Elektromagnetische Waffen: Experimente an der Bevölkerung

Mind-Control-Plattform V (von Dr. Helmut Lammer)
Die schädlichen Wirkungen von elektro-magnetischen Feldern auf den Organismus werden in der Bevölkerung auf immer breiterer Ebene diskutiert. Dagegen werden die Informationen bezüglich bewusstseinsverändernder Prozesse noch in hohem Maße zurückgehalten. Die Forschungsarbeiten – speziell die militärischen und die der Sicherheitsbehörden – werden in diesem Bereich allerdings schon seit Jahrzehnten vorangetrieben. Überwachungssysteme wie das „elektronische Gefängnissystem“ stehen dabei offensichtlich auf der Forschungsliste ganz oben. Dr. Helmut Lammer interviewte zu dieser Thematik den US-Amerikaner Harlan Girard, dem Begründer des International Committee on Offensive Microwave Weapons (ICOMW).

Dr. Lammer (Dr. L.): Wir haben in der letzten Ausgabe dieses Magazins viel über die möglichen Gefahren von Mobiltelefonen gelesen. Viele Personen sind besorgt, dass elektromagnetische Felder in Kopfnähe gesundheitliche Schäden verursachen könnten. Denken Sie, dass es außer den elektromagnetischen Effekten auch noch andere Gefahren gibt, welche sich durch das Verwenden von Mobiltelefonen ergeben könnten – etwa bezüglich der Überwachung. Könnte es in diesem Zusammenhang eine Verbindung zwischen Mobiltelefonfirmen und nationalen Sicherheitsbehörden geben?

Harlan Girard (G.): Mir persönlich sind diesbezüglich keine Verwicklungen und Verbindungen zwischen Mobiltelefonfirmen und den nationalen Sicherheitsbehörden bekannt. Durch die globalen Zusammenschlüsse vieler Firmen auf der internationalen Ebene, zum Beispiel von Mannesmann und Vodaphone, ist es allerdings durchaus möglich, dass sie schließlich mit dem nationalen Sicherheitssystem verschmelzen. Völlig unabhängig von diesen Telefonnetzen scannt das ECHELON-System der NSA bereits jetzt schon die globalen Telefon-, Fax- und Email-Nachrichten nach Schlüsselwörtern. Vor kurzem sah ich einen Zeitungsbericht, indem die Frage über die ECHELON-Benutzung zur Industriespionage gegen andere Länder aufgeworfen wurde. In diesem Interview behaupteten George Tenet (Direktor der CIA) und Lt. General Michael Hayden (Direktor der NSA) dass dieses System nicht für die Industriespionage benützt wird. Beide bestätigten aber, dass ECHELON zum Sammeln von Informationen über ausländische Geschäftsabwicklungen und Wirtschaftsmachenschaften in Bereichen des Waffenhandels, Drogenhandels, der Geldwäsche etc. dient. Tenent sagte weiter, dass Informationen von befreundeten Staaten an das Commerce Department weitergeleitet werden, sollten diese Lügen, Desinformationen etc. beinhalten. Persönlich würde ich meinen, dass diese Behörden ihre europäischen Verbündeten ausspionieren damit amerikanische Firmen mit einem Vorteil im Wettbewerb besser bestehen.
In den USA dürfen zum Beispiel die Telefongespräche von Personen, welche Mobiltelefone benützen, ohne Gerichtsbeschluss immer und überall abgehört werden. Die aufgenommenen Gespräche kann man sogar vor Gericht verwenden. Ich persönlich besitze kein Mobiltelefon und plane auch zukünftig nicht, mir eines anzuschaffen.

Die größte Gefahr von Mobiltelefonen ist diejenige, dass sie ein konstantes elektromagnetisches Signal ausstrahlen, egal ob sie benutzt werden oder nicht. Die meisten Benutzer haben dabei keine Ahnung, wie diese Technologie in Wirklichkeit funktioniert. Deshalb können Personen, sofern sie für die nationalen Sicherheitsbehörden interessant sind, immer und überall abgehört werden, ob sie ihr Telefon benützen oder nicht.

Dr. L.: Ihre Organisation beschäftigt sich mit den elektromagnetischen Effekten, welche offensive Mikrowellenwaffen bei Menschen verursachen. Glauben Sie, dass es eine Verbindung zwischen dem Mobiltelefongeschäft und der Entwicklung solcher Waffen gibt?

G.: Das ist eine sehr interessante Frage. Die meisten Opfer dieser Technologien sind seit 1994 an einem sogenannten elektronischen Gefängnissystem angeschlossen.

Dr. L.: Können Sie unseren Lesern erklären, was man unter dem elektronischen Gefängnissystem versteht und wie es mit der Infrastruktur des Handynetzes zusammenhängen könnte?

