Führt der „Bankrott“ des EURO zu einem neuen (wirtschaftlichen) Faschismus?

Angesichts des vom griechischen Parlament verabschiedeten Sparpaketes, die „Freude“ darob war von Merkel bis Faymann groß, das in seiner ökonomischen Dimension und Auswirkung von (fast) allen Ökonomen (Hans-Werner Sinn, Stephan Schulmeister u.a.m.) abgelehnt wird, frage ich mich, ob diese Entscheidung wider jede Vernunft und gegen die Mehrheit der Bevölkerung (sind die Regierungen nicht den Mehrheiten in ihrem Land verpflichtet?) nicht zu einem neuen, wirtschaftlichen, Faschismus führt.

George Soros meinte letztes Wochenende bei einer Veranstaltung im Wiener Burgtheater: “Vor dem Crash kommt der Faschismus. Den Menschen bleibt nach Abzug von Steuern, Abgaben und Zinsen immer weniger zum Leben über. Die Grenzen dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, werden zwangsläufig irgendwann erreicht. Es folgt der Polizeistaat.“

Quelle und mehr…

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