Es wird eng für Georg Schramm

Muss Kabarettist wegen drohender Bundespräsidentschaft die Bühne aufgeben?

Der politische Kabarettist Georg Schramm liebt die Bühne. Trotz seines durchschlagenden Erfolgs im von ihm mitentwickelten TV-Format „Neues aus der Anstalt“ und der damit verbundenen Reichweite gab er diesen privilegierten Arbeitsplatz 2010 auf, weil die Fernseharbeit seine Bühnenkarriere zu stark beeinträchtigte. Damals hatte er – wohl scherzhaft – in seiner Paraderolle des Krawallrentners Dombrowski seine Kandidatur als Bundespräsident angekündigt und in einem fulminanten Auftritt seine ersten Amtshandlungen ausgemalt, was der Internetgemeinde gut in Erinnerung blieb. Das von Schramm genannte Hindernis, er müsse hierfür von einem Mitglied derBundesversammlung vorgeschlagen werden, dürfte inzwischen beseitigt sein, denn die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Piraten stellen zwei Mitglieder und es gibt bereits an der Basis eine entsprechende Initiative.

Quelle und mehr…

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Eine Antwort zu Es wird eng für Georg Schramm

  1. goetheist schreibt:

    Der erste Präsidentschaftskandidat, den ich wählen würde.

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