G.: Das elektronische Gefängnissystem benützt die beste elektronische Technologie, um menschliche Gehirnwellen zu empfangen und zu dekodieren. Durch diese Technologie ist es möglich, über das Gehirn mit dem neuromuskulösen System des Körpers – den Körperfunktionen eines Menschen – extern zu kommunizieren, diese zu kontrollieren und zu manipulieren. Es ist in diesem Zusammenhang möglich, Halluzinationen von außen zu induzieren und unkontrollierte Muskelzuckungen oder künstliche Besessenheit in einem Menschen auszulösen. Die anfänglichen Forschungen auf diesem Gebiet wurden vom CIA im Jahre 1965 unter dem MKULTRA-Subprojekt Nummer 116 durchgeführt. In den achtziger Jahren ging dann dieses System in einen operativen Modus über. Der Einsatz und auch die Entwicklung dieser Technologie wurde von den Verantwortlichen als pro-aktiver Gegenterrorismus gerechtfertigt.

Die Technologie, welche die Operateure des elektronischen Gefängnissystems zusammenhält, trägt die Bezeichnung „Intelink“. Intelink ist aus der technischen Betrachtung heraus ein Internet-ähnliches System, dass nur von Personen mit TS/SCI-Sicherheitsklassifikationen (Top Secret / Sensitive Compartmented Information) benützt wird. Dieses Netzwerk besteht aus einer Technologie, welche die Gehirnwellen von Personen dekodieren, verstärken aber auch extern einzuspeichern vermag. Das Intelink-System, seine Opfer und die Operateure bezeichnet man als elektronisches Gefängnissystem.

Interessanterweise ist auch das Mobiltelefonnetz seit 1994 sehr stark angewachsen. Es gibt einige Punkte, welche darauf hinweisen, dass der Ausbau und die Entwicklung des Mobiltelefonnetzes mit dem elektronischen Gefängnissystem verbunden ist. Die Verdrahtung und die Errichtung der für die Systeme zuständigen Gebäude, die Antennenanlagen, die komplette Infrastruktur ist ein enorm großes Unterfangen. Niemand würde den Bau eines solchen Systems zustimmen, wenn man es nur für Überwachungs- und Kontrollzwecke errichten würde. Durch das Vorschieben des mobilen Telefonierens gingen andere Benutzungsmöglichkeiten dieser Infrastruktur in der Wahrnehmung unter. Außerdem erspart man sich mit dieser Sache sehr viel an aufwendiger Computerausstattung, da die Signale nun von der Mobiltelefoninfrastruktur benützt werden und so ein direkter Zugang zum ausgewählten Opfer zu finden ist. Man kann dadurch die überwachten Personen zentral und problemlos kontrollieren und erspart sich eine Menge an zusätzlichen Personal und aufwendigen Geräten. Außerdem gibt es außer den herkömmlichen Mobilfunkmasten in der Nachbarschaft der Opfer keine zusätzlichen Einrichtungen, die einen Verdacht erregen. Die zusätzliche Benutzung der Mobiltelefon-Infrastruktur führte möglicherweise in der Entwicklung auch zu einer Miniaturisierung der Geräte. Ein System in der Größe eines Laptops reicht möglicherweise aus, um sein Opfer kontrollieren zu können. Wie auch immer, ich würde sagen, dass die Infrastruktur des Mobiltelefonnetzes dazu beiträgt, die Anzahl der Personen, welche an das elektronische Gefängnissystem angeschlossen sind, zu vergrößern. So gesehen kann man das Mobiltelefonnetzwerk als eine Art Geburtshelfer des elektronischen Gefängnissystems bezeichnen.

Dr. L.: Was sind die Gesundheitseffekte von elektromagnetischen Waffen, beziehungsweise welche Auswirkungen sind denn wahrnehmbar, wenn man am elektronischen Gefängnissystem angeschlossen ist?

G.: Das ist eine gute Frage. Wenn man in dieses System eingebunden ist, erlebt man ein Gefühl, als ob man 24 Stunden am Tag an ein Mobiltelefon angeschlossen ist. So ein Effekt kann natürlich nicht gut für die Psyche des Betroffenen sein. Das System kann an sich auch eine sehr effektive Tötungseinrichtung sein. Es ist durchaus möglich, dass ein Opfer nach einigen Monaten durchdreht, da es die psychische Folter nicht mehr aushält. Die Betroffenen, die bei unserer Organisation um Hilfe suchen, haben diese Phase irgendwie überstanden. Die meisten sind seit über einem Jahr oder auch länger in diesem System eingebunden. Zur Zeit untersuchen wir diese Personen auf deren Gesundheitszustand und denken, dass man zum Jahresende mehr über die physischen Nebeneffekte der kontinuierlichen elektromagnetischen Einwirkung aussagen können wird.

Es gibt Fälle vor dem Jahr 1994, bei denen man sogenannte High-Energy-Frequency (HERF) Guns an Betroffenen getestet hat. Mit solchen Waffen kann man Menschen terrorisieren. Die Effekte verursachen ein Gefühl, als ob ein Strom durch den Körper fließen würde. Alle Versuchspersonen, an denen man HERF Guns testete weisen Leberschäden auf. Gegenwärtig scheint man die Tests mit HERF Guns eingestellt zu haben, da uns keine Fälle aus der jüngeren Zeit bekannt sind.

Dr. L.: Sie und Ihre Organisation haben natürlich ein großes Interesse, dass solche Entwicklungen an die Öffentlichkeit gelangen und elektromagnetische Waffen verboten bzw. Forschungen auf diesem Gebiet besser kontrolliert werden. Was sind Ihre Pläne, damit diese Ziele in der Zukunft umgesetzt werden?

