Besser ein Luftschlag als die Mullah-Bombe im Nacken

Kommentar Chritof Litz via Facebook „Dieser Kriegshetzer-Artikel darf vielleicht in 60 Jahren in den Schulbüchern als abschreckendes Beispiel von Propaganda zitiert werden.“

 

Der finale Akt im nuklearen Konflikt naht. Trotz der aggressiven Gesten von Ahmadinedschad darf der Westen nicht von seiner harten Gangart abweichen.

Das Regime der Islamischen Republik Iran bleibt bei seinem sattsam bekannten Doppelspiel. Einerseits provoziert es den Westen mit wüsten Drohungen wie der, im Falle weiterer internationaler Sanktionen wegen seines Atomprogramms die Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr zu sperren. Andererseits will es nun wieder Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde ins Land lassen und erklärt sich – allerdings unverbindlich – zu neuen Gesprächen über seine nukleare Produktion bereit.

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