarden-Volkes will Angela Merkel das an Devisenreserven reiche Land nicht demütig um Geld für das klamme Europa fragen“, schreibt das Käseblatt Welt-Online. Merkel sollte die Chinesen überreden, in den “Rettungsfond” investieren, aber die Chinesen haben mit ihren Dollarreserven besseres vor. Ministerpräsident Wen Jiabao gab keine Zusagen für chinesische Investitionen in den Rothschild-Bankenrettungsschirm EFSF, auf welche die Muppets-Show in Brüssel hoffte.

 Quelle und mehr…

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