G.: Ich habe die letzten 12 Jahre versucht, meine eigene Regierung zu informieren, dass durch unsere Steuergelder solche Waffen entwickelt und Verbrechen durchgeführt werden. Es gibt aber zur Zeit keinen politischen Willen, der glaubt, dass naziähnliche Experimente in den USA unter dem Deckmantel von schwarzen Forschungen durchgeführt werden. Auf der anderen Seite gibt es offizielle Dokumente und Untersuchungen, die beweisen, dass seit den vierziger Jahren geheime Experimente an der eigenen Bevölkerung, vor allem während des Kalten Krieges, durchgeführt wurden. Es gibt keinen Politiker, der sich mit den Geheimdiensten anlegen möchte. Ich persönlich sehe nur drei Wege, wie man aus diesem Dilemma herauskommen kann.

Die Betroffenen müssen sich zuerst auf lokaler Ebene zusammenschließen und sich organisieren. Danach müssen die Medien und die lokalen Regierungsvertreter informiert werden. Das Problem dabei ist, dass die Betroffenen in dem Kontrollsystem integriert und deshalb manipuliert und kontrollierbar sind. Dieses Unterfangen ist ähnlich, als ob man ein Mitglied einer gefährlichen Sekte deprogrammieren möchte, obwohl dieses Mitglied noch immer in der Sekte eingebunden ist. Wie es scheint, kann man aus diesem Kontrollsystem nicht so einfach entkommen. Deshalb muss man diese Angelegenheit auf eine internationale Stufe bringen. Seit den letzen vier Jahren habe ich mich für dieses Ziel eingesetzt. Die Nationen der Erde sind dabei, einen International Criminal Court ins Leben zu rufen. Die Anfangsstatuten wurden vor zwei Jahren im italienischen Rom beschlossen. Zu diesem Thema werden weitere Treffen stattfinden, bei denen man sich hoffentlich einig wird, wie man diese wichtige Angelegenheit international behandeln kann.

In Rom haben die Vereinigten Staaten alles unternommen, damit man sie durch diese Instanz nicht verurteilt werden kann. Alle anderen Staaten kamen zu einer gemeinsamen Übereinkunft. Die Zielsetzung der USA ist, dass ein Verbrechen nachgewiesen wird, noch bevor der Gerichtshof davon in Kenntnis gesetzt wird. Eine solche Betrachtung entspricht aber nicht den demokratischen Regeln, wie ein Gericht grundsätzlich arbeitet. Wenn die Länder dem amerikanischen Plan ihre Zustimmung geben, kann dieser Gerichtshof niemals ohne Einschränkung funktionieren. Mit dem US-amerikanischen Vorschlag würde es nur dann klappen, wenn ein Fall vom Sicherheitsrat an den Gerichtshof weitergeleitet wird. In einem Fall, in dem das Ansehen des eigenen Landes Schaden erleiden würde, könnte aber dementsprechend ein Veto eingereicht werden und eine Untersuchung durch den Gerichtshof wäre somit nicht mehr durchführbar.

Wenn die internationale Staatengemeinschaft sich in New York von den USA nicht kleinkriegen lässt, könnte man in einigen Jahren auch die Vereinigten Staaten sowie alle anderen Saaten für Verbrechen, die durch ihre eigenen Behörden im eigenen Land durchgeführt werden, verurteilen. Es ist mein Ziel und auch meine Hoffnung, dass der International Criminal Court in die Zukunft hinein voll arbeitsfähig wird, damit gegen Verbrechen, die gegen die Menschheit gerichtet sind, ordentlich vorgegangen werden kann.

Dr. L.: Wer steht nach Ihrem Wissen hinter der Entwicklung von EM-Waffen und den geschilderten Überwachungseinrichtungen und welche Ziele werden damit verfolgt?

G.: In der Welt der Geheimdienste und der militärischen Abwehr stellt man auch Personen anderer Länder als Agenten in deren Dienste. Es gab in der Vergangenheit immer wieder Fälle, bei denen solche Agenten nicht das ausführten, was man ihnen befohlen hatte. Es geht die Angst um, dass solche Sicherheitslücken einen großen Schaden anrichten oder in Zukunft nicht mehr kooperieren könnten. Um solche Befürchtungen entgegenwirken zu können, begann man schon sehr früh mit der Erforschung von elektromagnetischen Mind-Control-Technologien. Hand in Hand mit solchen Befürchtungen hatte man Angst, dass die Sowjetunion elektromagnetische Mind-Control-Methoden entwickelt, damit die US-Bevölkerung negativ oder in deren Interessen beeinflusst wird. Die elektromagnetischen Technologien sind nur ein Beispiel in einer ganzen Reihe von Experimenten, mit deren Hilfe man versucht, Probleme, welche die nationalen Interessen eines Landes gefährden, in den Griff zu bekommen. Nebenbei leisten diese Technologien einen guten Dienst beim kreieren einer künstlichen Terroristengefahr innerhalb der USA. Aus diesem Grund erhalten die zuständigen Behörden große Geldsummen für nationale und internationale Operationen. Es fällt auf, dass seit dem Fall der Sowjetunion mehr Terroristenattacken innerhalb der USA stattfanden als zuvor.

