Mindestens 20 Menschen Bei Selbstmordanschlag Im Irak Getötet

Angriff richtet sich gegen schiitische Pilger bei Basra

BASRA, 14. Januar (AFP) – Bei einem Selbstmordanschlag auf schiitische Pilger sind im Süden des Irak am Samstag mindestens 20 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Polizei wurden nahe einer Pilgerstätte am Rande der Stadt Basra zudem 15 Menschen verletzt. Von den Rettungskräften hieß es, es habe 25 Tote und 40 Verletzte gegeben. Der Attentäter hatte zunächst Nahrungsmittel an Pilger verteilt, bevor er sich nahe eines Polizeipostens in die Luft sprengte.

Nach Angaben der Polizei entdeckte ein Beamter den Attentäter, der einen Sprengstoffgürtel trug, konnte ihn aber nicht mehr rechtzeitig aufhalten. Der Vorfall ereignete sich rund fünf Kilometer außerhalb von Basra. Die Opfer waren auf dem Weg zu der Pilgerstätte Chutwa Imam Ali. Viele Schiiten pilgern zu dem Ort zehn Kilometer westlich von Basra, wenn sie nicht den längeren Weg nach Kerbala im Zentrum des Irak machen können. Am Samstag feierten dort hunderttausende Schiiten unter strengen Sicherheitsvorkehrungen das Ende des Festes von Arbain zu Ehren von Imam Hussein.

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