Was steht als Ziel dahinter? Wenn man die Weltpolitik und die globale politische Entwicklung betrachtet, sieht es so aus, als ob die USA eine unipolare Welt ansteuert, in der man den anderen Staaten ihre Ansichten aufdrängt. Zur Zeit wird das elektronische Gefängnissystem auf die anderen englischsprachigen Länder (England, Kanada, Australien und Neuseeland) ausgeweitet, da die Sicherheitsbehörden mit diesen schon immer gute Kontakte pflegten und Informationen austauschten. Die anderen Fälle ereignen sich in Ländern, in denen die USA eine militärische Anwesenheit ausübt (Deutschland, Japan, etc.).
So gesehen muss dieses System eine große Menge an Geld verschlingen und sehr kostspielig sein.
Dr. L.: Vielen Dank für die ausführlichen Interviews.

DER AUTOR Dr. Helmut Lammer ist Atmosphärenphysiker und schrieb über grenzwissenschaftliche Phänomene und geheime militärische Forschungen mehrere Bücher. In Matrix3000 präsentiert Dr. Helmut Lammer regelmäßig als Autor die Mind-Control-Plattform, in der Forscher wie auch Betroffene zu Wort kommen und Hintergrundinformationen zu den Themen psychologische Kriegsführung, Manipulation und exotische Waffentechnologien gegeben werden. Seine bisherigen deutschen Buchveröffentlichungen: „Wendepunkt 2000“ (Neuveröffentlichung im Amun-Verlag), „Verdeckte Operationen“ und „Schwarze Forschungen“ (beide Herbig-Verlag). Englische Titel: „Milabs, Military Mind Control“, „Alien Abduction“ (beide Illuminet Press).

Biographie von Harlan Girard

Harlan Girard besitzt akademische Grade in den Fachrichtungen Chemie, Ökonomie und Landschaftsarchitektur von der Cornell-Universität, der Universität von Michigan in Ann Arbor und der Universität von Pennsylvania. Seit dem Jahre 1988 führt er unabhängige Forschungen über die Entwicklung von offensiven Mikrowellenwaffen durch, welche auf den menschlichen Organismus bewusstseinsverändernde Wirkungen zeigen. 1990 gründete er die Organisation International Committee on Offensive Microwave Weapons (ICOMW). Das ICOMW ist ein aktives Mitglied der Coalition for an International Criminal Court und besitzt eine Waffenkontroll- und Informationsfunktion.

Die Mikrowelle – eine Waffe mit Zukunft: Sie dringen bis in unsere Gedanken ein und sollen den Menschen des 21. Jahrhunderts zum Bioroboter degradieren
– Teil 2:

Robotergleiche Reaktionen: Bewusstseinkontrolle mit Mikrowellen

Laut der amerikanischen Science-Fiction-Autorin und Forschungsdirektorin im Global-strategischen Rat der USA, Janet Morris, haben es die Russen längst geschafft, Menschen robotergleich auf elektromagnetische Befehle reagieren zu lassen, ohne auf Implantate angewiesen zu sein. 1991 reiste Morris mit Kollegen nach Russland, um russische Technologien im Hinblick auf kommerzielle Entwicklung zu untersuchen. Dabei wurde sie auch zur Vorführung einer Bewusstseins-Kontrolltechnologie eingeladen. Bei einer Vorführung wurde eine unwissende Gruppe von Arbeitern draußen auf dem Gelände vor dem Krankenhaus bestrahlt. Die Forscher sandten ihnen eine akustische Psychokorrektur-Botschaft über ihre Maschine zu, die die Arbeiter anwies, sofort ihre Werkzeuge niederzulegen, an die Tür des Krankenhauses zu klopfen und zu fragen, ob es noch etwas für sie zu tun gäbe. Die Arbeiter verhielten sich genau so. Die Russen gaben an, sie würden diese Technologie für die Auswahl spezieller Einsatzteams und zur Verfahrensverbesserung anwenden, und um ihren olympischen Athleten und einem arktischen Forschungsteam zu helfen. Die Maschine überträgt die akustische Psycho-Korrektur-Botschaft mittels Infraschall mit sehr niedriger Frequenz durch die Knochenleitung. Ohrenstöpsel können also die Botschaft nicht unterbinden. Die Botschaft geht nach Aussage der Russen an der Bewusstseinsebene vorbei und wird fast sofort in die Tat umgesetzt. Die Russen sagen, dass die Botschaften innerhalb einer Zeitspanne von unter einer Minute nach der Beschallung ausgeführt werden. 11)

Stimmen im Kopf

Etwa dreihundert Menschen, schätzt der angesehene Gedankenkontroll-Forscher Harlan Girard, machen derzeit eine besonders grausame Art der Folter durch: Sie werden gepeinigt durch beständige Stimmen im Kopf. Auch diese scheinen auf Mikrowellentechnologie zurückzugehen.

Am 10. Januar 1997 strahlte das österreichische Wissenschaftsmagazin Modern Times auf ORF 2 einen Beitrag über Innere Stimmen aus. Rund zwei bis fünf Prozent aller Menschen, war dort zu vernehmen, hörten Stimmen in ihrem Kopf, die andere Menschen nicht vernehmen. Nun weiß man wohl, dass solche Zustände auf eine Schizophrenie hindeuten können und eine Schizophrenie ist letztlich nichts anderes als die Besessenheit mit anderen Wesenheiten. Sprich, ein ’normaler‘ Schizophrener hat durch irgend einen Vorgang im Leben beispielsweise einen Unfall mit nachfolgender Ohnmacht, eine Hypnose, bewusstseins-beeinträchtigende Sucht (Drogen, Alkohol) oder auch abgrundtiefe Depression anderen feinstofflichen Wesen erlaubt, ‚in ihm Wohnung zu nehmen‘. Dabei kann es sich um entkörperte Hüllen handeln oder auch um astrale, destruktive Geister, die dann zeitweilig oder dauerhaft sein eigenes Ich verdrängen und dessen Platz einnehmen.

Wie es aussieht, wurde die Besessenheit der anfänglich erwähnten 300 Mind Control-Opfer (Gedankenkontrollopfer) jedoch künstlich erzeugt. Begonnen hatte alles mit der Forschung von Dr. Allan Frey vom General Electric Advanced Electronic Center der Cornell-Universität. Frey fand in den 60er Jahren heraus, dass das Gehörsystem eines Menschen auf eine bestimmte elektromagnetische Frequenz reagiert. Personen, die von Dr. Frey mit niederfrequenten elektromagnetischen Wellen bestrahlt wurden, hörten Summen und Klopfen in ihren Köpfen. Selbst taube Menschen nahmen diese Töne wahr ein Hinweis darauf, dass das Gehirn ein leistungsstarker Empfänger ist. 12)

1973 führte Dr. Joseph Sharp Versuche mit gepulsten Mikrowellenaudiogrammen durch. Ein Audiogramm ist die computerisierte Umwandlung von gesprochenen Wörtern. Er ließ sich in eine Isolierungskammer sperren und mit diesen Wellen bestrahlen. Danach berichtete Dr. Sharp, dass er Wörter in seinem Kopf hörte. Ein Kollege von ihm vertrat die Ansicht, dass die künstlich erzeugten Stimmen im Kopf eines Feindes diesen verrückt machen könnten. 13)

Eine andere Möglichkeit bestünde darin, durch Mikrowellen übertragene posthypnotische Befehle für politische Killer auszugeben. Der Betroffene würde dann robotergleich losgehen und den Tötungsauftrag ausführen ohne sich danach noch an etwas erinnern zu können. Die Opfer dieser Mind-Control-Versuche werden mittlerweile Wavies genannt. Sie gleichen mehrfach besessenen Irren, sind sich aber der Monstrosität ihrer Qual jederzeit voll bewusst.

Der Amerikaner Dave Bader wurde 1992 von einer Firma als Computer-Betreuer eingestellt. Die Firma arbeitete für das Militär. Bader wird seither von schrillen Tönen und fremden Stimmen Tag und Nacht gepeinigt. Lammer: „Am Anfang sagten die Stimmen in seinem Kopf, dass sie seine Freunde sind. Danach wollten sie ihn überzeugen, dass sie von religiösen Personen, von überirdischen Wesen oder von Außerirdischen stammen. Es hilft nichts, die Ohren zu verstopfen, da die Stimmen vom Zentrum des Kopfes kommen.“ Inzwischen sind die Befehle aggressiver geworden. Immer wieder hört Bader die folgenden Sätze: „Deine Gedanken gehören mir, David.“ „Da ist ein Draht in deiner Retina.“ „Mach deine Hausaufgaben.“ „Du bist ein Bastard.“ „Sei ein Mann.“ „Kaufe eine Waffe.“ „Fuck you, David.” „Töte dich selbst.“ Dave Bader ist der Ansicht, dass man ihn mental vernichten will. 14)

Der Finne Martti Koski ist ein weiteres der bedauernswerten Opfer. Martti wanderte in den siebziger Jahren nach Kanada aus und wurde offensichtlich Ende jenes Jahrzehnts für synthetische Mikrowellen-Telepathie-Experimente benützt. Auch er hörte plötzlich während einigen Stunden täglich Stimmen. Nach einem Herzanfall mit Spitalaufenthalt (und zahlreichen Experimenten dort) kehrte er nach Finnland zurück. Die Stimmen verstummten aber nicht, sie sprachen jetzt einfach finnisch. Sie teilten ihm mit, sie seien Außerirdische und würden vom Stern Sirius stammen. Martti lebt inzwischen wieder in Kanada, und die Stimmenfolter dauert bis auf den heutigen Tag. Er ist der Überzeugung, dass sich seine Peiniger hinter der Royal Canadian Mountain Police und der CIA verbergen, da er früher die amerikanische Gesellschaft kritisierte. 15)

Es gibt Hinweise darauf, dass die kaltblütigen Experimentatoren sich gerne mit New Age-Brimborium tarnen, oder auch von jener Szene ihre Opfer holen. Harlan Girard vom International Committee on Offensive Microwave Weapons teilte den Autoren Lammer mit, dass sich bei seiner Organisation immer mehr Personen melden, die nach dem Besuch einer UFO- oder Parapsychologie-Konferenz oder einer Esoterik-Veranstaltung Symptome entwickeln, die auf Bestrahlung mit solchen exotischen Waffen hinweisen. 16)

Ein solches Opfer besuchte 1995 eine UFO-Konferenz in Mesquite, Nevada. Nach Hause zurückgekehrt, wurde sie kurze Zeit darauf drei Tage lang ununterbrochen mit Infraschall bestrahlt. Diese ultra-niederfrequenten elektromagnetischen Wellen (UHF) können Gebäude und Fahrzeuge durchdringen und lassen sich beliebig fokussieren. Ein solcherart Belästigter reagiert verstört und ist unfähig, einfache motorsensorische Handlungen auszuführen. Im Extremfall hört der Bestrahlte auf zu atmen und stirbt. Lammer: „Das in Mesquite ausgewählte Infraschall-Opfer leidet bis zum heutigen Tag an den Schäden dieser Attacke. Die von Harlan Girard gesammelten Hinweise und Fälle scheinen darauf hinzudeuten, dass manche Behörden diese Waffen mit Hilfe von Schwarzen Projekten testen.“
Big Brother is Watching You

Man kann aber Mikrowellen nicht nur für die Erzeugung synthetischer Telepathie verwenden, sie können auch zur Verhaltensänderung eingesetzt werden. „Die Anwendung dieser Soft Kill -Waffen erstreckt sich auf den gesamten militärischen Bereich“, fassen die Lammers zusammen. „Die Einsätze beinhalten das Auflösen großer Menschenansammlungen, Einsätze gegen Terroristen und taktische Kriegführung, sowie die Überwachung von Häftlingen. Wenn der Output dieser elektromagnetischen Wellen mit dem Zentralnervensystem gekoppelt wird, erhält man Effekte, die einer satanischen Besessenheit ähnlich sehen.“ 17)

Dr. John St. Clair Akwei prozessiert seit 1996 gegen den hochgeheimen US-Geheimdienst NSA (National Security Agency).Er hat die USA verklagt wegen der verdeckten Überwachung von amerikanischen Bürgern mit genau solchen Remote-Neuronal-Monitoring-Technologien.​ Zum ersten Mal ist es einer gefolterten Person gelungen, eine Klage gegen die mutmaßlichen Peiniger anzustrengen. „Sollte es der NSA wirklich gelungen sein, Gedanken, Hören, Sehen, Reaktionen und Muskelbefehle durch eine Registrierung, Verstärkung und Dekodierung von Gehirnwellen aufzunehmen und zu beeinflussen, dann könnte früher oder später jeder Mensch ein Opfer dieser Technologie werden“, resümieren Helmut und Marion Lammer, „und der Wegbereiter für eine globale Cyberlink-Kontrolle der Menschheit ist gelegt.“

Brummen und Feuerbälle

„Die Beweise, dass elektromagnetische Waffen laufend auf große Teile der nichtsahnenden Zivilbevölkerung gerichtet werden, umfassen auch seltsame Geräusche, die auf der ganzen Welt als das ‚Brummen‘, ‚das Geräusch‘ oder einfach als ‚es‘ beschrieben werden ein tiefer, brummender Ton direkt am Rand der Hörbarkeit“, schreibt Jim Keith in seinem Buch ‚Bewusstseinskontrolle‘. Das Geräusch wird als durchdringend und nervtötend beschrieben, als so unangenehm wie das Kratzen von Fingernägeln auf einer Schiefertafel.

James Kelly, Forschungsdirektor an der University of New Mexico/USA, sagt: „Wir haben jetzt zwei große Bevölkerungsgruppen, die dieses Gebrumm hören, hier und in England. Die Leute in Taos sind dadurch sehr beunruhigt. Das ist keine Kleinigkeit.“

Ein Akustik-Ingenieur in Colorado glaubt, das Brummen gemessen zu haben und auf 17 bis 70 Schwingungen pro Sekunde gekommen zu sein; Ergebnisse in Großbritannien stufen es zwischen 33 und 80 Schwingungen pro Sekunde ein. Bewohner des US-Bundesstaates Alabama leiden darunter und bemerken manchmal ein brummendes fluoreszierendes Licht, das vom Boden auszugehen scheint und ab und zu aus der Luft kommt. In Neuseeland nennen es die Menschen ‚das Geräusch‘, und auch sie leiden darunter. Mit Analysen tut man sich schwer, nur der US-Abgeordnete Bill Richardson vom Geheimdienstkomitee des Repräsentantenhauses weiß, dass das ‚Brummen‘ keine Täuschung ist. Er sagte auf einer Versammlung in Taos, dass das Geräusch in „Zusammenhang mit der Verteidigung“ stehe und forderte, dass das Pentagon „damit aufhöre“.

Dies scheint nicht aus der Luft gegriffen zu sein. Laut Bob Saltzman, einem weiteren Forscher, verlor ein Wissenschaftler aus dem ‚Komitee für Wissenschaft, Raumfahrt und Technologie‘ seinen Posten, weil er behauptet hatte, das Verteidigungsministerium sei für das Brummen verantwortlich. Seitdem habe sich übrigens auch der mutige Abgeordnete Richardson von seinen Aussagen distanziert und beantworte seine Telefonanrufe nicht mehr. 18)

Von Cyber-Soldaten gelenkte weltraumgestützte Partikelstrahl- und Energiewaffen sollen künftig Kriege entscheiden. Auch die Hunderten von ungewöhnlichen Feuerbällen meist grün- oder orangerot und andere seltsame Luftphänomene sind ‚Himmelszeichen‘, dass geheime, fortschrittliche elektromagnetische Waffen überall auf der Welt getestet werden. Am 28. Mai 1993 beispielsweise flog ein riesiger orangeroter Feuerball mit einem bläulichen Schwanz fast mit der Geschwindigkeit eines Jets zwischen Leonora und Laverton, Australien, vom Süden in den Norden. Sein Flug wurde über einem Gebiet von 250 Kilometern beobachtet. Der Feuerball machte ein „pulsierendes, röhrendes Geräusch, ähnlich einem sehr lauten Zug.“ Direkt nach dem Passieren des Feuerballs erschütterte ein Erdbeben mit der Stärke 3,9 auf der Richterskala die Gegend, gefolgt von einer enorm langgezogenen Explosion. Seit man begann, diese Gegend Australiens seismographisch zu überwachen, hatte noch nie ein Erdbeben stattgefunden und das war seit dem Jahr 1900! An der vermutlichen Aufschlagstelle des Feuerballs kein Krater eines Auftreffens wurde je gefunden stieg eine gewaltige tiefrote Hemisphäre von Licht, umrundet von einem silbernen Lichtring, in die Luft auf und wurde von Beobachtern in bis zu 50 Kilometern Entfernung gesehen. Etwa eine Stunde nach dem Auftreffen des Feuerballs erhob sich ein anderer kleiner blau-grün-weißer Feuerball vom Boden und überflog die Gegend. Eine weitere kleinere Explosion und ein leichtes Erdbeben wurden zu diesem Zeitpunkt registriert. Doch damit nicht genug.

Die beiden Bücher ‚Bewusstseinskontrolle‘ und ‚Schwarze Forschungen‘ sind Augenöffner für Menschen mit starken Nerven (siehe t Büchermarkt).

Im Oktober 1994 wurde in der australischen Bergbaustadt Tom Price in Westaustralien ein riesiger pulsierender rot-oranger Feuerball ohne Schweif beobachtet, der langsam in geringer Höhe über die Stadt zog. Annähernd 2000 Leute beobachteten seinen Flug und einige Zeugen beschrieben die roten Flammen, die in einem spiralförmigen Muster wirbelten, das in einem „zentralen schwarzen Loch“ in der brennenden Masse verschwand. Ein Zeuge nannte es „einen Implosionsball von Flammen“. Nach fünf bis sieben Minuten leuchtete er in hellem, blau-weißem Licht auf, beleuchtete die Umgebung und schoss mit rasender Geschwindigkeit davon, um im Osten zu verschwinden. Genau dasselbe Phänomen wiederholte sich anschließend mit zwei weiteren Feuerbällen.

Am 1. Mai 1995 um 2 Uhr morgens wurde ein ebensolcher Feuerball über der australischen Millionenstadt Perth gesichtet. Auch er hörte sich wie ein dröhnender Güterzug an und flog etwa mit der Geschwindigkeit eines schnellen Jets. Plötzlich hielt er an und änderte die Richtung. Schließlich explodierte er und erleuchtete die Stadt. Der Forscher und Bergbaugeologe Harry Mason verglich die Detonation mit einer Nuklearexplosion: „Eine laute, vibrierende, massive Explosions- und seismische Welle hallte rund um Perth wider und ließ in der Stadt die Gebäude wackeln und Bücher und Sachen aus den Regalen fallen.“ Etwa die Hälfte der Bevölkerung wurde durch die Explosion aufgeweckt. Einige Beobachter berichteten, dass vier weiße Lichter vom Zentrum des Feuerballs hinausschossen und ein rechtwinkeliges weißes Kreuz am Himmel bildeten. Obwohl das Ereignis schätzungsweise eine Explosion mit der Stärke von mehreren Megatonnen Dynamit war, wurde davon in der Weltpresse nichts berichtet.19)

Seit damals gab es mehr als eintausend Berichte über Feuerbälle und seltsame Lichtphänomene in Australien ebenso wie große Mengen ähnlicher Ereignisse auf der ganzen Welt. Viele der Feuerbälle sollen dabei diesen ‚Güterzug-Lärm‘ verursacht haben. Die Medien gehen auf all diese Vorkommnisse nicht ein, was uns nicht verwundern soll, da sie ja nicht der Information der Bürger dienen, sondern ihrer gezielten Des- oder Pseudoinformation. Sie werden mit Unwichtigkeiten wie Prominentenhochzeiten und -todesfällen, Sportereignissen und offiziellen Presseverlautbarungen gefüttert und im Gefühl, informiert zu sein, sanft in einen Schlaf gewiegt, aus dem es ein böses Erwachen geben könnte.

Fairerweise müssen wir zugeben, dass die hier aufgelisteten Bewusstseins-Manipulations- und -Kontrolltechniken nur die Spitze des Eisbergs bilden. Auf weitere Techniken, nämlich Hypnose, satanische Rituale zur Erzeugung multipler Persönlichkeiten, Telepathische Kontrolle, Implantate und Drogeneinfluss möchten wir hier nicht eingehen. Nicht nur, weil der Platz fehlt, sondern auch, weil der geballte Stoff eine zu niederdrückende Wirkung haben könnte und das möchten wir nicht. Dennoch ist das richtige Verhalten heutzutage bestimmt nicht, einfach wegzusehen, sich seine eigene kleine heile Welt zu zimmern weil wir sonst den ‚anderen‘ freie Bahn lassen, eine Gegenwelt zu erzeugen, die uns unsichtbar, unriechbar die unsrige zerstören wird sozusagen von innen heraus.

„Die totale Kontrolle ist nicht länger ein alptraumhaftes Hirngespinst der kommenden Jahrhunderte“, schreibt Jim Keith dazu in seinem Buch ‚Bewusstseinskontrolle‘. „Warten wir noch zehn Jahre: Dann wird der Krieg um die Kontrolle des Bewusstseins gewonnen oder verloren sein. (…) Bewusstseinskontrolle ist ein vermindernder Vorgang, durch den eine Lebenseinheit in ihrer Kraft solange reduziert wird, bis sie unter die Kontrolle der manipulierenden Kraft gestellt ist. Es ist ein Mittel, das den Menschen in ein Tier oder eine Maschine verwandelt.“

Und wenn wir uns nicht eines baldigen Tages dessen beraubt sehen wollen, was unser Menschsein ausmacht, dann gilt es jetzt, aufzuklären und zu handeln. Denn was anders als ein Bioroboter wäre der Mensch, wenn verwirklicht würde, was ein Report im New World Vistas-Magazin 20) der US-Airforce uns fürs 21. Jahrhundert prophezeit: „Elektromagnetische Energie in gepulster, fokussierter und gestalteter Form kann mit dem menschlichen Körper in einer Art und Weise gekoppelt werden, dass man die Muskelbewegungen steuern, die Emotionen kontrollieren, Schlaf erzeugen, Anweisungen übertragen und mit dem Kurz- und Langzeitgedächtnis wechselwirken kann…“. Darauf war noch nicht einmal Orwell gekommen.

Ursula Seiler
ZeitenSchrift, CH-6343 Rotkreuz

1) Antony Verney: The Happy Retirement, Open Eye, P.O. Box 3069, SW9 8LU London. Aus: Dr. Helmut Lammer, Marion Lammer: Verdeckte Operationen, Herbig Verlag.
2) Robert Naeslund: Branded by the Security Police, Gruppen, Box 136, 114 79 Stockholm, Schweden 1996. (In Lammer: Verdeckte Operationen).
3) ebd.
4) Dr. Helmut Lammer, Marion Lammer: Schwarze Forschungen, Herbig Verlag.
5) Ray Kurzweil: Homo Sapiens, Kiepenheuer & Witsch Verlag Köln 1999
6) James F. Dunningan: Digital Soldiers. the Evolution of High-Tech Weaponry and Tomorrow’s Brave New Battlefield, St. Martins Press 1996.
7) William B. Scott: Neurotechnologies Linked to Performance Gains, Aviation Week and Space Techonolgy, Aug. 15, 1994
8) Douglas Pasternak: The Pentagon’s Quest for non-lethal arms is amazing. But is it smart? U.S. News and World Report, 7.7.1997
9) Timothy L. Thomas: The Mind has no Firewall, PARAMETERS, U.S. Army War College Quarterly, Vol. XXIII/1, Frühjahr 1998. (In Lammer, Schwarze Forschungen)
10) Persönliche Mitteilung von Jones an die Autoren Lammer.
11) Barbara Opall: U.S. Explores Russian Mind-Control Technology, Defense News, 11.1.1993; Tactical Technology newsletter, 3.2.1993. In: Jim Keith, Bewußtseinskontrolle, Edition J.M.
12) Allan H. Frey: Human Auditory System Response to Modulated Electromagnetic Energy, J. Appl. Physiol. 17) S. 689-692, 1962. In: Lammer: Verdeckte Operationen.
13) ebd., David Guyatt: Some Aspects of Anti-Personnel Electromagnetic Weapons, in Earthpulse Flashpoints, Nr. 2, USA 1996, Earthpulse Press, P.O.Box 916, Homer, AK 99603, USA.
14) Dave Bader: Modern Human Experimentation/Torture, World Wide Web:http://www.nwlink.com/, 1996. In Verdeckte Operationen.
15) Martti Koski: My Life Depends on You, am: Mind Control Forum, World Wide Web: http://www.mk.net/~mcf, 1996
16) Harlan Girards persönliche Mitteilung an die Autoren Lammer, aus Schwarze Forschungen.
17) New World Vistas, Air and Space Power for the 21st Century , USAF Scientific Advisory Board, Juni 1996 u.a. In: Verdeckte Operationen.
18) John Donnelly: „Hmmmmm: Low-level sound not music to ears of those who hear it“, Knight-Rider news service, 10.7.1993; in Keith, Bewuþtseinskontrolle.
19) Harry Mason: Bright Skies: Top-Secret Weapons Testing?, Nexus Magazine, April/Mai und Juni/Juli 1997; in Keith, Bewußtseinskontrolle.
20) Report über biologische Prozeßkontrollwaffen erschienen im New World Vistas, Air and Space Power for the 21st Century des USAF Scientific Advisory Board, Juni 1996

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